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Marktbetreiber beziehen Stellung

Leere Regale bei Kaufland Bad Aibling - Gerüchteküche brodelt

Kurioser Preisfehler bei kaufland.de (Fotomontage)
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Kaufland Symbolbild
  • Jennifer Bretz
    VonJennifer Bretz
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Leere Regale beim Kaufland in Bad Aibling sorgen derzeit für Gesprächsstoff. Die Spekulationen darüber, was der Hintergrund dafür sein könnte, sind groß. mangfall24.de hat nachgefragt.

Am 25. Mai war ein mangfall24.de-Leser in der Kauflandfiliale in der Grassinger Straße in Bad Aibling beim Einkaufen und fand viele leere Regale vor. „Beim Obst und Gemüse war fast alles leergekauft und auch Eier habe ich keine mehr bekommen“, erzählt der Leser. „Nicht nur ich, sondern auch andere Kunden haben sich gewundert, weil der Kaufland normalerweise sehr gut sortiert ist und man immer alles bekommt.“

„Kaufland aufgekauft, Filiale muss schließen“ - Gerüchteküche brodelt

Die Spekulationen darüber, was wohl mit der Filiale pasieren soll, reichen weit. „Der wurde von Real aufgekauft“ bis hin zu „Mit dem neuen REWE-Bau oben Richtung Elmosen wird der Kaufland schließen“ reichen die Mutmaßungen. mangfall24.de hat bei der Kaufland Stiftung & Co. KG nachgefragt, was es mit den leeren Regalen auf sich hat.

Die Antwort: „Es handelt sich hierbei um ein Gerücht, das jeder Grundlage entbehrt. Wir haben diese Filiale im Jahr 2000 eröffnet und sind an diesem Standort auch weiterhin sehr gerne für unsere Kunden da. An Tagen mit stärkerer Kundenfrequenz kann es dazu kommen, dass einzelne Obst- und Gemüseprodukte kurzzeitig nicht mehr verfügbar sind. Unsere Filialen werden aber täglich frisch beliefert und die Regale entsprechend direkt wieder aufgefüllt, sodass die Warenversorgung sichergestellt ist.“Die Gerüchte um eine etwaige Schließung des Marktes sind somit entkräftet.

Neuer Einkaufsmarkt im Norden von Bad Aibling

Im Norden von Bad Aibling soll an der Ellmosener Straße ein neuer Supermarkt entstehen. Auf dem Areal an der Dieselstraße ist die Ansiedlung eines Vollsortimenters mit einer Verkaufs- und Nutzfläche von 1500 Quadratmetern geplant. Aus Vorabgesprächen mit der REWE-Gruppe und weiteren Nahversorgungsunternehmen gehe hervor, dass diese ein großes Interesse an diesem Standort und einer langfristigen Niederlassung haben, teilte MS mit. Damit sei ein Gewerbeanteil von mehr als 35 Prozent an der Gesamtnutzung sichergestellt.

Zugleich will man mit dem Projekt neue Wege gehen und über der Supermarktfläche Wohnungen auf drei Geschossen mit einer Wohnfläche von insgesamt 2800 Quadratmetern schaffen. Auch an eine Begrünung des Daches und der Fassade sei gedacht, teilte Stadtbaumeister Andreas Krämer dem Gremium mit.

jb

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