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Am Mittwoch (25. Mai) wird angezapft

Darum ist das Wasserburger Frühlingsfest schon eine Woche vor dem Start ein Erfolg

Endlich wird wieder marschiert zum Start des Frühlingsfestes – von der Altstadt über die Rote Brücke bis zum Festplatz am Badria.
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Endlich wird wieder marschiert zum Start des Frühlingsfestes – von der Altstadt über die Rote Brücke bis zum Festplatz am Badria.

Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Wasserburger und ihre Gäste voller Vorfreude sind. Der Festzug des Wasserburger Frühlingsfests kann in alter Stärke stattfinden. Das ist nicht die einzige gute Nachricht.

Wasserburg – Der Festzug zum Frühlingsfest in Wasserburg knüpft nahtlos an die Zeit vor der Pandemie an: Zum Start nach zwei Jahren Zwangspause haben sich 1000 Teilnehmer angemeldet, teilt Festzugleiter Christian Huber vom Wirtschaftsförderungsverband Wasserburg auf Anfrage mit. „Das ist eine Spitzenresonanz“, sagt Huber, „wir freuen uns sehr, dass wieder so viele dabei sind.“

Quer durch die Altstadt zum Badria

Auch beim Ablauf ist – fast alles – wie immer: Die Stadtkapelle führt den Zug am Mittwoch, 25. Mai, an. Vier Kapellen sorgen für die Musik, Fahnenabordnungen und Trachten für ein festliches Bild. Die Oldtimerfreunde des Altlandkreises werden mit Fahrzeugen ebenso präsent sein wie Pferdekutschen und das alte Brauereifahrzeug der Brauerei Gut Forsting.

Ab 17.30 Uhr beginnt am Mittwoch, 25. Mai, die Aufstellung der drei Züge in der Nähe der Rampe. In einem kleinen Zelt gibt es die Freimarken. Um 18.30 Uhr geht es los vom Altstadtbahnhof durch die Innenstadt und über die Innbrücke sowie durch das Burgerfeld Richtung Festplatz am Badria, berichtet Huber weiter. Er macht seit 2014 den Festzugleiter, das heißt jedoch nicht, dass er die Spitze des Zugs anführt, sondern Huber marschiert stets als letzter – und sorgt quasi mit seinem Team dafür, dass keiner aus der Reihe schert. Wenn er am Festplatz ankommt, kann das Anzapfen beginnen. Das übernimmt auch diesmal Bürgermeister Michael Kölbl gegen 19.30 Uhr.

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Zur Stärkung der 1000 Teilnehmer des Festzuges gibt es unterwegs „Tankstellen“, an denen Alkoholfreies und ein Schnapserl der Marketenderinnen gereicht werden. Denn der Festzug ist auf den 3,5 Kilometern Strecke etwa 45 Minuten unterwegs – bergauf. Huber hofft auf einen regenfreien Start, denn nasse Musikinstrumente können die Kapellen auf ihrem Zug zum Festzelt nicht gebrauchen. Nur die Ehrengäste müssen übrigens nicht marschieren: Sie sitzen in der Kutsche.

Nur eins ist heuer anders: Aus Rücksicht auf die Gäste aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine, die in Wasserburg Unterkunft gefunden haben, bleiben die Böller der Schützen heuer stumm. Nur am Festplatz wird zum Start ein einziger Schuss abgefeuert.

Reservierungen sehr beliebt

Auch die Reservierungen zum Frühlingsfest zeigen, wie sehr sich die Menschen die Wiesn herbeigesehnt haben. Alle Plätze, die vorbestellt werden können, sind am Eröffnungstag, Mittwoch, 25. Mai, im Festzelt bereits vergeben, teilt die Privatbrauerei Gut Forsting auf Anfrage mit. Es gibt jedoch wie immer auch Plätze, die nicht reserviert werden können und frei zur Verfügung stehen, auch beim Start am Mittwoch vor dem Vatertag. In der Wiesn-Alm von SAS läuft das Reservierungsgeschäft heuer ebenfalls besonders gut. Laut Geschäftsführer Manuel Scheyerl verzeichnet SAS viel mehr Anfragen als 2019. An Freitagen und Samstagen seien alle Tische im Innenbereich der Alm ausreserviert, für den Pfingstsonntag gebe es noch Möglichkeiten zur Vorbestellung. Unter der Woche können noch Tische vorbestellt werden. Keine Reservierungen nimmt SAS außerdem im Biergarten der Alm an. Online ist die Reservierung unter www.wasserburger-fruehlingsfest.de möglich.

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