Projekt in Rosenheim

Pilotprojekt von Karolinen-Gymnasium, innFactory und komro: Smarte Raumluft-Messungen in Klassenzimmern

V.l. StD Florian Ludwig (Karolinen-Gymnasium), Markus Heigl (IT komro GmbH), Tobias Jonas (CEO innFactory GmbH), Gert Vorwalder (GF komro GmbH) beim gemeinsamen Pressetermin am 23.10.20
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V.l. StD Florian Ludwig (Karolinen-Gymnasium), Markus Heigl (IT komro GmbH), Tobias Jonas (CEO innFactory GmbH), Gert Vorwalder (GF komro GmbH) beim gemeinsamen Pressetermin am 23.10.20

Rosenheim - „Die Sensoren haben uns sehr überzeugt. Die Raumluft-Messung funktioniert zuverlässig und liefert viele verschiedene Werte, seien es CO2-Konzentration, Temperatur oder Luftfeuchtigkeit,“ resümiert Dr. Markus Hamberger, Chemie-Fachbetreuer des Rosenheimer Karolinen-Gymnasiums über den mehrwöchigen Test der mittels komro LoraWAN vernetzten Raumluft-Sensoren.

Die Pressemeldung im Wortlaut:


Auf Wirken von Florian Ludwig, Mitarbeiter in der Schulleitung des Karolinen-Gymnasiums, laufen seit Beginn des neuen Schuljahres automatisierte Raumluft-Messungen in mittlerweile mehr als zehn Klassenräumen: „Die Frage des optimalen Lüftens stellt sich im Klassenzimmer tagtäglich“, so Ludwig.

Eine dezente Nachricht auf dem Handy informiert die Lehrkräfte, sobald der eingestellte CO2-Grenzwert in einem Klassenzimmer überschritten wurde und es an der Zeit ist, den Raum zu lüften. Und die smarte App meldet auch Entwarnung, wenn die CO2-Konzentration wieder gesunken ist. Florian Ludwig: „Bewusst wollten und wollen wir kein optisches oder akustisches Signal, sobald ein bestimmter Wert überschritten wird. Damit bleibt der Unterricht ungestört, kein Schüler wird abgelenkt und die Lehrkraft selbst entscheidet über den konkreten Zeitpunkt des Stoßlüftens im Klassenzimmer.“


In Tobias Jonas von der Startup-Softwareschmiede innFactory fand die komro den passenden Partner zur Entwicklung der maßgeschneiderten App. Jonas: „Aus Erfahrung wissen wir, solche Apps leben von der Benutzerfreundlichkeit, vom Fokus auf das Wesentliche: Die App zeigt automatisch die aktuellen CO2-Werte vom Sensor des Raumes an, in dem sich die Lehrkraft in der Schule, oder die Erzieherin in Kita und Kindergarten gerade befindet, ergänzt um Push-Benachrichtigungen bei Überschreitung des Grenzwertes. Unaufgeregt und ohne rotes Blinklicht an der Wand.“

Im gesamten LoRaWAN Projekt kooperiert der kommunale Internetanbieter komro seit Projektstart intensiv mit der Technischen Hochschule Rosenheim. So beschäftigten sich im Rahmen des diesjährigen SE2-Projektes der Hochschule 10 Informatik-Studierende in zwei unabhängigen Gruppen mit der Visualisierung der Raumklima-Messungen in öffentlichen Gebäuden und Schulen.

komro Geschäftsführer Gert Vorwalder unterstützt die Projekte gerne: “Die smarten Sensoren in den Klassenzimmern können weit über den Zeitraum der Pandemie hinaus zum Bestandteil eines modernen Gebäudemanagements für alle öffentlichen Gebäude werden und so einen wesentlichen Beitrag zur SmartCity-Vision leisten.“

Pressemeldung der komro GmbH

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