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Um Angst- und Panikreaktionen vorzubeugen

So werden Flüchtlinge bei uns über Silvester aufgeklärt

  • Jennifer Bretz
    VonJennifer Bretz
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Bad Aibling - Der 31. Dezember ist für viele Flüchtlinge nicht der Termin des Jahreswechsels, sondern ein ganz normaler Tag. Lautes Böllern, Knallen und Feuerwerksraketen können da durchaus für Verwirrung und Unsicherheit sorgen.

In Deutschland gehört es dazu, mit lautem Knallen und Raketen ins neue Jahr zu feiern. Für Menschen aus anderen Regionen dieser Welt kann es irritierend sein und zu Angst und Panik führen. 

Vor allem für traumatisierte Menschen, die Krieg und Gewalt mit einschlagenden Bomben erlebt haben ist es wichtig, darauf vorbereitet zu werden. So ist die Gefahr eines Flashback geringer.

Der Kreis Migration Bad Aibling bat beispielsweise seine Paten darum, ihre Schützlinge in persönlichen Gesprächen und mit einem Infoblatt auf die Bräuche des Jahreswechsels vorzubereiten und hängt dieses auch in den Unterkünften aus.

Einige Gemeinden in Deutschland planen sogar ein Probefeuerwerk für Flüchtlinge, wie z.B Reichenberg im Landkreis Würzburg, um Panik zu verhindern.

Fragen, Tipps, Anregungen - schreibt uns über What'sApp: Tel. 0162/2852300

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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