Ansturm zum Finale der Inka-Ausstellung

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Das Inka-Team: Stefanie Kießling, Maren Richter, Elena Sangl, Barbara Huber, Lokschuppen-Leiter Dr. Peter Miesbeck und Elisabeth Scheueregger (von links). Foto Raab

Rosenheim - Mit der Ausstellung "INKA - Könige der Anden" festigte der Lokschuppen seine Position unter den Top Ten in Deutschland. Man schlug sogar die Bayerische Landesausstellung!

Insgesamt waren es 159.334 Besucher, die sich die Erlebnisausstellung "INKA - Könige der Anden" anschauen wollten. Statistisch betrachtet liegt die Ausstellung damit auf Platz 7 in der Lokschuppen-Geschichte.

Besonders in der letzten Woche gab es lange Warteschlangen an den Kassen und einen regelrechten Ansturm auf die Führungen

„Mit rund 160.000 Besuchern sind wir durchaus zufrieden“, sagte der Leiter des Ausstellungszentrums Lokschuppen Dr. Peter Miesbeck. „Mit dieser Zahl hat der Lokschuppen erneut seine Position unter den Top Ten der deutschen Ausstellungshäuser gefestigt.“

Nur zehn bis zwölf Ausstellungshäusern gelingt es, jedes Jahr die 100.000er-Marke zu überschreiten. Mit der INKA-Ausstellung zog der Lokschuppen mehr Besucher an als die Bayerische Landesausstellung „Ludwig der Bayer – wir sind Kaiser“, die rund 140.000 Gäste verzeichnete.

„Seit 2004 haben wir durchschnittlich 156.000 Besucher pro Jahr“, so Miesbeck. Die erfolgreichste Ausstellung „Dinosaurier – Giganten Argentiniens“ hatte 2009 über 280.000 Besucher.

Außergewöhnlich erfolgreich war die INKA-Ausstellung bei den Führungen. Fast 60.000 Besucher nahmen an einer Führung teil – das ist die dritthöchste Zahl seit Beginn aller Ausstellungen im Lokschuppen. "Das spricht für die hohe Qualität unserer Führungen“, so Miesbeck weiter.

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Die hochkarätige Erlebnisausstellung präsentierte erstmals die Kultur der Inka von ihren Anfängen in der Mitte des 11. Jahrhunderts bis in die Kolonialzeit. Die Kuratorin Dr. Doris Kurella vom Linden-Museum Stuttgart hatte über 250 Originalobjekte aus 15 internationalen Museen und Sammlungen zusammengetragen. Viele davon waren zum ersten Mal in Europa zu sehen. Darunter waren kostbare Keramiken, wertvolle Textilien und Goldschmuck der Herrscher aus Südamerika.

Quelle: Pressemitteilung Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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