Der zehnte Fall war am Montagabend bestätigt worden

Coronavirus in Bayern: Alle zehn Patienten gesundheitlich stabil

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Im Hafen von Yokohama in Japan wurden mehr als 3711 Menschen (Passagiere und Crew) eines Kreuzfahrtschiffes unter Quarantäne gestellt.

Innsbruck/München/Siegsdorf - Der Coronavirus ist weiter auf dem Vormarsch. In Bayern gibt es inzwischen zehn bestätigte Coronafälle. Die Siegsdorfer Familie befindet sich weiterhin in Quarantäne. Unterdessen konnte bei einem Coronavirus-Verdachtsfall in Salzburg Entwarnung gegeben werden.

  • Corona-Virus weiter auf dem Vormarsch
  • Zehn bestätigte Fälle in Bayern, zwei weitere in Deutschland
  • Fünfköpfige Familie aus Siegsdorf steht weiter unter Quarantäne
  • Alle Verdachtsfälle im Bezirk Kufstein negativ
  • Weiteres Kind des Mannes aus Siegsdorf infiziert
  • Insgesamt acht Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg betroffen

UPDATE, 16.40 Uhr: Zustand der Infizierten gesundheitlich stabil

Alle zehn (Stand 5. Februar, 12 Uhr) am Coronavirus in Bayern infizierten Patienten befinden sich in einem gesundheitlich stabilen Zustand. Dies teilte das Bayerische Gesundheitsministerium in einer Pressemitteilung mit. Dies gilt auch für den zehnten Fall, der am Montagabend bestätigt worden war. Es handelt sich um einen Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg, bei der nun insgesamt acht bekannt gewordene Coronavirus-Fälle beschäftigt sind.

Der 58-Jährige aus dem Landkreis München befindet sich wie sechs weitere Fälle in der München Klinik Schwabing. Die drei anderen Patienten - ein Mann und zwei seiner Kinder - befinden sich in Trostberg im Landkreis Traunstein im Krankenhaus.


UPDATE, 15.25 Uhr: Verdacht auf Coronavirus in Salzburg nicht bestätigt

Im Fall einer 31-jährigen Frau aus Flachgau, die wegen Verdachts auf Coronavirus in die Isolierstation des Salzburger Landeskrankenhauses eingewiesen worden war, hat die Stadt Salzburg in einer Pressemitteilung Entwarnung gegeben. Die nach Wien eingesandte Probe des Coronavirus-Verdachtsfalls sei negativ ausgefallen.

Die verordnete Bewachung der Frau sei damit umgehend aufgehoben.

UPDATE, 11.56 Uhr: 31-Jährige flüchtet aus Isolierstation

Für große Aufregung sorgte eine 31-Jährige in Salzburg. Die Frau war am Dienstag wegen Verdachts auf das Coronavirus in die Isolierstation des Salzburger Landeskrankenhauses eingewiesen worden. 

Wie die Stadt Salzburg berichtet, dürfte die 31-jährige Patientin in der Nacht auf Mittwoch "vermutlich gegen 3 Uhr aus dem Krankenhaus entwichen sein". Polizei und Rettungsdienst suchten die Frau, traf sie gegen 10.30 Uhr in ihrem Zuhause an und brachte sie wieder ins Krankenhaus.

Das Amt für Öffentliche Ordnung hat der Polizei unterdessen einen Bewachungsauftrag erteilt, bis endgültig feststeht, ob die 31-Jährige am Corona-Virus erkrankt ist. Das Ergebnis der Abstrichproben soll noch am Mittwoch eintreffen.

Unklar ist derzeit noch, ob die 31-Jährige aus dem Flachgau auf ihrer "Flucht" Kontakt mit anderen Personen hatte. Die Polizei ermittelt dazu.

UPDATE, 9.13 Uhr: Zehn Coronavirus-Fälle auf Kreuzfahrtschiff

In Japan wurden an Bord eines unter Quarantäne gestellten Kreuzfahrtschiffes zehn Infektionen nachgewiesen, wie das japanische Gesundheitsministerium bekanntgab. An Bord befinden sich nach Angaben der Reederei "Princess Cruise" auch acht deutsche Passagiere.

Ob auch Deutsche positiv getestet wurden, konnte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Tokio nicht sagen. Auch der Deutschen Botschaft in Tokio lagen zunächst keine Informationen vor. Die Infizierten wurden in der Tokioter Nachbarprovinz Kanagawa, wo das Schiff vor Anker liegt, ins Krankenhaus gebracht.

Die 3700 Passagiere und Crew-Mitglieder sollten für weitere 14 Tage an Bord bleiben, sagte Gesundheitsminister Katsunobu Kato. Anlass für die Quarantäne war ein 80-Jähriger aus Hongkong, der am Samstag positiv auf das Coronavirus getestet worden war.

UPDATE, 6.30 Uhr: Frau aus Landkreis Freising infiziert

Eine Frau aus dem Landkreis Freising hat sich in China mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Landratsamt mitteilt, ist die 45-Jährige eine der beiden positiv getesteten Personen unter den Rückkehrern aus Wuhan, die am Samstag mit einer Bundeswehrmaschine aus der chinesischen Region ausgeflogen wurden und in Frankfurt gelandet waren. Sie befindet sich derzeit im Universitätsklinikum Frankfurt und ist in einem klinisch guten Zustand, wie es in der Mitteilung weiter heißt.

Da sie seit ihrer Ansteckung nicht im Landkreis Freising gewesen sei, sondern direkt in Quarantäne kam, hatte sie dementsprechend also auch keinen Kontakt zur Bevölkerung.

UPDATE, Mittwoch (6.20 Uhr): Kufstein gibt Entwarnung

Drei Personen standen im Raum Kufstein unter Coronavirus-Quarantäne. Sie klagten nach ihrer Rückkehr von einer Chinareise über grippeähnliche Symptome. Es wurden Blut- und Abstrichproben am Virologischen Institut in Wien untersucht. Wie die Tiroler Tageszeitung nun berichtet, seien alle drei Testergebnisse negativ. Zudem seien die drei Personen laut Landessanitätsdirektor Katzgraber benahe symptomfrei.

UPDATE, 16.32 Uhr - Huml fordert: Regelung für Flughäfen 

Die derzeit zehn Coronavirus-Patienten waren am Dienstag nach Ärzte-Angaben in einem gesundheitlich stabilen Zustand. Dies teilte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml mit. Bei dem zehnten Coronavirus-Fall handelt es sich laut Gesundheitsministerium um einen 58-jährigen Mann aus dem Landkreis München. Er befindet sich mit sechs anderen Patienten in der Klinik Schwabing. 

Die drei anderen Patienten – ein Mann und zwei seiner Kinder - befinden sich in Trostberg im Landkreis Traunstein im Krankenhaus.

Die Ministerin betonte: „Für die Bayerische Staatsregierung hat der Schutz der Bevölkerung oberste Priorität - dies gilt auch für den neuartigen Coronavirus. Klar ist: Die bayerischen Gesundheitsbehörden sind gut gerüstet. Neben den bereits getroffenen präventiven Maßnahmen werden lagebezogen weitere notwendige Schritte zum Schutz der Bevölkerung in Bayern ergriffen.“

Huml fügte hinzu: „Für Einreisende auf deutschen Flughäfen brauchen wir rasch eine bundeseinheitliche Regelung. Hier ist der Bund gefordert.“

UPDATE, 4. Februar, 7.15 Uhr - Familie bleibt in Klinik

Am Montagabend wurde bekannt gegeben, dass sich ein weiteres Kind der Familie aus Siegsdorf (Landkreis Traunstein) mit dem Coronavirus infiziert hat. Die insgesamt fünfköpfige Familie befindet sich bereits seit Donnerstagabend, 30. Januar, in der Kreisklinik Trostberg in Quarantäne - und dies wird trotz des "gesundheitlich stabilen Zustandes" der Betroffenen bis auf weiteres so bleiben.

"Es wird täglich mit einem Testverfahren geprüft, ob die Erreger bei den Patienten noch nachweisbar sind. Solange bei diesen Tests noch Coronaviren nachgewiesen werden können, bleiben die Patienten in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden in der Klinik", erklärte ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums in München. 

Der Chefarzt der Inneren Medizin des Krankenhauses Trostberg hatte bereits am Freitag, 31. Januar, bei einer Pressekonferenz mitgeteilt, dass man davon ausgehe, dass wohl alle fünf Familienmitglieder aus Siegsdorf das Virus in sich tragen. Die übrigen Patienten, alles Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg, sind unterdessen weiterhin im Klinikum München-Schwabing untergebracht.

UPDATE, 20.07 Uhr - Weiteres Kind in Bayern infiziert

Ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums teilte am Montagabend in München mit, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Abend ein weiterer Coronavirus-Fall in Bayern bestätigt wurde. 

Dabei handelt es sich um ein weiteres Kind des infizierten Mannes aus Siegsdorf. Ob sich das sechs Monate alte Baby oder das andere Kind im Kleinkindalter infiziert hat, blieb offen. Ende letzter Woche wurde der Vater aus Siegsdorf und sein fünfjähriges Kind positiv auf den Coronavirus getestet

Alle drei Familienmitglieder, die positiv getestet worden sind, befinden sich nach Ärzte-Angaben derzeit in einem stabilen gesundheitlichen Zustand.

Der Vater ist Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg, bei der auch die anderen sechs bislang bekannten Coronavirus-Patienten beschäftigt sind. 

Damit gibt es insgesamt neun Coronavirus-Fälle in Bayern. Einzelheiten werden am Dienstag den Medien mitgeteilt.

UPDATE, 14.50 Uhr - Alle bayerischen Patienten stabil

Alle acht bayerischen Coronavirus-Patienten sind weiterhin in einem "gesundheitlich stabilen Zustand". Dies teilte eine Sprecherin des bayerischen Gesundheitsamtes am Montagnachmittag in München mit.

Dies gilt auch für den achten Fall, der am Samstagabend bekannt geworden war. Es handelt sich nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) um einen 33-jährigen Mann, der in der Stadt München wohnhaft ist. Er ist Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg, bei der auch sechs der bislang bekannt gewordenen Coronavirus-Fälle beschäftigt sind. Er befindet sich wie fünf weitere Fälle in der München Klinik Schwabing.

Der siebte Fall war am Freitagabend bekannt geworden. Es handelt sich um einen 52-jährigen Mann, der im Landkreis Fürstenfeldbruck wohnhaft ist. Der sechste Fall war am Freitagmittag bestätigt worden. Es handelt sich um ein Kind des Mannes aus dem Landkreis Traunstein, dessen positiver Befund am späten Donnerstagabend bekannt geworden war. Der Vater und das Kind befinden sich in gesundheitlich stabilem Zustand in Trostberg im Krankenhaus.

UPDATE, 13.45 Uhr - 16 Ausländer in China infiziert

In China sind 16 Ausländer mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Wie Außenamtssprecherin Hua Chunying am Montag in Peking berichtete, sind 14 von ihnen in einem stabilen Zustand und in Quarantäne. Zwei hätten bereits erholt das Krankenhaus wieder verlassen können. Um welche Nationalitäten es sich handelt, sagte die Sprecherin nicht. 

Nach früheren, offiziell unbestätigten Medienberichten haben sich mindestens zwei Australier, zwei Hongkonger und vier Pakistaner infiziert.

UPDATE, 12.50 Uhr - Firma Webasto bleibt geschlossen

Eigentlich sollte die Firmenzentrale der Firma Webasto aus Stockdorf im Landkreis Starnberg am Dienstag, 4. Februar, wieder den Betrieb aufnehmen. Die Betriebsleitung hat sich nun aber zu einem drastischen Schritt entschlossen und die Schließung des Werkes bis zum 11. Februar verlängert.

"Die Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen steht für uns an allererster Stelle. Wir haben daher beschlossen, dass ein Großteil der mehr als 1000 Mitarbeiter weitere neun Tage von zuhause arbeitet. Das sind dann seit unserer Schließung insgesamt zwei Wochen", erläuterte Vorstandschef Holger Engelmann. "Damit orientieren wir uns an der von Experten für den Virus angenommenen längsten Inkubationszeit von 14 Tagen." Bei dem Automobilzulieferer hatte das Coronavirus nach dem Besuch einer Kollegin aus China um sich gegriffen.

Verdachtsfall im Bezirk Kufstein

Der Coronavirus aus China ist nun offensichtlich auch in Tirol angekommen. Im Bezirk Kufstein gibt es jetzt einen Verdachtsfall, wie die Tiroler Tageszeitung (tt.com) berichtet. Der Mann hat sich laut dem Bericht im Januar in China aufgehalten, etwa 1.000 Kilometer von Wuhan entfernt.

Bei seiner Rückkehr zeigte er grippeähnliche Symptome. Bis zur Abklärung durch Labortest wurde der Mann aufgefordert, das Haus nicht zu verlassen und häuslich isoliert. "Mittlerweile geht es dem Mann schon wieder deutlich besser. Dennoch wurden umgehend alle notwendigen Abklärungsschritte eingeleitet", erklärte der Landessanitätsdirektor Franz Katzgraber. Spätestens am Dienstag soll das Ergebnis des Tests vorliegen. Dann soll es Gewissheit geben, ob der Mann infiziert ist.

Österreich meldete am Montag, 3. Februar, insgesamt fünf neue Verdachtsfälle - drei in Niederösterreich, einen in der Steiermark und eben jenen in Tirol. Insgesamt gibt es in der Alpenrepublik rund 40 Verdachtsfälle.

Coronavirus in Bayern und der Region

Der Corona-Virus greift weiter um sich. In Bayern waren am Montag insgesamt acht infizierte Personen bestätigt. Zwei Betroffene, ein Familienvater und dessen Kind (5), stammen aus Siegsdorf im Landkreis Traunstein. Die insgesamt fünfköpfige Familie befindet sich seit Donnerstagabend, 31. Januar, im Krankenhaus Trostberg in Quarantäne. Den News-Ticker von Donnerstag bis Sonntag können Sie HIER nachlesen. Die Behörden hatten auf einer Pressekonferenz am Freitag, 31. Januar, weitere Details zu den Fällen in der Region bekannt gegeben.

Coronavirus im Landkreis Traunstein: Einsatz des BRK in Siegsdorf am 30. Januar

Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg.
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg. © FDL/Lamminger
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg.
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg. © FDL/Lamminger
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg.
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg. © FDL/Lamminger
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg.
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg. © FDL/Lamminger
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg.
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg. © FDL/Lamminger
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg.
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg. © FDL/Lamminger
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg.
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg. © FDL/Lamminger
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg.
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg. © FDL/Lamminger
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg.
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg. © FDL/Lamminger
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg.
Coronavirus-Verdacht in Siegsdorf? Das BRK holte vier Personen aus einem Wohnhaus ab und brachte sie ins Krankenhaus nach Trostberg. © FDL/Lamminger

In ganz Deutschland gibt es darüber hinaus zwei weitere Infizierte. Diese waren am Wochenende mit der Bundeswehr aus China zurückgeholt werden. Darüber hinaus sprach das Gesundheitsministerium von 90 Verdachtsfällen in der Bundesrepublik.

mw/bcs

Quelle: rosenheim24.de

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