Xavier sorgt auch für Hochbetrieb am Chiemsee

Bekannte bayerische Journalistin unter den Sturmopfern

+
Journalistin und Politik-Expertin Sylke Tempel
Alle Autoren
    schließen
  • Heinz Seutter
    Heinz Seutter
  • Annalina Jegg
    Annalina Jegg
  • Markus Zwigl
    Markus Zwigl

Landkreis - Herbststurm Xavier wütete am Donnerstag in Norddeutschland und forderte mehrere Todesopfer. Auch in der Region waren die Ausläufer zu spüren. 

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Donnerstag zog Herbststurm Xavier über den Norden Deutschlands in Richtung Polen.
  • In Norddeutschland hat er den Bahnverkehr lahmgelegt, die Feuerwehren waren im Dauereinsatz.
  • In Hamburg forderte der Sturm ein Todesopfer.
  • In Mecklenburg-Vorpommern wurde ein Lastwagenfahrer durch einen umstürzenden Baum getötet.
  • Auch in Brandenburg kamen vier Menschen ums Leben.
  • In Berlin-Tegel wurde eine Frau von einem Baum erschlagen
  • In Bremen schwebt eine 65-Jährige in Lebensgefahr, nachdem sie von einem Ast getroffen wurde.
  • In Berlin wurde der Ausnahmezustand ausgerufen. Busse und S-Bahnen verkehrten nicht mehr, viele Flüge wurden gestrichen.
  • Für die Landkreise Rosenheim, Traunstein, Berchtesgadener Land, Mühldorf und Altötting bestand am Donnerstag bis 21 Uhr eine amtliche Warnung vor Sturmböen.
  • Unter den Todesopfern ist die Journalistin und Politik-Expertin Sylke Tempel.

Update, 16.18 Uhr: "Xavier" sorgt für Hochbetrieb am Chiemsee

Während im Norden und Osten des Landes die Welt unter zu gehen schien, wurde der Donnerstag bei uns in der Region zum Eldorado der Wassersportfans. Zahlreiche Kiter, Surfer und Segler nutzen die Ausläufer des Sturmtiefs "Xavier" um auf dem Chiemsee ihrer Leidenschaft nach zu gehen. Doch auch dort gab es zweimal Anlass zur Beunruhigung, wie heimatzeitung.de vermeldet. Am Nachmittag, als schon eine Warnung aufgrund der meterhohen Wellen ausgegeben wurde, musste Hubschrauber "Christoph 14" ausrücken, um einen gekenterten Segler, welcher ohne Schwimmweste und Neoprenbekleidung auf dem Wasser aktiv war, aus dem 15 Grad kalten Nass zu retten. 

Gegen 18 Uhr wurde der Rettungshubschrauber und die DLRG, sowie die Wasserwachten Prien und Bernau zu Hilfe gerufen. Eine Spaziergängerin entdeckte von Hittenkirchen aus ein scheinbar herrenloses Ruderboot. Doch die Hilfskräfte konnten kurze Zeit später Entwarnung geben. DLRG-Sprecher Alex Seiz erklärte :"Im Ruderboot war ein Fischer, der alles im Griff hatte und ganz entspannt zum Hubschrauber hochwinkte."

Journalistin und Politik-Expertin Sylke Tempel ist tot

Doch wie akut die Situation im Rest des Landes war, zeigen einige schockierende Nachrichten. Zum Beispiel ist die Journalistin und Politik-Expertin Sylke Tempel beim Sturm "Xavier“ ums Leben gekommen. Sie sei am Donnerstag (5. Oktober) bei einem Unfall in Berlin gestorben, teilten das Auswärtige Amt und die DGAP am Freitag in Berlin mit. Insgesamt fielen sieben Menschen "Xavier" zum Opfer. 

Die in Bayreuth geborene Journalistin gab seit 2008 das DPAG-Organ „IP - die Zeitschrift“ sowie das „Berlin Policy Journal“ heraus. Davor schrieb sie unter anderem für die „Jüdische Allgemeine“, das österreichische Magazin „Profil“, das Schweizer Magazin „Facts“ und den Berliner „Tagesspiegel“. Sie war auch Buchautorin und Rezensentin. Darüber hinaus war sie des Öfteren in TV-Shows und Polittalks zu Gast, unter anderem im ZDF-Morgenmagazin, bei Sandra Maischberger, bei Anne Will und bei Maybritt Illner.

Berliner Tierpark trauert um 18 Flamingos

Auch im Berliner Tierpark trauert man. Wie tag24.de berichtet sind 18 Flamingos während des verheerenden Unwetters getötet worden. "Wir sind sehr traurig mitteilen zu müssen, dass wir trotz aller Vorkehrungen Tiere verloren haben", erklärte der Zoo am Freitag. Insgesamt 80 Flamingos haben sich vehement dagegen gesträubt in ihre Stallungen zu gehen, auch weil die Tiere sehr sensibel seien. 

Update, 10 Uhr: Sturmböen von 80 km/h im Gebirge

Die Ausläufer von Sturmtief "Xavier" waren in Bayern vor allem im Gebirge zu spüren: Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag mitteilte, fegten über die höchsten Gipfeln der Alpen und der Mittelgebirge Böen von bis zu 80 Kilometer pro Stunde. Schäden waren der Polizei zufolge kaum zu verzeichnen. "Ein paar Autos sind von herabfallenden Ästen getroffen worden", sagte eine Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken am Freitagmorgen.

Im Fernverkehr der Bahn mussten Reisende mit Verspätungen und Zugausfällen zurechtkommen. "Die Züge, die im Norden stehen, fehlen in Bayern", sagte Michael-Ernst Schmidt von der Deutschen Bahn am Freitag. Er riet Reisenden, sich im Internet oder telefonisch nach aktuellen Störungen zu erkundigen. Der Regionalverkehr laufe normal. Im S-Bahnnetz München war die S7 bei Aying zeitweise unterbrochen. Hier hatte am Donnerstag ein Ast die Oberleitung beschädigt. Die Reparatur sollte nach Angaben der Bahn bis Mittag abgeschlossen sein.

Update, 8.13 Uhr: 470 Reisende strandeten in Minden

Die Folgen des Sturmtiefs "Xavier" sind im Bahnverkehr in großen Teilen Deutschlands auch heute zu spüren. Dass der Verkehr im Norden und Nordosten Deutschlands eingestellt wurde, könne sich auch auf das bundesweite Netz der Bahn auswirken, sagte ein Sprecher der dpa. In Berlin müssen vor allem im Nah- und Fernverkehr Pendler mehr Zeit einplanen. Wer auf den Regionalverkehr angewiesen ist, solle besser auf andere Verkehrsmittel umsteigen, sagte ein Sprecher der Bahn. Rund 470 gestrandete Fahrgäste haben die Nacht sturmbedingt am Mindener Bahnhof verbringen müssen. Durch "Xavier" waren sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Aufräumarbeiten gehen heute weiter.

Update, 6.50 Uhr: 20 "Übernachtungszüge" eingesetzt

Im Norden und Nordosten Deutschlands seien die Strecken für den Fernverkehr auch am Morgen größtenteils noch nicht befahrbar, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.

Sieben Menschen wurden vor allem durch umstürzende Bäume erschlagen. Durch den Sturm war am Donnerstag der Verkehr in weiten Teilen Deutschlands zusammengebrochen. In Großstädten wie Hamburg oder Berlin musste der Flugverkehr eingestellt werden, S-Bahnen und Busse fuhren nicht mehr. Besonders betroffen durch umgestürzte Bäume und anderen Schäden an den Strecken war die Deutsche Bahn, die ihren Zugverkehr im Norden und weiten Teilen Ostdeutschlands komplett einstellen musste.

In zahlreichen Städten saßen Reisende daher die ganze Nacht über an den Bahnhöfen fest. In Hamburg, Bremen, Leipzig, Köln, Düsseldorf, Bielefeld, Kassel, Hannover und weiteren Städten wurden "Übernachtungszüge" für die Reisenden bereitgestellt. Am Berliner Hauptbahnhof waren es sogar zwei derartige "Hotelzüge", die "gut genutzt" wurden, wie der Sprecher weiter sagte. Insgesamt waren es demnach etwa 20 solcher "Übernachtungszüge" bundesweit. "Pendler oder Reisende müssen sich auch am Freitag auf Beeinträchtigungen einstellen", sagte ein Bahnsprecher.

Fernstrecken wie Hamburg-Berlin, Berlin-Leipzig oder Hannover-Berlin blieben am Morgen gesperrt. Auch in Gebieten, die nicht so stark von dem Sturm betroffen waren, könnten viele Fernzüge noch nicht fahren, sagte der Sprecher weiter. Es gebe einen Rückstau von Zügen, die zum Beispiel nicht nach Hamburg fahren könnten. "Einzelne Lichtblicke" gebe es aber im Regionalverkehr etwa in Schleswig-Holstein. Dort hätten Bäume schon entfernt und Strecken schon abgefahren werden können. In Berlin rechnete die S-Bahn damit, dass es noch zu "starken Einschränkungen" am Freitag kommen würde, wie der Betrieb über den Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte. Der U-Bahn und Bus-Verkehr sollte hingegen wieder weitestgehend laufen.

Update, Freitag 6.15 Uhr: Unwetterwarnungen aufgehoben

Das Sturmtief "Xavier" hat am Donnerstag mindestens sieben Menschen das Leben gekostet. Vier Menschen starben in Brandenburg, eine Frau in Berlin, eine in Hamburg, in Mecklenburg-Vorpommern kam ein Lastwagenfahrer um. In Nord- und Ostdeutschland führten die mit "Xavier" verbundenen orkanartigen Stürme und Regenfälle zudem zu mehreren tausend Einsätzen von Polizei und Feuerwehren. Vor allem in den Großstädten wie Berlin und Hamburg, aber auch in vielen ländlichen Gebieten gab es Verkehrsbehinderungen bis zu umfassenden Sperrungen im Straßen- und Bahnverkehr, die Schäden dürften in die Millionenhöhe gehen.

Der Deutsche Wetterdienst hob Donnerstagabend seine wegen "Xavier" ausgelösten Unwetterwarnungen vollständig wieder auf. Nur im Gebirge und an den Küsten seien noch Sturmböen zu erwarten, es seien aber keine orkanartigen Böen mehr zu erwarten.

Update, 21.35 Uhr: Nichts geht mehr in Berlin

In der ganzen Stadt ist aufgrund von Sturm „Xavier“ der Busverkehr eingestellt, die S-Bahnen fahren nicht mehr, Flüge sind gestrichen, es bewegen sich noch U-Bahnen, die nicht oberirdisch fahren.

Wie die Berliner Feuerwehr via Twitter mitteilt, musste sie heute schon zu 1.851 Einsätzen ausrücken. Dabei wurde sie von der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt.

Viele Zugstrecken im Norden Deutschlands sind auch weiterhin gesperrt. Betroffen sind Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und der Großraum Leipzig. Die Bahn stellte etwa ein Dutzend leere IC- und ICE-Züge in Bahnhöfen für gestrandete Reisende bereit. „Zusätzlich versuchen wir zu organisieren, dass Reisende auch in Hotels unterkommen“, erklärte die Bahnsprecherin.

Update, 19.40 Uhr: Siebtes Todesopfer

Sturm „Xavier“ fordert ein siebtes Todesopfer! Laut rbb 24 wurde in Berlin-Tegel eine Frau von einem Baum erschlagen.

Update, 19 Uhr: Insgesamt vier Menschen in Brandenburg getötet

Durch das Sturmtief "Xavier" sind am Donnerstag bis zum frühen Abend sechs Menschen getötet worden. Allein im Land Brandenburg starben vier Menschen in ihren Fahrzeugen, wie ein Polizeisprecher in Potsdam der Nachrichtenagentur AFP sagte. Zuvor waren bereits in Hamburg eine im Auto sitzende Frau sowie ein Lkw-Fahrer von Bäumen erschlagen worden.

Die Berliner Flughäfen haben wieder damit begonnen, Maschinen abzufertigen. Die Vorfeldabfertigung sei sowohl in Schönefeld als auch in Tegel wieder aufgenommen worden, twitterte die Flughafengesellschaft am Donnerstagabend. „Es kann noch zu Verzögerungen kommen.“ Wegen des Sturms „Xavier“ hatten Passagiere vorübergehend ihre gelandeten Flugzeuge nicht verlassen dürfen, neue Maschinen waren vorerst nicht beladen worden.

Update, 18.40 Uhr: Zwei weitere Todesopfer

Bei dem schweren Sturm „Xavier“ sind in Brandenburg zwei Menschen ums Leben gekommen. Bundesweit stieg die Zahl der Todesopfer damit auf vier. Bei Gransee im Landkreis Oberhavel sei ein Ast in eine Windschutzscheibe geflogen und habe einen Menschen getötet. Zudem wurde in derselben Region eine Frau in einem Auto von einem Baum erschlagen, wie die Polizei in Potsdam mitteilte. 

Update, 18.10 Uhr: Xavier fordert zweites Todesopfer

Durch Sturmtief „Xavier“ ist in Deutschland ein zweiter Mensch ums Leben gekommen. Ein Lastwagenfahrer sei an der Bundesstraße 191 in Neu-Karstädt in Mecklenburg-Vorpommern von einem umstürzenden Baum erschlagen worden, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. In Hamburg war außerdem eine Frau ums Leben gekommen, als ein Baum auf ihr Auto fiel.

In Bremen-Osterholz ist laut Polizei eine 65-Jährige von einem Ast getroffen worden - sie schwebt in Lebensgefahr. In Hamburg wurden demnach zehn weitere Menschen verletzt.

Die Berliner Feuerwehr hat auf Twitter den Ausnahmezustand ausgerufen und sechs zusätzliche Freiwillige Feuerwehren in den Dienst berufen - 400 Kräfte sollen insgesamt aushelfen.

Den Ausnahmezustand ruft die Feuerwehr immer dann aus, wenn die Behörde mit den eingehenden Notrufen nicht mehr hinterher kommt. Nun werden die Notrufe kategorisiert - und Menschenleben gehen dabei vor Sachschäden. Ein Sprecher sagte: „Wenn ein Mensch von einem Baum getroffen wird, muss eine Straßenblockierung durch einen abgefallenen Art erstmal warten.“

Sturmtief „Xavier“ beeinträchtigt auch an den Berliner Flughäfen den Betrieb. Schönefeld und Tegel stellten am Donnerstag vorübergehend die Abfertigung ein. Passagiere in gelandeten Maschinen müssten aus Sicherheitsgründen vorerst in den Flugzeugen bleiben, sagte ein Flughafensprecher. Zum Abflug vorgesehene Maschinen würden an beiden Airports vorerst nicht mehr beladen. Es könne zu Verspätungen kommen, der Flugbetrieb sei aber damit nicht eingestellt, sagte der Sprecher. In Schönefeld warteten derzeit etwa zwölf Flieger darauf, be- oder entladen zu werden.

Update, 17.20 Uhr: Xavier im Anmarsch

Auch in unserer Region stürzen erste Bäume um und blockieren Straßenverbindungen. Sowohl auf der RO42 Albaching in Richtung Wasserburg, als auch südlich des Hofstätter Sees riss der Sturm Bäume aus der Erde.

Bilder: Bäume auf RO42 Albaching Richtung Wasserburg umgestürzt

Update, 15.50 Uhr: Todesopfer in Hamburg

Die Sturmwarnung der Hamburger Feuerwehr war noch keine Stunde alt, als es das erste Todesopfer gab: Ein durch Sturmtief "Xavier" entwurzelter Baum erschlug eine Hamburger Autofahrerin, wie die Deutsche Presseagentur (dpa) berichtet.

Update, 15.10 Uhr: Bahnverkehr lahmgelegt

Sturmtief „Xavier“ hat den Bahnverkehr in Norddeutschland am Donnerstag komplett lahmgelegt. Die Deutsche Bahn stellte den Zugverkehr in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen und auch den S-Bahnverkehr in Hamburg bis auf weiteres ein, wie das Unternehmen mitteilte. Ursache waren auf die Gleise oder in die Oberleitungen gewehte Bäume, die einen durchgehenden Bahnverkehr unmöglich machten. Auf offener Strecke befindliche Züge versuchten, noch den nächsten Bahnhof zu erreichen.

Erstes Todesopfer durch Sturmtief "Xavier" in Hamburg

In Norddeutschland sind die Feuerwehren wegen des Sturmtiefs „Xavier“ im Dauereinsatz. So mussten die Helfer schon bis Donnerstagmittag in vielen Landesteilen Niedersachsens zu Dutzenden Einsätzen ausrücken.

Wie berichtet kommt es durch das Sturmtief in unserer Region zu Sturmböen.

Der Wetterbericht:

Für die Landkreise Rosenheim, Traunstein, Berchtesgadener Land, Mühldorf und Altötting besteht am Donnerstag bis 21 Uhr eine amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor Sturmböen. Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit Sturmböen um 85 km/h gerechnet werden.

Oberhalb von 1500 Metern wird zudem vor schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 90 km/h gewarnt. In exponierten Lagen muss dabei mit orkanartigen Böen um 110 km/h gerechnet werden.

Derzeit zieht Herbststurm Xavier über den Norden Deutschlands in Richtung Polen. Damit sind teils kräftige Regenfälle und Sturmböen verbunden. Das Sturmtief hat kühle Luft im Schlepptau, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net. Der Süden Deutschlands profitiert zwar vormittags und mittags von der Sonne. Später kommen aber die Regenfälle südwärts voran und überqueren bis zum Abend die Donau.

Bereits am Tag der Deutschen Einheit war das Wetter sehr wechselhaft. Mitte September hatte außerdem Sturmtief Sebastian der Region bereits einmal Sturmböen beschert.

Das Wetter in der Region am Donnerstag und in den nächsten Tagen laut wetter.net:

Das Wetter in Rosenheim am Donnerstag:

Es wird ein warmer Herbsttag. In Rosenheim herrscht größtenteils ungetrübter Sonnenschein. Dabei werden im Tagesverlauf bis 21 Grad erreicht, nachts kühlt es dann auf 8 Grad ab. 

Das Wetter in Traunstein am Donnerstag:

In Traunstein wird es größtenteils sonnig. Dabei werden während des Tages 20 Grad erreicht, nachts kühlt es dann auf 8 Grad ab. 

Das Wetter in Berchtesgaden am Donnerstag:

In Berchtesgaden hat Sonnenschein das Sagen. Dabei werden während des Tages 23 Grad erreicht, nachts kühlt es dann auf 8 Grad ab.

Das Wetter in Mühldorf am Donnerstag:

In Mühldorf am Inn scheint fast überall längere Zeit die Sonne. Die Höchstwerte betragen zumeist 22 Grad, die Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht 5 Grad.

Das Wetter in Altötting am Donnerstag:

In Altötting gibt es viel Sonne und fast keine Wolken, und die Temperaturen steigen am Tage auf 22 Grad. Nachts sinken die Werte dann auf 6 Grad. 

Das Wetter in der Region am Freitag:

Am Freitag herrscht bei vielen Wolken wechselhaftes Wetter mit teils schauerartigen Regenfällen. Dabei werden während des Tages 8 bis 12 Grad erreicht, nachts kühlt es dann auf 7 bis 5 Grad ab. Der Wind weht mäßig, in Böen frisch aus West.

Auf den Bergen gibt es zeitweilige Schneefälle bei meist wolkenverhangenem Himmel, und die Temperaturen klettern am Tage auf -3 bis 2 Grad. Nachts gehen die Werte dann auf 0 bis -11 Grad zurück. Der Wind weht in Böen stark aus nordwestlichen Richtungen.

Das Wetter in der Region am Samstag:

Am Samstag gibt es viele Wolken und zeitweilige Regenfälle, und die Temperaturen steigen am Tage auf 11 bis 14 Grad. Nachts gehen die Werte dann auf 8 bis 6 Grad zurück. Der Wind weht schwach, in Böen mäßig aus westlichen Richtungen.

Auf den Bergen ziehen zahlreiche Wolken mit Schneefälle vorüber, und die Temperaturen steigen am Tage auf -3 bis 3 Grad. Nachts sinken die Werte dann auf 0 bis -6 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch aus nordwestlichen Richtungen.

Das Wetter in der Region am Sonntag:

Am Sonntag erwärmt sich die Luft auf 9 bis 11 Grad und kühlt in der folgenden Nacht auf 9 bis 7 Grad ab. Dazu herrscht verbreitet Regenwetter, und der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen.

Auf den Bergen fällt aus einem wolkenverhangenen Himmel verbreitet Regen oder Schnee. Tagsüber sind -3 bis 5 Grad zu erwarten. Die Tiefsttemperaturen pendeln sich dann bei 2 bis -6 Grad ein. Der Wind weht stark aus West.

hs

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Bayern

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser