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Zwei Laufener Kneipen betroffen

Musik am Karfreitag: Landratsamt trifft Entscheidung über Strafmaß

Laufen - Der Karfreitag gehört zu den sogenannten "Stillen Tagen": Tanzveranstaltungen sind genauso verboten wie Musik in der Gastronomie. In Laufen hielten sich zwei Kneipen nicht daran. Nach eigenen Angaben war dies den betroffenen Gastwirten nicht bewusst.

Zwei Laufener Wirte wurden am Karfreitag bei Routinekontrollen der Polizei erwischt, wie in ihren Kneipen Musik lief, berichtete die Südostbayerische Rundschau. Nun waren die betroffenen Gastwirte dazu angehalten, einen Fragebogen auszufüllen. Dort gaben die Lokalbesitzer an, dass sie von dem Musikverbot nichts wussten, berichtet pnp.de.

In einem Schreiben des Landratsamtes Berchtesgadener Land wurde den Gastronomen mitgeteilt, dass man auf den Einzug eines Bußgeldes verzichten werde. Landratsamt-Pressesprecher Stefan Neiber verteidigte diese Entscheidung, da sich die Gaststättenbesitzer einsichtig gezeigt hätten, die Musik lediglich leise abgespielt wurde und somit eine Verwarnung ausreiche. 

Bei Verstößen drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Diskussionen um Sinn und Unsinn des Tanz- und Musikverbots an den "Stillen Tagen" gibt es schon lange.

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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