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Wohn- und Geschäftshaus

Diese Kolbermoorer Gaststätte soll Ende März öffnen

Der Innenausbau der Gaststätte im Neubau des Wohn- und Geschäftshauses gegenüber des Rathauses schreitet derzeit zügig voran. Die geplante Eröffnung Ende März erscheint realistisch.
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Der Innenausbau der Gaststätte im Neubau des Wohn- und Geschäftshauses gegenüber des Rathauses schreitet derzeit zügig voran. Die geplante Eröffnung Ende März erscheint realistisch.

Mit Herzblut ans Werk: Noch wird gewerkelt, aber die Gaststätte im neuen Wohn- und Geschäftshaus an der Rosenheimer Straße soll Ende März eröffnet werden.

Kolbermoor – Beim Neubau gegenüber des Rathauses geht es stetig voran: Die ersten fünf der insgesamt 17 Wohnungen im Wohn- und Geschäftshaus sind bereits bezogen, in die restlichen werden die Mieter im November einziehen. Auch für die Gaststätte im Erdgeschoss ist bereits Land in Sicht: die Eröffnung ist derzeit für Ende März angepeilt. Der Bauausschuss vergab auf seiner jüngsten Sitzung die Schreinerarbeiten und Kälteanlagen.

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Dabei ist der Stadtrat weit mehr in die Planungen einbezogen, als die Rats- oder Ausschuss-Sitzungen vermuten lassen. Wie schon beim Bau des Rathauses und auch des Parkdecks gibt es für den Neubau einen Arbeitskreis aus Stadträten und Verwaltung.

Arbeitskreis hat sich bewährt

Diese Arbeitskreise, so Bauamtschef Andreas Meixner, hätten sich mehr als bewährt: „Bei diesen Sitzungen wird wirklich intensiv und konstruktiv gearbeitet, und es gab noch keinen Arbeitskreis, der nicht die eine oder andere wertvolle Anregungen für das jeweilige Bauvorhaben gebracht hätte“. Der Grund, den Meixner dafür sieht, ist einleuchtend: Man kann bei diesen Sitzungen viel mehr ins Detail und in die Tiefe gehen, als das bei einer Stadtratssitzung oder selbst einer Bauausschusssitzung möglich wäre.

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Dem Arbeitskreis für den Neubau gehören außer dem zweiten Bürgermeister Dieter Kannengießer (Parteifreie) auch Sebastian Daxeder (CSU), Dagmar Levin (SPD) und Caroline Schwägerl (Grüne) an. Seine letzte Sitzung hatte er vor der Sommerpause, da ging es bereits um Einzelheiten der Innengestaltung der Gaststätte.

Und der Begriff Einzelheiten ist hier wirklich nicht übertrieben, man beschäftigte sich nämlich mit der Verteilung der Tische, wählte vernünftige Stühle aus, wobei auch eine Sitzprobe mit inbegriffen war. Diskutiert wurde auch darüber, wie in der Gaststätte am besten ein kleinerer abtrennbarer Bereich für Vereinstreffen oder auch private Feiern zu schaffen sei, der vor allem akustisch vom restlichen Bereich abgekoppelt sein wird.

Auch Außenbereich behandelt

Angesprochen wurde weiter die Gestaltung des Außenbereichs, hier sollen in der schönen Jahreszeit Sonnenschirme nicht nur Schutz bieten, sondern durchaus auch auf die Gaststätte aufmerksam machen. Das übrigens auch am Abend, denn sie werden beleuchtbar sein.

Pächter werden mit einbezogen

Natürlich ist bei solchen Fragen auch der Innenarchitekt, Heiner Watermann aus Riedering, mit von der Partie, der seinerseits engen Kontakt zu den zukünftigen Pächtern, der Familie Coglitore pflegt. Schließlich, so Meixner, möchte man hier eine Gaststätte schaffen, die zwar „allgemeintauglich“ ist, aber doch so auf die Bedürfnisse und Wünsche der Pächterfamilie eingeht, dass diese in ihr Restaurant auch wirklich ihr Herzblut mit einbringen können.

Anziehungspunkt schaffen

Das gelingt gut, wie es scheint, so dass dem Ziel, für Kolbermoor hier einen belebten und beliebten Anziehungspunkt zu schaffen, wohl nichts entgegenstehen wird. Selbst die zeitliche Ungewissheit ist nicht mehr so groß wie in früheren Stadien des Baus, bei dem vor allem die Coronapandemie den Bauzeitenplan gehörig durcheinandergeworfen hatte: Die Gerüstbauer zum Beispiel durften coronabedingt einige Zeit lang gar nicht mehr aus ihren Heimatländern einreisen.

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