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+++ Eilmeldung +++

Laut Bundeswehr in Bayern nachgewiesen

Erster Fall von Affenpocken in Deutschland bestätigt

Erster Fall von Affenpocken in Deutschland bestätigt

Britische oder afrikanische Variante des Coronavirus?

Ambulante Patientin positiv getestet: Coronavirus-Mutation im Berchtesgadener Land bestätigt

Corona-Test (Symbolbild)
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Corona-Test (Symbolbild)

Am Mittwoch, den 27. Januar, gab das Landratsamt Berchtesgadener Land bekannt, dass bei einer Routine-Untersuchung erstmals im Berchtesgadener Land eine Coronavirus-Mutation bestätigt wurde.

Bad Reichenhall - Eine ambulante Patientin in der Kreisklinik Bad Reichenhall wurde einem Corona-Test unterzogen. In Folge dieser Testung wurde bei ihr eine Infektion mit einer Corona-Mutation festgestellt. Wie das Landratsamt Berchtesgaden auf Anfrage von BGLand24.de bestätigte, ist diese Mutation aufgrund der mittlerweile standardmäßigen durchgeführten Sequenzierung von bei Tests erfassten SARS-Cov-2 Viren erkannt worden.

Das Ergebnis der Sequenzierung lasse aktuell noch keinen definitiven Rückschluss auf die Art der Mutation zu, so das Landratsamt Berchtesgadener Land. Es werde jedoch im Moment davon ausgegangen, dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach entweder um die britische oder die afrikanische Variante des Coronavirus handle. Eine klare Einordnung sei erst in den kommenden Tagen möglich.

In einer Pressemitteilung gibt das Landratsamt bekannt, dass alle COVID-19-positiven Patienten und Mitarbeiter der Kreisklinik durch eine gesonderte Testung nochmals auf Mutationen untersucht werden. Der Zeitpunkt, an dem die Ergebnisse dieser Tests vorliegen werden, ließe sich derzeit aber noch nicht nennen. Gegenüber BGLand24.de teilte das Landratsamt mit, dass diese Ergebnisse möglicherweise erst zu Beginn der kommenden Woche bekannt werden.

Aktuell befinden sich das Gesundheitsamt Berchtesgadener Land und die Kliniken Südostbayern AG im engen Austausch über das weitere Vorgehen. Zusätzlich zu den bereits eingeleiteten Quarantänemaßnahmen werden weitere Schritte zur Vorbeugung einer Ausbreitung des Infektionsgeschehens abgestimmt. Über die Art dieser zusätzlichen Maßnahmen sind zum aktuellen Zeitpunkt (27. Januar 17.15 Uhr) noch keine Details bekannt.

mda

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