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Bayerisches WeltGenussErbe in Berlin vorgestellt

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von links: Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten; Beate Deisenhofer, Bayerische Milchkönigin; Alfons Schuhbeck, Bayerischer Spezialitäten- und Spitzenkoch; Isabel Mannke, Bayerische Meerrettichkönigin

München - WeltGenussErbe Bayern: Zu regionalen Spezialitäten mit Tradition und eindeutiger Herkunft bekannten sich Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und Sternekoch Alfons Schuhbeck. 

Am Donnerstag wurde in Berlin eine neue, EU-geförderte Kampagne vorgestellt, die über den Herkunftsschutz und die ausgezeichneten bayerischen Originale informiert.

Zahlreiche Bundes- und Landespolitiker sowie Vertreter der Ernährungswirtschaft waren zu Gast in der Bayerischen Vertretung in Berlin, als sich Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner zu Produkten mit eindeutiger Herkunft und regionaler Heimat bekannte und die Bedeutung der EU-Herkunftszeichen erläuterte. Nur traditionsreiche und in ihrer Heimatregion verwurzelte, einzigartige Spezialitäten dürfen die Auszeichnung „geschützte geographische Angabe“ bzw. „geschützte Ursprungsbezeichnung“ tragen: klare und sichere Zeichen für Verbraucher, die authentische regionale Genüsse suchen. Die Kampagne „WeltGenussErbe Bayern“ soll Verbraucher bundesweit über den EU-Herkunftsschutz und die ausgezeichneten bayerischen Spezialitäten informieren – allen voran Allgäuer Bergkäse und Allgäuer Emmentaler, Bayerisches Bier, Nürnberger Rostbratwürste und Bayerischen Meerrettich.

Auch Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, bewies ihre Wertschätzung für regionaltypische bayerische Spezialitäten. Sie verriet, dass sie Genossin einer kleinen bayerischen Brauerei sei.

von links: Helmut Brunner, Dr. Maria Linderer, Hanns-Thomas Schamel, Ilse Aigner, Florian Hoeneß, Dr. Lothar Ebbertz

An vier Spezialitäten-Ständen konnten die Gäste echte bayerische Originale erleben. Ein Wolnzacher Biersommelier lud zur Blindverkostung Bayerischer Bierspezialitäten ein. An einer Schaukäserei stellte ein Käsemeister die handwerkliche Herstellung von Allgäuer Bergkäse und Allgäuer Emmentaler vor. Ein Nürnberger Metzgermeister präsentierte den Nürnberger Bratwurst-Kanon, von „Einer auf der Gabel“ bis „Zwölf auf Kraut“. Und ein fränkisches Krenweibla lud die Gäste dazu ein, Bayerischen Meerrettich zu reiben, bis die Freudentränen flossen … Natürlich konnten die Besucher auch ausgiebig probieren. Eine der häufigsten Fragen: „Gibt es die auch in Berlin?“ Die erfreuliche Antwort: das bayerische WeltGenussErbe können Genießer überall in Deutschland und in vielen Ländern weltweit antreten.

Weitere Informationen zur Kampagne, Spezialitäten-Portraits und ein Gewinnspiel: www.weltgenusserbe.de

Serviceteam WeltGenussErbe Bayern

Quelle: rosenheim24.de

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