Häuser im Internet: Einigung

Ansbach - Wer sein Haus nicht beim Kartendienst Bing Maps Streetside im Internet abgebildet haben möchte, kann nun doch vorab Widerspruch einlegen.

Das bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht und der Software-Konzern Microsoft haben in dieser Streitfrage eine Einigung erzielt, wie die Behörde am Donnerstag in Ansbach mitteilte. Demnach können sich Eigentümer oder Nutzer von Gebäuden im August und im September gegen eine Veröffentlichung der Immobilie im Panoramadienst von Microsoft aussprechen.

Im Mai hatte das Unternehmen damit begonnen, Straßenzüge und Häuser zu fotografieren. Die Möglichkeit zum Widerspruch sollte ursprünglich erst nach der Veröffentlichung eingeräumt werden.

dpa

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