Mehrere Organe fehlen

Tote vom Feringasee: Ergebnis der Obduktion gibt Rätsel auf 

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Leiche am Feringasee bei München entdeckt
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München - Am 11. September wurde am Feringasee die verkohlte Leiche der 35-jährigen Beatrice F. gefunden. Ihr Lebensgefährte Konstantin V. ist dringend tatverdächtig. Aber was war das Motiv?

Über das Tatmotiv wird seit der Verhaftung von Konstantin V. spekuliert. Seine Lebensgefährtin sei bei mehreren Dating-Portalen registriert gewesen. Wie unser Partnerportal tz.de berichtet, habe Beatrice F. zudem seit Längerem einen Geliebten gehabt. In der Beziehung der Managerin mit Konstantin V. habe es gekriselt. Verteidiger Tom Heindl habe diese Version auf Nachfrage von tz.de nicht bestätigt. Der mutmaßliche Täter schweige bislang, er befinde sich nach einem Zusammenbruch auf der Krankenstation in Stadelheim.

Obduktionsergebnis - Gebärmutter und Gallenblase fehlen

Doch die Obduktionsergebnisse bestätigen eindeutig: Beatrice F. wurde erwürgt. Auch an der Scheide habe sie Verletzungen davongetragen, zudem fehlten ihre Gebärmutter und die Gallenblase. Ihr Kopf sei beim Auffinden der Leiche, nach tz-Informationen, zudem in Zellophanfolie gewickelt gewesen. Eine an der Folie angebrachte Kordel habe ihr die Luft abgeschnürt.

Bevor die Tote an den Fundort transportiert wurde, hat sie möglicherweise tagelang im Keller der gemeinsamen Wohnung gelegen. Leichenspürhunde hätten auf eine Schaumstoffmatratze reagiert, die zusammengerollt im Keller lag. Bei einer ärztlichen Untersuchung habe man bei Konstantin V. zudem mehrere Kratzer am Körper gefunden, die auf einen Kampf hindeuteten, wie bild.de berichtet.

Quelle: rosenheim24.de

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