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ICE-Strecke München-Augsburg: Sicherheit bemängelt

München/Augsburg: Die ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke München-Augsburg ist fertig, aber jetzt wird die Sicherheit der Trasse bemängelt. An einigen Stellen ist der Bahnkörper zum Beispiel nicht genügend gesichert.

Nach 13 Jahren Bauzeit wurde die Hochgeschwindigkeitsstrecke Augsburg-München eingeweiht. Vor allem die Schallschutzwände wurden von der Bahn als „Vorteil des Bahnausbaus“ der viergleisigen Strecke hervorgehoben. Doch genau diese fehlen an einigen wichtigen Punkten auf Merchinger Flur, erläuterte Reinhard Helfer, Ortssprecher von Hochdorf nach Bericht der "Augsburger Allgemeinen". Er beantragte, die DB Projektbau anzuregen, weitere Schutzmaßnahmen bei der Trasse einzuleiten. Die Gemeinderäte beschlossen das schließlich einstimmig.

Helfer erklärte, dass an vielen Stellen auf Merchinger Flur der Bahnkörper nicht ausreichend gesichert ist. Zum Beispiel liegen an einem Streckenabschnitt die Gleise und die Straße auf gleichem Niveau. „Wenn da mit über 200 Stundenkilometer ein ICE vorbeischießt, kann das auch ohne Suizidabsichten tödlich sein“, sagte Helfer. Auch an anderen Stellen zeigte er die gefährliche Situation auf: „150 Meter vorher ist alles abgesichert“ und an brenzligen Punkten ist die Bahnstrecke wortwörtlich offen gelassen.

mm

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