Neuer Radweg zwischen Altötting und Kastl geplant

Altötting - Die Stadt plant einen neuen Radweg zwischen Altötting und Kastl. Die Realisierung hängt vom Bauamt Traunstein ab.  

Nach der Unterführung unter der St 2107 hindurch zwischen Altötting und Kastl müssen Radfahrer auf der Straße nach Altötting weiterfahren, denn hier endet der Radweg. Das soll sich künftig ändern.

Wie der Alt- Neuöttinger Anzeiger berichtet ist die erste Vorplanung für einen Radweg entlang der Staatsstraße 2107 zwischen der Überführung bei der Ruperti Werkstätte und der Unterführung beim Anwesen Feldhütter (gelegen an der Abzweigung nach Loha) bereits erstellt. Die Realisierung des Ausbaus hänge aber vom Staatlichen Bauamt Traunstein ab, das derzeit keine freien Mittel habe.

„Daher war die Stadt mit ihrem Vorstoß, der auf die Finanzierung des Weges aus dem Konjunkturprogramm abzielte, zunächst auch auf taube Ohren gestoßen.“ So heißt es im Anzeiger weiter. Schließlich sagte die Stadt zu, die Planungskosten zu übernehmen. Sobald ein anderes Projekt wegfalle oder wieder freie Mittel zur Verfügung stünden, solle das Projekt „Radweg“ umgesetzt werden. 

Unklar sei, wann genau, die Bauarbeiten starten können. Richard Wiesinger vom Bauamt meint dazu im Anzeiger: „Das kann noch heuer sein, aber auch erst in ein paar Jahren, je nachdem, wann es Geld gibt.“ Die Planung zumindest sei abgeschlossen und man sei startklar. Der neue Radweg soll 705 Meter lang sein.

Quelle: Alt-Neuöttinger Anzeiger 

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Foto: dpa

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