Pressmitteilung Parkster GmbH 

Parken mit dem Smartphone in Reit im Winkl 

Geschäftsleiterin Christine Zaiser von der Gemeinde Reit im Winkl, Elin Keim, Parkster GmbH, und Matthias Schlechter, Erster Bürgermeister in Reit im Winkl
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v. l. n. r.: Geschäftsleiterin Christine Zaiser von der Gemeinde Reit im Winkl, Elin Keim, Parkster GmbH, und Matthias Schlechter, Erster Bürgermeister in Reit im Winkl

Reit im Winkl - Autofahrer in Reit im Winkl können ihre Parkscheine auf allen gebührenpflichtigen Parkplätzen der Gemeinde ab sofort mit dem Smartphone lösen.

„Autofahrer in Reit im Winkl können ihre Parkgebühren am Automaten ausschließlich mit Münzen bezahlen. Mit dem Smartphone-Parken schaffen wir eine zeitgemäße Alternative zum Bargeld. Wer seinen Parkschein mit dem Smartphone löst, kann ihn unterwegs bequem verlängern“, so Matthias Schlechter, Erster Bürgermeister in Reit im Winkl. „Als Gemeinde haben wir den großen Vorteil, dass wir zur Langlaufsaison Ausweichparklätze wie den Reitplatz zur Verfügung stellen können, ohne hier einen Parkautomaten aufstellen zu müssen.“ 


Kooperationspartner bei der App für das digitale Parken ist das Unternehmen Parkster. Es vermarktet Lösungen zur Parkraumverwaltung für Städte und Gemeinden, Tourismusverbände sowie Immobilienbewirtschafter und Parkraumbetreiber. Parkster wurde 2010 in Schweden gegründet und ist seit 2018 mit einer Tochtergesellschaft auch in Deutschland am Markt aktiv. 

So funktioniert das Smartphone-Parken


Der Autofahrer benötigt für das Lösen eines digitalen Parkscheins die Parkster App auf seinem Smartphone. Die App ist für Android-Endgeräte auf Google Play sowie für das iPhone im App Store kostenlos erhältlich. Für den Parkvorgang gibt der Autofahrer sein Kennzeichen und die Parkdauer in der App auf seinem Smartphone ein. Klarer Pluspunkt des digitalen Parkscheins gegenüber seinem gedruckten Kollegen: Der Autofahrer kann mit seinem Handy die Parkzeit im Rahmen der Höchstparkdauer verlängern. Kein Grund mehr also, ein Knöllchen zu fürchten, wenn er im Café noch bleiben möchte oder es im Wartezimmer länger dauert. Kehrt er früher zu seinem Fahrzeug zurück, beendet er den digitalen Parkschein vorzeitig und spart so unnötige Parkgebühren.

„Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, digitales Parken möglichst einfach, transparent und kundenfreundlich zu machen“, so Elin Keim, Chief Operating Officer bei der Parkster Deutschland GmbH. Sie betont, dass mit der Parkster App keine höheren Parktarife anfallen. „Wer privat mit der Parkster App parkt, bezahlt dafür das Gleiche wie am Parkautomaten. Darüber hinaus bieten wir dem Autofahrer in der App kostenpflichtige Zusatzdienste, wie ein gemeinsames Familienkonto, an.“

Die Eingabe sensibler Kontodaten in der App ist nicht erforderlich. Bezahlt wird auf Rechnung oder mit Kreditkarte. Der Autofahrer erhält hierzu von Parkster per Post oder E-Mail eine monatliche Rechnung, die detailliert seine Parkvorgänge auflistet.

Der Autofahrer kann festlegen, ob er diese Rechnung per Mail (kostenfrei, voreingestellt) oder per Post (2,99 € inkl. MwSt. pro Rechnung) erhalten will. Um von E-Mail-Rechnung auf Postrechnung umzustellen, loggt er sich unter https://www.parkster.de/login in seinem Benutzerkonto ein.

„Schwarzparken“ lohnt nicht

Und wie wird der digitale Parkschein kontrolliert? Die kommunale Verkehrsüberwachung kann alle über die Parkster App gelösten Parkscheine in Echtzeit einsehen. Deren Mitarbeiter sehen also bei jedem Fahrzeug sofort, ob ein Ticket gelöst wurde und ob dieses noch gültig ist.

Pressmitteilung Parkster GmbH 

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