"Meridian": Minister ist der Kragen geplatzt

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Rosenheim - Der Fall "Meridian" ist vom bayerischen Wirtschaftsminister zur Chefsache erklärt worden. Auch vier Monate vor Betriebsstart sind wichtige Fragen noch nicht geklärt.

Wirtschaftsminister Martin Zeil.

Sorgenkinder sind vor allem die gegenseitige Tarifanerkennung mit der Deutschen Bahn, die noch nicht in trockenen Tüchern ist, sowie die Zulassung der fabrikneuen Stadler-Züge durch das Eisenbahnbundesamt, berichten die OVB-Heimatzeitungen in ihrer heutigen Ausgabe.

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft weist unterdessen Vorwürfe zurück, bei der Ausschreibung wichtige Details übersehen und die Bedeutung der Bahnstrecke zwischen Rosenheim und München unterschätzt zu haben.

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Sollten die Züge nicht bis Mitte Dezember zugelassen werden, springen unter Umständen die Deutsche Bahn und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) samt Personal ein, um den Betrieb aufrecht erhalten zu können.

Den vollständigen Bericht lesen Sie heute in den Print-Ausgaben der OVB Heimatzeitungen sowie auf OVB online!

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © DPA

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