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Nico Santos lobt Jennifer Williams-Braun

Bruckmühler „Soul machine“ verlässt „The Voice“ als Siegerin der Herzen - Sehnsucht nach ihrer Familie

Jeni Williams stand fünf Mal im Rampenlicht von „The Voice oft Germany“. Jetzt weiß ganz Deutschland, dass Bruckmühl eine „Soul machine“ hat.
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Jeni Williams stand fünf Mal im Rampenlicht von „The Voice oft Germany“. Jetzt weiß ganz Deutschland, dass Bruckmühl eine „Soul machine“ hat.

Jennifer Williams-Braun aus Bruckmühl stand zum fünften Mal auf der Bühne von „The Voice of Germany“. Mit dem Titel „A Natural Woman“ von Aretha Franklin begeisterte sie Publikum und Juroren der Live-Show. Nico Santos bezeichnete sie sogar als „Soul machine“.

Bruckmühl/Berlin – Jennifer Williams-Braun sah umwerfend aus in ihrem roten Kleid. Am Sonntagabend rockte die Bruckmühlerin auch die Live-Show im Viertelfinale von „The Voice of Germany“. Mit dem Oldie „A Natural Woman“ von Aretha Franklin zeigte die 63-Jährige wieder die unglaubliche Kraft ihrer Stimme. Zum ersten Mal in einer Live-Show der elften Staffel von „The Voice of Germany“ und zum ersten Mal an diesem Abend kamen vom Publikum Zugabe-Rufe.

Unglaublich, unfassbar schön

„Unglaublich! Unfassbar schön“, empfing Moderatorin Lena Gerke die Bruckmühler Soul-Königin nach ihrem Auftritt. Coach Nico Santos war von „seinem Talent“ wieder richtig emotional aufgewühlt: „Das hatte so viel Seele! Das hat mich tief berührt.“ Zwölf Talente mussten sich im Viertelfinale in die Herzen der Zuschauer singen. Und die Konkurrenz an diesem Abend war groß, denn jeder Künstler überzeugte in seinem Metier.

„Jeni bringt Soul nach Hause. Sie ist für eine soul machine“, schwärmte Coach Nico Santos von der Bruckmühlerin. Trotzdem hat es Jeni nicht ins Halbfinale geschafft. Ganz knapp – mit nur einem Prozent Unterschied – verfehlte sie im Zuschauer-Voting den zweiten Platz im Talente-Trio von Nico Santos. Und nur die ersten beiden kommen ins Halbfinale.

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Doch die Bruckmühlerin ist nicht enttäuscht, denn: „Ich bin glücklich, dass ich überhaupt so weit gekommen bin“, sagt sie am Tag nach der großen Show im Telefoninterview mit dem Mangfall-Boten. Nach zwei anstrengenden Wochen mit unzähligen Proben für Gesang, Performance, Maske, Kostüm und der Live-Show in Berlin war sie gestern wieder auf dem Weg nach Hause.

Mit einem kleinen Wermutstropfen im Gepäck: der Abstimmung aus Anrufen, SMS und App. „Wenn ich auf Facebook und Instagram besser vernetzt wäre, hätte ich das eine Prozent vielleicht noch schaffen können“, sagt sie. Aber: Auch wenn die Zuschauerstimmen nicht fürs Halbfinale gereicht haben. „It’s my time to shine“, sagte Jeni vor der Show. Sie hat es gewagt.

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Mit 63 Jahren und einer unglaublichen Stimme schaffte sie es auf die Bühne von „The Voice“ und hat weit mehr als nur „geglänzt“. Als die „Soul machine“ von The Voice“ kehrt sie nun nach Bruckmühl zurück. Und eines ist klar: Für diese Stimme wird es auch in Bruckmühl bald eine Bühne geben.

Die Tage mit „The Voice of Germany“ waren für Jeni trotz ihrer langjährigen Erfahrungen als Musikerin mit eigener Band eine spannende Erfahrung. „Nico Santos ist ein sympathischer, authentischer Mensch. Seine gute Laune ist unbeschreiblich ansteckend“, sagt sie. Und mit seinen 28 jungen Jahren hat er der Bruckmühlerin ein ganz besonderes Geschenk gemacht: „Er hat mir gezeigt, dass auch junge Leute Soul lieben.“

Große Sehnsucht nach der Familie

Auf eines freut sich Jeni jetzt ganz besonders. Auf ein paar Tage daheim bei ihrem Mann und den Söhnen und danach auf Amerika. „Ich muss meine Tochter endlich wiedersehen. Wir haben uns das letzte Mal vor Corona getroffen“, beschreibt sie ihre Sehnsucht. Deshalb wünscht sie sich gerade nichts sehnlicher, als das Weihnachtsfest mit ihrer Tochter Genevieve zu verbringen.

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