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Obduktionsergebnis eindeutig

Feuerwehrmann bei Einsatz tot zusammengebrochen: kein Zusammenhang mit Corona-Impfung

In den Gegenverkehr geprallt ist ein 66-jähriger Trostberger in Reitmehring. Er wurde dabei leicht verletzt. Besonders tragisch: Ein Feuerwhrmann brach bei dem Einsatz zusammen. Er konnte nicht mehr wiederbelebt werden.
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Bei diesem Einsatz in Reitmehring ist ein Feuerwehrmann tot zusammengebrochen. Er konnte nicht mehr gerettet werden.

Die Gerüchte halten sich hartnäckig, doch laut gerichtsmedizinischem Gutachten ist nichts dran: Zwischen dem Tod eines Reitmehringer Feuerwehrmannes und einer vorangegangenen Impfung gegen das Coronavirus gibt es keinen Zusammenhang.

Wasserburg – Nach wie vor wird in sozialen Netzwerken und in einem per Whatsapp übermittelten Video die Behauptung verbreitet, der Reitmehringer Feuerwehrmann, der vor zweieinhalb Wochen bei einem Unfalleinsatz auf der Bundesstraße 15 zusammenbrach und später verstarb, sei den Folgen einer Corona-Impfung erlegen.

Tod aufgrund schwerer Vorerkrankungen

Das ist falsch, betont auf Anfrage der OVB-Heimatzeitungen das Polizeipräsidium Oberbayern Süd. Der Leichnam sei im Institut für Rechtsmedizin München obduziert worden, um der Frage höchstgutachterlich nachzugehen. Als Ergebnis sei eindeutig ein Tod aufgrund schwerer Vorerkrankungen festgestellt worden, so die Pressestelle weiter.

Es gebe eindeutig keinen Zusammenhang mit der wenige Tage vor dem Feuerwehreinsatz stattgefundenen Corona-Impfung des Verstorbenen, der am Klinikum Haar Stationsleiter war, so ein Präsidiumssprecher.

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