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„Wie gehen wir mit Tieren um?“

Schüler des Isinger Gymnasiums diskutieren online mit EU-Abgeordneten

Diskussionen über unseren Umgang mit Tieren
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Die Isinger Juniorbotschafter Nadja und Cederic Temmar bei der europweiten Online-Diskussion über das Tierwohl. Auf dem Laptop: Marlene Mortler, Europabgeordnete der CSU

Gymnasiasten des Isinger Gymnasiums diskutierten mit EU-Politikern über den Umgang mit Tieren. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf Themen wie Massentierhaltung, Billigfleisch oder Tierversuche bei Kosmetik gelegt.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Ising - „Was stört dich am menschlichen Umgang mit Tieren am meisten?“ Als Isinger Zehntklässler mit EU-Politikern und dem Philosophen Richard David Precht online dikutierten, ploppten auf diese Eingangsfrage in Sekundenschnelle Antworten wie „das Töten der Tiere“, „die nicht artgerechte Haltung“ und „die Massentierhaltung“ auf dem Bildschirm auf.

„Wie gehen wir mit Tieren um?“ war der Gegenstand einer Online-Diskussion, zu der die Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in München und in Luxemburg eingeladen hatten. Im Detail ging es um Themen wie Tiertransporte, Billigfleisch, Pelze, Leder und an Tieren getestete Kosmetik.

Die Isinger Juniorbotschafter Adele Amm, Felicia Lex sowie Nadia und Cederic Temmar nahmen an diesem Meinungsausstausch ebenso wie Schüler der anderen Botschafterschulen des Europäischen Parlaments aus Luxemburg und Deutschland teil. Zugeschaltet waren neben Precht die beiden Europaabgeordneten Tilly Metz von den Grünen aus Luxemburg und Marlene Mortler, CSU Deutschland, die stellvertretende Vorsitzende im Untersuchungsausschuss zum Schutz von Tieren beim Transport ist. Geschichtslehrerin Katja Rein, die als EU-Seniorbotschafterin ihre teilnehmenden Isinger Schüler vorbereitet hatte, sagte: „Das Thema spielt bei den Jüngeren eine immer größere Rolle. Es ist schön zu erfahren, dass sich viele von ihnen Gedanken um ihre Ernährung und den Umgang mit den Tieren machen, dass sie bewusst auf Fleisch verzichten und ihr Kaufverhalten auch schon verändert haben.

Bestseller-Autor und Philosoph Richard David Precht kam bei den Isinger Schülern mit seinen Statements aber nicht so gut an, wie beispielsweise bei Cederc Temmar: „Herr Precht hat leicht reden. Er hat einige Zukuntsvisionen zu Tag gebracht, sich allerdings über die reale Umsetzung keine großen Gedanken gemacht.“

Walter Heil

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