Bierzelt-Bann: Kein Mitleid für Frankenberger

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Sebastian Frankenberger

München - Sebastian Frankenberger hat nicht nur beim Volksfest in Waldkirchen und in Deggendorf Zeltverbot bekommen. Aber keiner hat Mitleid mit dem Initiator des Nichtraucher-Volksentscheids.

Nun macht Frankenberger er eine "Bierzelt-Pause". Frankenberger wird bedroht und beschimpft, egal wo er hingeht. Man habe ihn auf der Straße angepöbelt, in München wie in Rom, sagte Frankenberger im Interview mit der tz.

Nachdem ihm Zeltverbot beim Volksfest in Waldkirchen und in Deggendorf erteilt wurde, geht Frankenberger nun auf Tauchstation: Er will eine Bierzelt-Pause einlegen.

Rauchverbote in den Bundesländern

"Ich wollte mir ein Bild davon machen, ob der Nichtraucherschutz auch umgesetzt wird", antwortete er auf die Frage, was er in den Bierzelten eigentlich wollte.

Frankenberger hat eingesehen, dass seine Besuche in den Zelten vielleicht falsch angekommen sind: "Das war ein Fehler", räumte er ein.

Was den 28-Jährigen besonders trifft: Er hat seit Kurzem auch Lokal-Verbot in der Vereinskneipe der deutsch-österreichischen Gesellschaft im Innviertel. Bei dem Verein ist Frankenberger Schriftführer...

 

Lesen Sie das Interview auf tz-online.de

Quelle: rosenheim24.de

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