Die Hochwasser-Lage von 13 bis 18 Uhr

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Landkreis - Der Katastrophenfall ist ausgerufen - und das Wasser steigt weiter! Schleching und Reit im Winkl sind gar von der Außenwelt abgeschnitten. Und auch in Kolbermoor laufen Evakuierungen.

Die Entwicklungen bis 13 Uhr können Sie in unserem Artikel von heute morgen verfolgen!

Aktueller Stand: 17.30 Uhr

Gegen Mittag galt in den Regionen Rosenheim und Berchtesgadener Land bereits der Katastrophenfall. Auch im benachbarten Tirol wurde am späten Vormittag in den Bezirken Kufstein und Kitzbühel Zivilschutzalarm ausgelöst. Am Nachmittag kamen die Landkreise Traunstein und Mühldorf dazu. Hier können Sie die aktuellen Entwicklungen des Sonntagnachmittags/-abends verfolgen.

Massive Behinderungen im Bahnverkehr:

In der kompletten Region kommt es zu massiven Behinderungen im Bahnverkehr. Wie uns mehrere User unabhängig voneinander mitgeteilt haben, haben Fernverkehrszüge (in Richtung Salzburg/Klagenfurt und nach Italien) aktuell bis zu 90 Minuten Verspätung.

Zwischen Salzburg und Freilassing, zwischen Rosenheim und Bad Aibling sowie zwischen Kiefersfelden und Kufstein wurde der Bahnverkehr teilweise eingestellt. Zahlreiche Nahverkehrszüge fallen aus, hinzu kommen Oberleitungsschäden und technische Störungen bei einigen Zügen. In den Fernverkehrszügen stehen teilweise keine freien Sitzplätze mehr zur Verfügung.

Die Bahnlinie Traunstein - Garching wurde nach Auskunft der Feuerwehr vorerst gar bis morgen früh gesperrt. Auch zwischen Traunstein und Ruhpolding muss der Zugverkehr bis Montag eingestellt werden.

Umweltminister Huber zur Lage in der Region:

Stadt und Landkreis Rosenheim:

Keine Schule am Montag in Stadt und Landkreis:

In Stadt und Landkreis Rosenheim fällt am Montag die Schule aus. WICHTIGE EINSCHRÄNKUNG: Es ist noch nicht bekannt, ob auch die Abschlussprüfungen ausfallen, die an vielen Schulen für morgen angesetzt sind. Für nähere Informationen fragen Sie bitte direkt bei den Gymnasien/FOS/BOS nach.

Bürger sollen Bürgertelefon nützen:

Die Stadt weißt aus aktuellem Anlass darauf hin, dass die Bürger angehalten sind, bei Fragen zum Hochwasser das extra eingerichtete Bürgertelefon (08031 / 365-8365) zu nützen und nicht die Leitungen der Rettungsdienste zu blockieren.

Evakuierungen in Kolbermoor:

BÜRGERTELEFON FÜR ROSENHEIM:

Tel. 08031 / 365-8365

Der Pegel war um 12.15 Uhr noch 38 Zentimeter von der Überlaufkante entfernt. Die Feuerwehren legten Sandsäcke und mobile Wasserrückhalteschläuche aus. Die Anwohner wurden durch Feuerwehr und Ordnungsamt mit Lautsprecherdurchsagen gewarnt, kostbares Hab und Gut in Sicherheit zu bringen und Autos zu entfernen. Es wird laut der Presseagentur Aktivnews davon ausgegangen, dass die Mangfall übertritt und Keller und Tiefgaragen überflutet werden.

Kolbermoor gegen 8 Uhr

Am Abend könnte dieser Fall durchaus eintreten. Gegen 16.15 Uhr haben die Behörden begonnen, einen ganzen Straßenzug zu evakuieren. Im Bereich Wendelstein-, Kampenwand- und Carl-Jordan-Straße sollen bis zu 600 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Sie werden in der Turnhalle der Pauline-Thoma-Schule untergebracht.

Dramatisches Hochwasser in Kolbermoor

Lage auch in Rosenheim sehr ernst:

Auch in der Stadt selbst ist die Lage ernst. Die Pegel von Mangfall und Inn haben kritische Werte erreicht. Und auch die Bürger haben mehr und mehr Respekt vor der Situation. Im Bereich der Feuerwache an der Küpferlingstraße kam es sogar zu Verkehrsbehinderungen, weil ganz viele Menschen mit ihren Autos Sandsäcke abholen wollen, um ihre Häuser zu schützen.

Hochwasser in Rosenheim am Mittag

Erste Evakuierungen in Schwaig:

Im Westen der Stadt wurde es gegen 15 Uhr brenzlig: Es wird den Bürgerinnen und Bürgern in der Schwaig und im Bereich „Alte Landstraße“ aus Sicherheitsgründen empfohlen, die Turnhalle der Volksschule Fürstätt, Am Gries 11b, aufzusuchen. Ein Bustransfer wurde eingerichtet.

Hintergrund dieser Vorsorge-Maßnahme ist die Befürchtung, dass im Stadtgebiet von Kolbermoor ein Deich überspült werden könnte. Daraus resultierende Überschwemmungen könnten dann auch das westliche Stadtgebiet von Rosenheim erreichen. In diesem Bereich ist ab Kolbermoor in Richtung Rosenheim auch die Staatsstraße 2078 gesperrt.

Erdgasspeicher in Bad Endorf ausgespült:

In Bad Endorf wurde aufgrund des heftigen Dauerregens sogar ein Erdgasspeicher ausgespült.

Erdgasspeicher aus dem Boden gedrückt

Inndamm in Wasserburg wird bewacht:

Der Inndamm in Wasserburg steht derzeit unter der kritischen Beobachtung der Feuerwehr. Die Dammwache ist an schwachen Punkten der Dämme eingesetzt, um rechtzeitig Alarm zu schlagen. Die Fußgängerwege entlang des Inns und die Kiesbänke sind bereits restlos überflutet.

Bilder vom Wasserburger Inndamm

"Wachen" auch in der Innenstadt:

Auch in der Innenstadt entlang des Inns hat das Wasser bereits einige Schäden verursacht. Einige Keller sind bereits überflutet und der Inn wird an der Innbrücke am Brucktor von der Feuerwehr überwacht. Ein Bagger steht bereit, um die Brücke vor schweren Gegenständen zu schützen.

Ein Einsatzkommando überwacht auch den sonst so harmlosen Wurbach: Die Fluten des Inns lassen das Wasser nicht mehr ins Flussbett zurück. Deshalb ist an dieser Stelle mit einer Überflutung zu rechnen. Die Feuerwehr hat dort strategisch gleich zwei Pumpen vorbereitet, denn eine Überflutung würde die Elektrizität aller Systeme gefährden.

Bilder aus Wasserburg

Landkreise Mühldorf und Altötting:

Mühldorf: Katastrophenfall seit 15 Uhr:

Im Vergleich zu den anderen Regionen war die Lage am Vormittag in Mühldorf noch relativ entspannt. Am Nachmittag reagierten die Behörden aber auch dort und riefen gegen 15.00 Uhr den Katastrophenfall für den gesamten Landkreis aus.

Betroffen sind vor allem die Gebiete entlang der Flüsse Rott, Inn und Isen. Zahlreiche Straßen sind überflutet. Der Hochwasserscheitel der Rott ist überschritten, beim Inn wird es voraussichtlich bis 1 Uhr keine Entwarnung geben. Die Pegelstände um 16:15 Uhr sind 3,28 Meter in Engfurt (Isen), 6,25 Meter in Mühldorf (Inn), 6,66 Meter in Kraiburg (Inn) und 3,03 Meter in Neumarkt-Sankt Veit (Rott).

Aufgrund der großen Wassermengen musste zur Unterstützung der Abwasserentsorgung in Kraiburg eine Hannibal-Pumpe eingesetzt werden. Die Kläranlage in Neumarkt-Sankt Veit wurde aufgrund des Katastrophenfalls abgeschaltet.

Im Einsatz sind rund 330 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren, des Technische Hilfswerks (THW), des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).

Hochwasser am Inn

Hoher Inn-Pegel in Gars:

In Gars ist die Situation schon ernster. Dort hat der Inn das gesamte Flußbett fest im Griff. Der Pegel ist dort drastisch angestiegen und der Fluss hat sich in eine reißende Flut verwandelt. Riesige Baumstämme werden dort durch die Kraft des Wassers förmlich wie ein Zündhölzchen mitgespült. Einige Bachzuläufe in Gars haben sich aus harmlosen Rinnsalen ebenfalls in reißende Flüsse verwandelt. Derzeit laufen bereits Vorbereitungen, um das Ufer zu schützen.

Hoher Inn-Pegel in Gars

Hausbesitzer bangen in Niederndorf:

In Niederndorf ist der Ort nur zum Teil von einem Damm geschützt. Einige Hausbesitzer bangen derzeit im Stundentakt, dass der Inn-Pegel nicht mehr ansteigt. Die Feuerwehr hat dennoch schon beste Vorsichtsmaßnahmen getroffen und die Häuser mit Sandsäcken versorgt. Die Gehwege entlang des Inns werden bald nicht mehr passierbar sein, denn es fehlen nur noch wenige Zentimeter zum Überschwappen des Wassers.

Hausbesitzer bangen in Niederndorf

Überflutungen auch in Kraiburg:

In Kraiburg hat sich der Pegel trotz des breiten Flußbettes stark nach oben gehoben. Dort wo die Kraiburger im Sommer gerne grillen und die Abende am Kiesufer genießen, sind jetzt reißende Fluten zu beobachten. Rund um den Inn sind auch die Fußgängerwege abgesperrt, überflutet und nicht mehr passierbar.

Hochwasser in Kraiburg

Hochwasser in Aschau/Inn:

Auch in Aschau am Inn und in der Umgebung lief das Wasser von den Bergen zusammen. Die Feuerwehr war im Einsatz, um vollgelaufene Keller und Grundstücke auszupumpen sowie überschwemmte Straßen zu sperren.

Hochwasser Aschau am Inn (1)

Auch die Howaschen droht überzulaufen. Aus dem kleinen Bachlauf ist bereits ein reißender Fluss geworden. Derzeit ist die Lage aber noch relativ entspannt.

Hochwasser Aschau am Inn (2)

Stadt und Landkreis Traunstein:

Katastrophenfall seit 15.50 Uhr:

In Stadt und Landkreis Traunstein gilt der Katastrophenfall seit 15.50 Uhr. Nach derzeitigen Kenntnissen kann nur von zahlreichen Sachschäden in Form von vollgelaufenen Kellern ausgegangen werden. Personenschäden sind bislang keine bekannt.

Zahlreiche Straßensperren im Landkreis:

Aufgrund der vielzähligen Überflutungen sind unter anderem folgende Straßen unpassierbar: Ruhpolding – Reit im Winkl, Ruhpolding – Brand, Ruhpolding – Eisenärzt, Grabenstätt – Grassau, Grassau – Übersee, Unterwössen – Marquartstein und Schleching – Marquartstein.

Lage an Tiroler Ache und Salzach spitzt sich zu:

Derzeit spitzt sich die Situation an der Tiroler Achen und an der Salzach zu. Die Tiroler Achen hat einen Pegelstand von 6,60 Meter und liegt damit um ca. 90 Zentimeter über der Hochwassermarke von 2002. Die Tiroler Achen ist an verschiedenen Stellen über die Ufer getreten. Der Ortsteil Öd in Marquartstein wurde durch die Tiroler Achen überspült, ca. 20 Personen in sechs Häusern wurden evakuiert.

Schleching und Reit im Winkl von Außenwelt abgeschnitten:

Die Gemeinde Reit im Winkl und Schleching sind derzeit von der Außenwelt abgeschnitten. Im Ortsteil Raiten kam es zu Dammausschwemmungen, so dass der untere Ortsteil evakuiert werden musste.

Des Weiteren mussten etwa  50 Personen des Asylbewerberheims Grassau in die nahegelegene Volksschule untergebracht werden. An der Salzach ist in den nächsten Stunden mit einem weiteren Anstieg des Pegels zu rechnen. Hier besteht die Gefahr einer Überspülung des Damms.

Über 2.000 Kräfte im Einsatz:

Aktuell sind ca. 2.250 Hilfskräfte in allen Gemeinden im Landkreis Traunstein im Einsatz, um die Hochwasserlage unter Kontrolle zu bekommen.

A8 bei Grabenstätt bis auf weiteres total gesperrt:

Seit Sonntagvormittag ist die Autobahn bei Grabenstätt (nähe Chiemsee) wegen Überflutung in beiden Richtungen total gesperrt. Auch alle örtlichen Umleitungsstrecken sind beeinträchtigt und nicht befahrbar! Das hat die Polizei am Mittag mitgeteilt. 

A8 bei Grabenstätt überflutet

Lesen Sie dazu auch:

Erste Einsatzübersicht des Polizeipräsidiums

Stadt Rosenheim ruft Katastrophenfall aus

Katastrophenfall gilt auch für Berchtesgadener Land

Autofahrer werden gebeten, Fahrten auf ein absolut notwendiges Minimum zu beschränken oder die Chiemsee-Region weiträumigst zu umfahren. Die Situation wird wohl - der weiteren Wetterentwicklung entsprechend - noch länger andauern. Derzeit ist es nicht möglich konkrete Umleitungsstrecken zu empfehlen, da beispielsweise auch die Tauernautobahn (A10) im österreichischen Kärnten wegen Erdrutsch total gesperrt ist.

Auto am Schwimmbad "abgesoffen":

Schlimm erging es einem Autobesitzer, der in der Nacht auf Sonntag seinen Wagen beim Traunsteiner Schwimmbad abgestellt hatte. Als die Straße zum Hochberg überflutet wurde, ging sein Pkw regelrecht in den Fluten unter.

Geparktes Auto ist abgesoffen

Hochwasser in Traunstein - ein Video:

Keine Schule am Montag in Marquartstein:

In der Franz von Sales Schule auf Schloss Niedernfels fällt am Montag, 3. Juni, die Schule aus. Das hat die Schule via Polizei bekanntgegeben. Wegen des Hochwassers könnten die Buslinien nicht fahren. Weitere Informationen sollen im Laufe des Tages auf www.niedernfels.de veröffentlicht werden.

Sportzentrum überflutet:

Auch das neue Sportzentrum des SBC bekam sein "Fett weg" und Stand am Mittag komplett unter Wasser.

Fußballplatz komplett überflutet

Tausende Sandsäcke gefüllt:

Am Sonntagmorgen wurde auf der Salzachbrücke bei Tittmoning begonnen mittels Betonmischer Sandsäcke abzufüllen. Dazu rückten Feuerwehren aus dem ganzen Umkreis an und verstärkten damit den Damm.

Sandsäcke an der Salzach

Eindrücke aus Marquartstein, Grassau, Bergen und Vachendorf:

Hochwasser in Marquartstein und Grassau

Hochwasser in Bergen

Hohe Pegel in Traunstein und Vachendorf

Landkreis Berchtesgadener Land:

Landratsamt gibt Pressekonferenz:

Im gesamten Berchtesgadener Land gilt seit 10.30 Uhr der Katastrophenfall. Um die Öffentlichkeit besser über die aktuelle Lage informieren zu können, hat das Landratsamt jetzt für 16.30 Uhr zu einer Pressekonferenz eingeladen. Wir berichten im Anschluss!

Hochwasser in Laufen und Surheim

Murenabgänge im BGL

Vorsicht an Ramsauer- und Berchtesgadener Ache:

Gegen 15 Uhr hat die Polizei mitgeteilt, dass sich die Bürger im Bereich der Ramsauer Ache und der Berchtesgadener Ache äußerst vorsichtig verhalten sollen. Ein Hochwasser-Schwall sei in diesem Bereich nicht auszuschließen.

Überregional/Österreich:

Nach Rosenheim und Berchtesgaden hat nun auch das Land Tirol Zivilschutzalarm, also Katastrophenalarm, ausgelöst. Schwerpunkt der Hochwassereinsätze in Tirol bilden derzeit die Bezirke Kitzbühel und Kufstein im Tiroler Unterland.

SERVICE:

Verkehrsmeldungen

Bisher mussten bereits mehr als 140 Personen in Kössen, Wörgl und am Niederndorferberg evakuiert werden. Das Land Tirol hat für St. Johann, Kössen und Waidring den Zivilschutzalarm ausgelöst. Derzeit sind alle wichtigen Verkehrsverbindungen im Bezirk Kitzbühel unterbrochen. „In den letzten Stunden hat es in Tirol insgesamt 47 Hangrutschungen und Muren gegeben. In Kössen wurden 80 Personen evakuiert. Sie sind im Sportzentrum untergebracht und werden vom Roten Kreuz versorgt“, informiert Marcel Innerkofler, Leiter der Landeswarnzentrale Tirol (LWZ).

Rund 60 Personen wurden im Ortsteil Bruckhäusl der Stadt Wörgl aus 12 Häusern evakuiert. Aus drei Häusern am Niederndorferberg mussten ebenso Personen evakuiert werden. Mit einem einminütigen auf- und abschwellenden Signalton hat das Land Tirol in St. Johann, Kössen und Waidring den Zivilschutzalarm ausgelöst. „Damit wollen wir die Bevölkerung warnen und auf die aktuelle Situation aufmerksam machen. Dazu fahren noch Lautsprecherwagen der Feuerwehr durch die Gemeinden und informieren die Menschen, was zu tun ist. Beispielsweise sollen unnötige Autofahrten unterlassen werden“, erklärt LWZ-Leiter Innerkofler die Katastrophenschutzmaßnahme.

34 Feuerwehren sind mit 90 Fahrzeugen und rund 850 Mann im gesamten Bezirk Kufstein im Hochwassereinsatz. Die Haupteinsatzgebiete konzentrieren sich derzeit auf die Stadt Kufstein, die Untere Schranne (von Ebbs bis Walchsee) und den Raum Kirchbichl. Laut Experten ist momentan keine Entspannung der Situation in Sicht.

Bilder unserer User:

Userbilder vom Hochwasser

User-Bilder II: Hochwasser in unserer Region

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redro24/mw/kmr/rm/Pressemeldungen Polizei, Stadt und LRA

Quelle: rosenheim24.de

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