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Viel Schwung und guter Stimmung

Spiel und Spaß beim Gaudi-Fest der Mittelschule in Teisendorf

Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf
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Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf

An der Teisendorfer Franz-von-Agliardis Mittelschule lässt man das Schuljahr traditionell mit einem großen Gaudi-Fest ausklingen. Was in den letzten zwei Jahren wegen Corona nicht möglich war, hat jetzt wieder sehr zur Freude der Schülerinnen und Schüler mit viel Schwung und guter Stimmung stattgefunden.

Teisendorf - Bereits am Morgen wurden die sieben Gaudi-Stationen im Schulhof und an dem Sportplatz neben der Turnhalle von den einzelnen Klassen aufgebaut. Hier konnten sich die später die Schüler-, Lehrer- oder Elternteams im fairen Wettbewerb, beim Frisbee-Dosenwerfen, Klopapierziehen, Dosenschießen mit Nerf, Eierhindernislauf, Dartwurf, Maßkrugstemmen oder Ziel-Weitwurf in Eimer und Dosen messen.

Eröffnung durch Rektorin

Zur Eröffnung des Gaudi-Tages begrüßte Rektorin Michaela Märzendörfer alle im Schulhof versammelten Schülerinnen und Schülern, dankte den beiden Lehrerkollegen Michael Schmid und Markus Schraml, die das Fest federführend organisiert haben, den Lehrerkollegen und Eltern, die helfend mit dabei sind und dem Elternbeirat, der für das leibliche Wohl sorgte. Bevor es richtig los ging, sangen Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen das Lied „Wer, wenn niad wia“, eine bayerische Version des bekannten Popsongs von Wincent Weiß, mit dem sie im Mai diesen Jahres bei einem  Dialektwettbewerb der Pädagogischen  Hochschule Salzburg erfolgreich teilgenommen haben.

Die sportlichen Herausforderungen erwiesen sich dann als gar nicht so einfach, und was als Gaudi angegangen wurde, wurde bald bitterer Ernst. Bei dem Weitwurf von Tennisbällen in Eimer und Dosen verfehlte so mancher Ball sein Ziel, es gab aber auch viele Treffer, über die der Jubel groß war. Als äußerst schwierig erwies es sich, mit einer aus einiger Entfernung geworfenen Frsibee-Scheibe fünf aufgestapelte Dosen umzuwerfen. Hier war die Trefferquote recht gering, denn die Scheibe segelte nur allzugerne an den Dosen vorbei. Etwas besser klappte es bei den Versuchen, die aufgestappelten Papierbecher mit Geschossen aus den Nerf-Spielpistolen abzuschießen.

Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf

Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf © kon
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf © kon
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf © kon
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf © kon
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf © kon
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf © kon
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf © kon
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf
Gaudifest an der Mittelschule in Teisendorf © kon

Bei den Spielen auch viel Geduld gefragt

Viel Geduld war beim Klopapierziehen gefragt, auf dessen Ende ein mit Wasser gefüllter Becher stand. Sonst riss der Papierstreifen oder der Wasserbecher fiel um. Beides galt es zu vermeiden, um eine hohe Punktezahl zu erreichen. Nur wer sich behende und geschickt anstellte, schaffte es beim Eierlauf, das Ei auf einem Löffel heil und schnell durch den Hindernisparcour zu bringen und für seine Mannschaft wertvolle Punkte zu ergattern. Auch beim Darts gab es große Unterschiede zwischen den Gruppen. Manche schafften eine hohe Punktzahl, bei manchen flogen die Pfeile leider fast alle an der Scheibe vorbei. Beim Maßkrugstemmen mussten je nach Alter und Geschlecht unterschiedlich volle Maßkrüge möglichst lange mit ausgestrecktem Arm hochgehalten werden.

Mitglieder des Elternbeirats verabschiedet

Zum Schluss des Schulfestes hat Rektorin Michaela Märzendorfer drei Elternbeirätinnen und einen Elternbeirat aus dem Gremium verabschiedet. Monika Schallinger, Gabriele Steinbrecher, Andrea Hagner und Bernd Schönbuchner scheiden aus dem Elternbeirat aus, da ihre Kinder die Schule beendet haben. Rektorin Märzendorfer überbrachte ihren Dank und den der ganzen Lehrerschaft für die Unterstützung und stets faire Zusammenarbeit und überreichte den Scheidenden Blumensträuße. Ein herzliches Dankeschön kam auch von Bürgermeister Thomas Gasser. 

Für Bernd Schönbuchner. der nicht anwesend sein konnte, nahm seine Frau Daniele Schönbuchner den Dank entgegen. Sie selbst bleibt weiter Mitglied des Elternbeirats. Die Elternvertretung kann bis zu zwölf Mitglieder haben, so Rektorin Märzendorfer. Sie hoffe, dass sich die entstandenen Lücken bald durch interessierte Eltern schließen werden.

Zur Siegerehrung hatte sich auch Bürgermeister Thomas Gasser eingefunden, der die Preise und Urkunden zusammen mit der Schulleiterin überreichte. Die ersten drei platzierten Mannschaften in den einzelnen Disziplinen durften sich jeweils einen Preis aussuchen und bekam dazu auch eine Urkunde.

Die Preise waren von heimischen Firmen gesponsert worden. Die Gaudi des Tages zeigte sich auch in  den Namen, die sich die einzelnen Teams gegeben hatten, wie „Bambis“, „Gichthaxn“, „Hottentotten“ oder „Münchner Schokolade“. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Und wem nichts eingefallen war, nannte sich einfach „No name“. Bürgermeister Gasser gratulierte den Siegern mit den Worten „Ihr habt`s richtig was geleistet, ein bisserl Glück war aber auch dabei“ und wünschte gleich allen schöne Ferien. 

Für das leibliche Wohl hatte der Elternbeirat gesorgt, mit frisch zubereiteten Burgern und vielen hundert bunt verzierten Muffins, die die Schülerinnen und Schüler von zuhause mitgebracht haben. Der Erlös aus dem Verkauf der Muffins kommt über den Förderverein den Schülern zugute. Für diese exzellente Bewirtung, von der an diesem Tag auch die Grundschüler Gebrauch machen durften, dankte Rektorin Michaela Märzendorfer ganz herzlich. 

kon

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