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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Maskenpflicht im ÖPNV seit Mitternacht in Bayern nicht mehr gültig

Maskenpflicht
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Maskenpflicht (Symbolbild).

München/Landkreis – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt teilweise noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Dienstag (6. Dezember) bis Samstag (11. Dezember) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 117 (Quelle/Stand: DIVI, 10. Dezember, 6.18 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 126,0, Landkreis Rosenheim 121,1, Landkreis Traunstein 77,9, Landkreis Berchtesgadener Land 87,4, Landkreis Mühldorf 103,7, Landkreis Altötting 132,0 (Quelle/Stand: RKI, 10. Dezember, 3.09 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 34.074, Landkreis Rosenheim 143.672, Traunstein 98.298, Berchtesgadener Land 53.510, Mühldorf 66.613, Altötting 60.210 (Quelle/Stand: RKI, 10. Dezember, 3.09 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 144, Landkreis Rosenheim 804, Traunstein 408, Berchtesgadener Land 210, Mühldorf 345, Altötting 380 (Quelle/Stand: RKI, 10. Dezember, 3.09 Uhr)*
  • /* Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag ihre aktuellen Corona-Zahlen.
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 9.30 Uhr - Keine Maskenpflicht mehr im ÖPNV in Bayern

Mehr als zweieinhalb Jahre nach ihrer Einführung ist in Bayern die Verpflichtung zum Tragen einer Maske in Bussen und Bahnen des Nahverkehrs zu Ende gegangen. Die Staatsregierung hatte das Ende der Maskenpflicht ab diesem Samstag am vergangenen Dienstag beschlossen. Die Maskenpflicht sei nicht mehr verhältnismäßig, weil inzwischen andere Viruserkrankungen wie etwa die Influenza in den Krankenhäusern häufiger behandelt werden müssten als Corona-Erkrankungen, hieß es zur Begründung.

„Das Infektionsschutzgesetz des Bundes bietet nur wegen Corona eine ausdrückliche Grundlage für eine allgemeine Maskenpflicht. Zur Bekämpfung bereits lange bekannter, regelmäßig saisonal auftretender Krankheitserreger wie Influenza und RS-Virus sieht das Gesetz keine Befugnis für allgemeine Maskenpflichten vor“, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU). Die neue Verordnung gilt bis zum 20. Januar 2023. Holetschek tritt dennoch weiter für das freiwillige Tragen einer Maske ein.

Die Maskenpflicht im Fernverkehr, die aufgrund von Bundesrecht erlassen wurde, bleibt davon aber auch in Bayern unberührt und besteht somit weiter. Zudem gelten weiterhin bis zum 7. April. FFP2-Maskenpflichten in vulnerablen Einrichtungen wie Pflegeheimen und Krankenhäusern, sowie für Patienten und Besucher von Arztpraxen und anderen ambulanten medizinischen Einrichtungen. Auch Beschäftigte in bestimmten medizinischen Einrichtungen sowie Bewohner und Besucher bestimmter Gemeinschaftseinrichtungen müssen in Bayern weiter Masken tragen. Positiv auf Corona getestete Menschen sind ebenfalls weiterhin verpflichtet, eine Maske zu tragen – auch in Bussen und Bahnen.

Update, 7.50 Uhr - RKI meldet knapp 33.000 neue Fälle

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 223,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 219,9 gelegen (Vorwoche: 207,0; Vormonat: 262,3). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 32.865 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 27.841) und 115 Todesfälle (Vorwoche: 89) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.758.926 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag, 9. Dezember:

Update, 8.33 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 9. Dezember).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg positiv entwickelt. Lediglich in den Kreisen Traunstein und Berchtesgadener Land sind die Inzidenzen leicht angestiegen.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 145 auf 140), Landkreis Mühldorf am Inn (von 109 auf 106), Kreis Berchtesgadener Land (von 98 auf 102), Landkreis Traunstein (von 79 auf 88), Stadt Rosenheim (von 123 auf 113) und Landkreis Rosenheim (von 131 auf 122). Das RKI meldete einen weiteren Todesfall in der Region. Demnach ist eine Person im Kreis Altötting verstorben. Nähere Informationen zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 5.29 Uhr - RKI registriert 35.826 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 219,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 214,2 gelegen (Vorwoche: 205,0; Vormonat: 294,1). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 35.826 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 30.420) und 167 Todesfälle (Vorwoche: 166) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.726.061 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag (8. Dezember):

Update, 8.35 Uhr - Neueste RKI-Zahlen in der Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 8. Dezember).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI unterschiedlich entwickelt. Während die Inzidenzen in den Kreisen Altötting, Mühldorf und dem Berchtesgadener Land stiegen, sanken sie in den übrigen Städten/Landkreisen der Region.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 144 auf 145), Landkreis Mühldorf am Inn (von 103 auf 109), Kreis Berchtesgadener Land (von 86 auf 98), Landkreis Traunstein (von 82 auf 79), Stadt Rosenheim (von 135 auf 123) und Landkreis Rosenheim (von 138 auf 131). Das RKI meldete keinen weiteren Todesfall in der Region.

Update, 5.20 Uhr - RKI registriert 40.256 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 214,2 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 207,7 gelegen (Vorwoche: 201,9; Vormonat: 282,9). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 40.256 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 36.115) und 125 Todesfälle (Vorwoche: 152) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.690.235 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch (7. Dezember):

Update, 8.48 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 7. Dezember).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI unterschiedlich entwickelt. Während die Inzidenzen in den Kreisen Altötting, Mühldorf und Rosenheim stiegen, sanken sie in den übrigen Städten/Landkreisen der Region.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 128 auf 144), Landkreis Mühldorf am Inn (von 91 auf 103), Kreis Berchtesgadener Land (von 89 auf 86), Landkreis Traunstein (von 88 auf 82), Stadt Rosenheim (stabil 135) und Landkreis Rosenheim (von 128 auf 138). Das RKI meldete zwei weitere Todesfälle in der Region. Demnach sind zwei Personen im Kreis Rosenheim verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 5.10 Uhr - RKI registriert 45.331 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 207,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 204,2 gelegen (Vorwoche: 196,7; Vormonat: 260,2).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 45.331 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 43.768) und 173 Todesfälle (Vorwoche: 134) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.649.979 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Dienstag (6. Dezember):

Update, 12.17 Uhr - Holetschek: „Verhältnismäßigkeit nicht mehr gegeben“

Herrmann und im Anschluss auch Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) betonten im Anschluss unisono, dass die Abschaffung der Maskenpflicht im ÖPNV keineswegs bedeute, dass man nicht noch freiwillig eine Maske tragen dürfe. Die Empfehlung hierzu gelte weiterhin, schließlich sei die Maske für den Eigenschutz weiterhin ein „wichtiges Instrument“, so Holetschek.

Die Entscheidung, die jetzt verkündete Änderung in der Infektionsschutzverordnung vorzunehmen, sei in enger Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sowie der Gesundheitsministerkonferenz erfolgt. „Es war ein Abwägungsprozess, der mir nicht immer leicht gefallen ist“, so Holetschek, der jedoch klar stellte, dass in der jetzigen Pandemie-Situation die „Verhältnismäßigkeit der Maßnahme nicht mehr gegeben“ sei.

Update, 12.12 Uhr - Klare Ansage an Klima-Kleber

Und In Richtung der Klima-Chaoten, die am Montag (5. Dezember) in München und an anderen Orten massiv protestiert hatten, sagte Herrmann: „Die bayerische Staatsregierung steht ganz klar auf dem Standpunkt, dass die Demonstrationen, so wie sie gestern in der Art unter anderem in München durchgeführt wurden, keine Demonstrationen sondern strafbare Handlungen sind.“ Die Arbeit der Polizei hätte am Montag bereit gestanden, um den Rechtsstaat zu verteidigen und seien dabei vom Städtischen Kreisverwaltungsreferat der Stadt München durch dessen Entscheidung, die Versammlungen als Demonstrationen zu einzustufen, in ihrer Arbeit beschränkt worden. Dies sei „ein falsches Signal für die Beamten und die Bürger“.

Update, 12.09 Uhr - Maskenpflicht in Bayern wird ab Samstag (10. Dezember) abgeschafft

Am Vormittag tagte einmal mehr die bayerische Staatsregierung. Nach längerer Zeit war dabei wieder einmal die Corona-Pandemie eines der zentralen Themen in der Kabinettssitzung. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob in Bayern nun zeitnah die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) abgeschafft wird. Bereits vorab war von etlichen Medien, darunter auch rosenheim24.de, darüber berichtet worden. Am Mittag sind Staatskanzlei-Chef Dr. Florian Herrmann, Gesundheitsminister Klaus Holetschek, Verkehrsminister Christian Bernreiter (alle CSU) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) vor die Öffentlichkeit getreten, um auf einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der Beratungen zu informieren.

Zu Beginn ging Herrmann auf die beiden wichtigsten Beschlüsse ein. Die 17. Corona-Schutzverordnung wird bis zum 20. Januar 2023 verlängert - mit einer wichtigen Änderung: Ab Samstag (10. Dezember) muss im ÖPNV keine Maske mehr getragen werden. Dieser Entscheidung sei eine „sorgfältige Abwägung“ vorausgegangen. Die Eigenverantwortung könne nun wieder in den Vordergrund gestellt werden, hieß es weiter.

Update, 10.23 Uhr - Bayern prescht vor: Aus für Maskenpflicht im ÖPNV

In Bayern wird zum 10. Dezember die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr abgeschafft. Dies sei aufgrund der aktuellen stabilen Infektionslage nicht mehr angemessen, hieß es am Dienstag nach Angaben aus Regierungskreisen. Ab dem 10. Dezember soll es demnach nur noch eine Empfehlung zum Tragen der Masken geben.

rosenheim24.de berichtet live von der entsprechenden Pressekonferenz um 12 Uhr.

Update, 8.45 Uhr - Kabinett berät über mögliches Ende der Maskenpflicht im Nahverkehr

Das Kabinett will am Dienstag über ein mögliches baldiges Ende der Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr in Bayern beraten. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte als denkbare Zeitpunkte zuletzt Mitte Dezember oder Anfang des nächsten Jahres genannt - vorausgesetzt, dass die Corona-Zahlen „halbwegs stabil“ bleiben und es bis dahin keine neuen Mutationen gibt.

Eine Entscheidung, ob und wie es mit der Maskenpflicht weitergeht, muss die Staatsregierung in jedem Fall treffen. Denn am 9. Dezember läuft die aktuelle Fassung der bayerischen Infektionsschutzverordnung aus, in der bisher auch die Maskenpflicht im Nahverkehr geregelt ist.

Während die Bundesländer über eine Maskenpflicht im Nahverkehr selbst entscheiden können, ist für den Fernverkehr der Bund zuständig. Nach dem aktuellen Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt dort die Maskenpflicht noch bis April 2023. Die bayerische Staatsregierung kritisiert seit längerem, dass die Maskenpflicht im Flugzeug zwar abgeschafft wurde, dass sie im Fernverkehr aber nach wie vor gilt. Über die Ergebnisse wollen um 12 Uhr Gesundheitsminister Klaus Holetschek, Verkehrsminister Christian Bernreiter (beide CSU) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) informieren.

Update, 7.20 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 6. Dezember).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI unterschiedlich entwickelt. Während die Inzidenzen in den Kreisen Altötting und Rosenheim sowie der Stadt Rosenheim sanken, stiegen sie in den übrigen Landkreisen der Region.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 143 auf 128), Landkreis Mühldorf am Inn (von 78 auf 91), Kreis Berchtesgadener Land (von 64 auf 89), Landkreis Traunstein (von 71 auf 88), Stadt Rosenheim (von 143 auf 135) und Landkreis Rosenheim (von 131 auf 128). Das RKI meldete einen weiteren Todesfall in der Region. Demnach ist eine Person im Kreis Altötting verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

RKI registriert 46.787 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 204,2 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 195,1 gelegen (Vorwoche: 190,6; Vormonat: 269,2). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 46.787 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 46.552) und 188 Todesfälle (Vorwoche: 162) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.604.648 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

mh/mw/dpa

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