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Rosenheimer Geschäftslage hellt sich auf

Die Pandemie führt bei vielen Unternehmen zu stärkeren Digitalisierungsaktivitäten

Die Erwartungen für die kommenden sechs Monate sind im Landkreis weiterhin gedämpft.
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Die Erwartungen für die kommenden sechs Monate sind im Landkreis weiterhin gedämpft.

Die aktuellen Ergebnisse des Wirtschaftsbarometers Rosenheim belegen in Stadt sowie Landkreis Rosenheim eine verbesserte Geschäftslage. Der Saldo aus positiven und negativen Einschätzungen stieg um 22 Punkte auf 30,5.

Rosenheim – Unverändert gedämpft sind aber die Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Dieser Saldo fiel um vier Punkte und erreichte nur leicht positive 7,1. Er fiel damit in diesem Jahr kontinuierlich.

Das Wirtschaftsbarometer Rosenheim ist eine monatliche Umfrage der Fakultät für Betriebswirtschaft an der TH Rosenheim. Die vergleichbaren Werte des ifo Institutes für Deutschland verbesserten sich in beiden Bereichen. Die Geschäftslage wird, ähnlich wie in Rosenheim, mit 27,4 bewertet, die Geschäftserwartungen sind sogar geringfügig optimistischer mit zehn Punkten.

Höchster Wert seit Mai 2019

Der Geschäftsklimaindex, der aus beiden Komponenten ermittelt wird, erreichte den höchsten Wert seit Mai 2019. Ganz ungetrübt sind die Erwartungen nicht, da im verarbeitenden Gewerbe und in der Bauwirtschaft vermehrt Materialknappheit auftritt und mit steigenden Preisen gerechnet wird.

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In der aktuellen Frage des Monats wurden die teilnehmenden Unternehmen befragt, inwieweit die eigenen Digitalisierungsaktivitäten im Zuge der Pandemie gesteigert wurden.

54 Prozent gaben an, diese gesteigert oder wegen der Pandemie wieder aufgenommen zu haben. Jedes Dritte Unternehmen führt sie unverändert fort. Keines reduzierte sie, immerhin 14 Prozent haben keine Aktivitäten zu einer vermehrten Digitalisierung.

Home Office und digitale Meetings ganz oben

Auf die Frage, in welchen Bereichen durch die Pandemie Digitalisierungsaktivitäten intensiviert wurden, stehen klar an erster Stelle Home-Office und digitale Meetings mit 67 Prozent, gefolgt von einer verstärkten Digitalisierung des Verkaufs und Vertriebes mit 41 Prozent. Wesentlich sind noch die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen mit 31 Prozent und Social-Media-Aktivitäten mit 22 Prozent. re

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