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Spektakulärer Einsatz in Bayreuth

Polizei überwältigt Verbrecherbande in der Eisdiele

Bayreuth - Sieben Verbrecher trafen sich beim Eisessen - da schlug die Polizei zu: Sie nahm die Bande auf einen Streich fest. Was den Verhafteten vorgeworfen wird.

Nach der Festnahme einer mutmaßlichen Verbrecherbande in Bayreuth sitzen acht Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Die sieben Männer und eine Frau im Alter zwischen 25 und 38 Jahren stehen im Verdacht, einen Überfall auf ein Spielkasino in der Nähe von Bayreuth geplant zu haben, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag mitteilten.

Bei dem spektakulären Einsatz in einer Eisdiele hatten Spezialeinsatzkräfte am Dienstagabend die südosteuropäische Gruppe überwältigt. In Mittelfranken nahm die Polizei wenig später einen weiteren Mann fest. Die Ermittler hatten die Verdächtigen bereits seit einiger Zeit beobachtet. Als sich die Bande am Dienstag in dem Eiscafé in Bayreuth traf, griffen die Beamten zu.

Bei der Durchsuchung der Wohnungen und Autos der Tatverdächtigen stellten die Ermittler unter anderem mehrere Schusswaffen und Elektroschocker sowie weitere Beweismittel sicher.

dpa

In Gewaltkonflikten richtig verhalten

Unerwünschter Körperkontakt: Die Entscheidung, wie man sich in einer bedrohlichen Situation verhält, muss häufig innerhalb von Sekunden fallen. Foto: Florian Schuh
Unerwünschter Körperkontakt: Die Entscheidung, wie man sich in einer bedrohlichen Situation verhält, muss häufig innerhalb von Sekunden fallen. Foto: Florian Schuh © Florian Schuh
Freundlich bleiben und die brenzlige Situation souverän verlassen - Betroffene sollten sich keinesfalls auf das Drehbuch des Täters einlassen. Foto: Florian Schuh
Freundlich bleiben und die brenzlige Situation souverän verlassen - Betroffene sollten sich keinesfalls auf das Drehbuch des Täters einlassen. Foto: Florian Schuh © Florian Schuh
Christian Zorn leitet das Anti-Gewalt-Training in Berlin. Bei ihm lernen Interessierte, wie sich brenzlige Situationen entschärfen lassen. Foto: Florian Schuh
Christian Zorn leitet das Anti-Gewalt-Training in Berlin. Bei ihm lernen Interessierte, wie sich brenzlige Situationen entschärfen lassen. Foto: Florian Schuh © Florian Schuh
Provokatives Rempeln: In seinem Anti-Gewalt-Kurs spielt Christian Zorn ein praktisches Beispiel durch. Foto: Florian Schuh
Provokatives Rempeln: In seinem Anti-Gewalt-Kurs spielt Christian Zorn ein praktisches Beispiel durch. Foto: Florian Schuh © Florian Schuh
Was tun in brenzligen Situationen? Ganz wichtig: Den Täter nicht provozieren und Abstand halten. Foto: Florian Schuh
Was tun in brenzligen Situationen? Ganz wichtig: Den Täter nicht provozieren und Abstand halten. Foto: Florian Schuh © Florian Schuh
Christian Zorn ist Leiter des Anti-Gewalt-Projekts des Landeskriminalamts Berlin. Foto: Florian Schuh
Christian Zorn ist Leiter des Anti-Gewalt-Projekts des Landeskriminalamts Berlin. Foto: Florian Schuh © Florian Schuh

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