Schon wieder dramatischer Unfall auf Parkplatz

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Wörth/Straubing - Schon wieder ist es zu einem dramatischen Unfall auf einem Parkplatz gekommen. An der A3 ist ein Lastwagenfahrer in seinem Fahrzeug verbrannt.

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Zum Unfallzeitpunkt, in der Nacht auf Dienstag gegen 3.30 Uhr, war ein slowakischer LKW auf der A 3 in Fahrtrichtung Passau unterwegs. Auf Höhe des Parkplatzes Tiefenthal streifte der LKW einen in der Parkplatzeinfahrt stehenden LKW und geriet dadurch ins Schlingern. Aufgrund dessen fuhr er im weiteren Verlauf gegen zwei weitere, in der Parkplatzeinfahrt abgestellte LKW und blieb zwischen diesen hängen. Alle drei Fahrzeuge fingen sofort Feuer und brannten zum Teil vollständig aus. Für den Fahrer des slowakischen LKW kam jede Hilfe zu spät, er verbrannte in seinem Fahrzeug.

Tödlicher Unfall auf Autobahn-Parkplatz

An der Unfallstelle waren ein Großaufgebot an Polizeieinsatzkräften, Feuerwehren und Rettungsdiensten. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Regensburg wurde zur Klärung des Unfallherganges ein Gutachter mit der Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens beauftragt.

Da nicht auszuschließen war, dass Löschwasser mit den Farblacken in einen angrenzenden Bach gelangt war, wurde vorsorglich das zuständige Wasserwirtschaftsamt verständigt. Es wurde eine Ölsperre errichtet und Wasserproben entnommen. Bei dem Unfall wurde der Fahrer eines beteiligten LKW leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 500.000 Euro.

Erst vergangene Woche war es auf der A8 an einem Parkplatz zu einem schweren Unfall gekommen:

Tödlicher Unfall auf der A8

Die Polizeimeldung:

Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein slowakischer LKW die A3 in Fahrtrichtung Passau. Auf Höhe des Parkplatz Tiefenthal streifte der Lkw einen in der Parkplatzeinfahrt stehenden Lkw und geriet dadurch ins Schlingern. Aufgrund dessen fuhr er im weiteren Verlauf gegen zwei weitere, in der Parkplatzeinfahrt abgestellte Lkw und blieb zwischen diesen beiden LKW hängen. Alle drei Fahrzeuge fingen sofort Feuer und brannten zum Teil vollständig aus. Für den Fahrer des slowakischen Lkw kam jede Hilfe zu spät, er verbrannte in seinem Fahrzeug. Derzeit wird versucht, über die slowakischen Behörden die Personalien des Fahrers zu ermitteln.

An der Unfallstelle waren ein Großaufgebot an Polizeieinsatzkräften, Feuerwehren und Rettungsdiensten. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Regensburg wurde zur Klärung des Unfallherganges ein Gutachter mit der Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens beauftragt. Die zuständige Staatsanwaltschaft Regensburg und der Vetreter des Polizeipräsidenten beim Polizeipräsidium Niederbayern, Herr Leitender Polizeidirektor Anton Scherl, machten sich ein Bild vor Ort. Da nicht auszuschließen war, dass Löschwasser mit den Farblacken in einen angrenzenden Bach gelangt war, wurde vorsorglich das zuständige Wasserwirtschaftsamt verständigt. Es wurde eine Ölsperre errichtet und Wasserproben entnommen.

Bei dem Unfall wurde der Fahrer eines beteiligten Lkw leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 500.000 Euro.

Die A3 bleibt vermutlich noch bis in die Mittagsstunden totalgesperrt. Ein örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Der Verkehr in Richtung Passau wird an der Anschlussstelle Rosenhof über die Bundesstraße 8 bis Straubing umgeleitet.

Quelle: rosenheim24.de

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