Floriansjünger fordern mehr Geld für Ausstattung

Feuerwehr plagen Nachwuchssorgen

Fürstenfeldbruck - Die Freiwillige Feuerwehr in Bayern plagen Nachwuchssorgen. Das ist aber nicht das einzige Problem. Der Landesverband fordert zusätzliche Fördermittel für eine bessere Ausstattung.

Dringende Anschaffungen wären zum Beispiel Fahrzeuge und Geräte. „Am Katastrophenschutz zu sparen heißt, an der Sicherheit der Bevölkerung zu sparen“, erklärte Verbandsvorsitzender Alfons Weinzierl auf der Delegiertenversammlung am Samstag in Fürstenfeldbruck. Außerdem will der Verband Kinder und Jugendliche für ehrenamtliches Engagement begeistern.

Innenminister Joachim Herrmann (CSU) erklärte, Nachwuchswerbung sei eine der Kernaufgaben der Feuerwehr in den kommenden Jahren. Deshalb startet er die Imagekampagne „Ich bin dabei. Wo bleibst du?“. Mit rund 49 400 Nachwuchs-Feuerwehrleuten stellt Bayern den Angaben zufolge den stärksten Jugendverband. Wegen des demografischen Wandels erwartet die Feuerwehr aber künftig rückläufige Zahlen. Einsatzzahlen und technische Anforderungen stiegen dagegen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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