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A8 in Richtung Salzburg

A8: Gigaliner aus dem Verkehr gezogen

Bad Feilnbach - Unerhört! Am Dienstagabend stoppte die Verkehrspolizei einen Gigaliner-Fahrer auf der A8. Zu hohes Tempo gehörte noch zu den harmlosen Verstößen des Lkw-Fahrers...

Am Dienstagabend, den 28. April, wurde auf der A8 im Bereich Bad Feilnbach in Fahrtrichtung Salzburg ein neuartiger Gigaliner - Lang-Lkw - durch die Schwerlastkontrollgruppe der Verkehrspolizei Rosenheim gestoppt. Diese neuartigen Lkw werden in Deutschland versuchsweise zum Gütertransport benutzt. Der deutsche Lkw-Zug wurde einer österreichischen Firma vermietet und war beladen mit Strohballen unterwegs von Deutschland nach Österreich. Bei der Kontrolle wurde jedoch festgestellt, dass er seine zulässige Gesamtmasse überschritten hatte. Ferner war er mit einem unzulässigen Ladungsüberhang nach hinten unterwegs. Ein Beförderungspapier konnte er ebenfalls nicht vorweisen. Die Auswertung seiner Lenk- und Ruhezeiten ergaben einige Verstöße. Auf der deutschen Autobahn fuhr der Fahrer mehrfach über 100 km/h an Gefällestrecken.

Was jedoch dem Ganzen die Krone aufsetzte war die Tatsache, dass der 62- jährige österreichische Fahrzeuglenker eine fremde Fahrerkarte in Gebrauch hatte. Das Fahrzeug wurde sofort aus dem Verkehr gezogen und musste auf „Normal“-Werte gebracht werden. Der Fahrer muss nun mit einem Straf- und mehreren Ordnungswidrigkeitsverfahren rechnen. Außerdem wird auch die verantwortliche Spedition zur Rechenschaft gezogen.

Diese Kontrollen sollen die Verkehrssicherheit auf unseren Straßen verbessern und der rechtmäßige Wettbewerb geschützt werden.

Pressemeldung der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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