Notlandung von Kleinflugzeug: Zwei Verletzte!

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Bad Endorf - Am Sonntagnachmittag musste ein Kleinflugzeug zwischen Rundorf und Immling notlanden. Zwei Personen wurden verletzt. Kripo und Luftfahrt-Bundesamt ermitteln.

UPDATE 17.05 Uhr:

Weil offenbar das Fahrwerk des Kleinflugzeuges nicht ausgefahren werden konnte musste der Pilot, der ursprünglich in Bad Endorf-Jolling landen wollte umdisponieren. Er steuerte seine Kleinflugzeug auf eine freie Wiese zwischen Rundorf und Immling. Dort gelang ihm eine kleine Bruchlandung. Der Pilot, sein Sohn wurden bei den Unfall leichtverletzt ins Klinikum gebracht. Ein mitfliegender Spezl des Sohnes blieb unverletzt. Die Besatzung eines SAR-Hubschraubers war vor Ort und mit der Unfallaufnahme beschäftigt.

UPDATE 16.55 Uhr:

Am Sonntag, 6. Juli 2014, um 14.37 Uhr ging über die Integrierte Leitstelle bei der Einsatzzentrale die Mitteilung über eine Außenlandung eines Kleinflugzeuges in der Nähe von Rundorf ein. Das Flugzeug war mit drei Personen besetzt, wovon zwei verletzt wurden und in Krankenhäusern behandelt werden.

Ersten Erkenntnissen zur Folge hatte der Pilot beim Landeanflug auf den Flugplatz Jolling bei Bad Endorf technische Schwierigkeiten und musste die Landung abbrechen. In der Folge setzte der Pilot noch einen Notruf ab. Nachdem keine weitere Verbindung zur Maschine hergestellt werden konnte, verständigte der diensthabende Flugleiter unverzüglich die Rettungsdienste.

Die eintreffenden Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und der Polizeiinspektion Prien stellten vor Ort in den Wiesen die Cesna mit defektem Fahrwerk fest sowie die drei Insassen, die selbständig aussteigen konnten.

Die Ursache für die technischen Probleme beim Landeanflug stehen bis dato nicht fest. Die Kriminalpolizei Rosenheim, der Sachbearbeiter für Flugunfälle der Polizeiinspektion Prien sowie Sachverständige des Luftfahrtbundesamtes haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Notlandung von Kleinflugzeug

Die Erstmeldung:

Am frühen Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr musste ein Kleinflugzeug mit drei Insassen zwischen Immling und Rundorf notlanden. An Bord waren der Pilot des Flugzeuges, sein Sohn und dessen Freund. Der Pilot und sein Sohn mussten ins Krankenhaus abtransportiert werden.

Die Landung am Flugplatz missglückte, da sich das Fahrwerk der Maschine nicht ausgefahren hat. Der Pilot meldete die technischen Probleme, so konnten sich am Boden bereits zahlreiche Einsatzkräfte auf die Notlandung einstellen. Vor Ort waren zwei Hubschrauber: Ein Rettungshubschrauber und ein SAR-Hubschrauber. Der "Search-and-Rescue"-Hubschrauber wird in Notfällen der Luft- und Seefahrt eingesetzt. Glücklicherweise waren bei keinem Insassen die Verletzungen so groß, dass er mit einem Hubschrauber hätte abtransportiert werden müssen.

jre/bp/redro24

Quelle: rosenheim24.de

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