News-Ticker zur Corona-Pandemie

Polizei zieht erste positive Bilanz zum Vatertag: "Maskenpflicht wird zum Alltag"

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Bayern, München: Eine Polizeistreife steht am Vatertag im Englischen Garten.

Landkreis/München - Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Inzwischen gibt es allerdings Lockerungen. Ein "Bayern-Plan" wurde entwickelt, die lange bestehende Ausgangs- in eine Kontaktbeschränkung umgewandelt. Die Entwicklungen am Donnerstag, 21. Mai, im News-Ticker:

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:


  • Infizierte Personen: Landkreis Rosenheim 2741, Landkreis Traunstein 1286, Landkreis Berchtesgadener Land 301, Landkreis Mühldorf 495, Landkreis Altötting 595
  • Todesfälle: Rosenheim 202, Traunstein 85, Berchtesgadener Land 24, Mühldorf 25, Altötting 55
  • Mindestens 8147 Todesopfer in Deutschland (2348 in Bayern) 
  • Ausgangsbeschränkung (bis einschl. 5. Mai) wird zu Kontaktbeschränkung (ab 6. Mai)
  • Der "Bayern-Plan" gegen Corona: Alle Lockerungen im Überblick
  • Maskenpflicht in Bayern in Geschäften und ÖPNV ab 27. April
  • Alle wichtigen Artikel zum Thema Coronavirus


Hinweis der Redaktion: Bei den Zahlen in der Grafik handelt es sich um die bestätigten Fälle aus den Landratsämtern der Region. Wieder gesundete Personen werden aus den Zahlen nicht herausgerechnet. Fehlende Zahlen werden sofort nachgereicht, wenn sie vom jeweiligen Landratsamt übermittelt werden. Es kann auch sein, dass ein Landratsamt an einem Tag keine neuen Zahlen veröffentlicht. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr.

Update, 20.40 Uhr - Polizei zieht erste positive Bilanz zum Vatertag

Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd hat eine erste positive Bilanz zum Vatertag gezogen. Der Vormittag sei recht ruhig verlaufen, am Mittag sei das Verkehrsaufkommen aber gestiegen, so die Polizei auf Nachfrage von rosenheim24.de. 

Die Zahl der Unfälle bzw. Einsätze nähere sich langsam wieder dem Niveau vor Corona an, so der Sprecher der Polizei. Positiv sei, dass die Maskenpflicht langsam aber sicher zum Alltag der Menschen gehöre und angenommen werde.

Bemerkenswerte Vorkommnisse gab es bis zum Abend keine in der Region.

Update, 20.06 Uhr - Zahl der Corona-Toten in Deutschland nun bei über 8150

Bundesweit sind bis Donnerstagnachmittag über 176.800 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 16.15 Uhr: mehr als 176.300 Infektionen).

Mindestens 8153 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 16.15 Uhr: 8105). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch bei 0,88 (Datenstand 20.5. 0.00 Uhr). Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

dpa

Update, 18.27 Uhr - Rettungspaket für Lufthansa offenbar auf der Zielgeraden

Die Verhandlungen zwischen der Bundesregierung und der Lufthansa über ein milliardenschweres Rettungspaket für die angeschlagene Fluggesellschaft sind auf der Zielgeraden. Die Lufthansa bestätigte jetzt in einer Pflichtmitteilung an die Börse, dass das Management aktuell "fortgeschrittene Gespräche" zur konkreten Ausgestaltung eines Stabilisierungspakets führe. Es solle hierbei "zeitnah" ein Abschluss gefunden werden, hieß es. Auch die Bundesregierung hatte bereits "intensive Gespräche" bezüglich Staatshilfen bestätigt.

Nach Angaben der Lufthansa sieht das noch nicht final vereinbarte Konzept Stabilisierungsmaßnahmen im Umfang von bis zu neun Milliarden Euro vor - davon drei Milliarden als Darlehen über die Staatsbank KfW. Über eine Kapitalerhöhung sei über den Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes eine Beteiligung an der Lufthansa in Höhe von 20 Prozent geplant - sowie eine Wandelschuldverschreibung im Wert von fünf Prozent plus einer Aktie. Der Fonds beabsichtige, diese nur in Ausnahmefällen wie dem Schutz vor einer Übernahme auszuüben. Über die Kapitalerhöhungen muss laut Lufthansa eine außerordentliche Hauptversammlung entscheiden.

Update, 17.51 - Nehmen die Rosenheimer die Regeln nicht mehr ernst?

Seit weitere Lockerungen in Sachen Corona-Regeln in Kraft getreten sind, nehmen es einige Menschen in der Region mit der Maskenpflicht offenbar nicht mehr so genau. Mehrere Geschäftsbesitzer aus Rosenheim und Umgebung berichteten gegenüber rosenheim24.de nun übereinstimmend, dass es nahezu täglich mehrere Kunden geben würde, die entweder versuchten, ohne Maske in das Geschäft zu gelangen oder die Maske während des Einkaufes (teilweise) abnehmen würden, um sich beispielsweise zu schnäuzen.

Dies führe dann oftmals zu Verstimmungen zwischen den Betreibern bzw. deren Angestellten und den Kunden, zumal diese nach einer Ansprache zumeist die nötige Einsicht vermissen lassen würden, hieß es. Die Ladeninhaber appellierten deswegen an die Bürgerinnen und Bürger, sich im Sinne des Gesundheitsschutzes doch dringend, zuverlässig und durchgängig an die geltenden Regelungen zu halten.

Update, 16.39 Uhr - Informationen zum Coronavirus im Landkreis Traunstein

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Traunstein liegen derzeit noch 161 aktive COVID-19-Fälle vor.

Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 9,04.

Heute sind beim Gesundheitsamt keine Neuinfektionen eingegangen. Es liegen somit insgesamt 1286 bestätigte Fälle vor, die seit Beginn der Pandemie positiv getestet wurden.

Als genesen gelten mittlerweile mindestens 1040 Personen (4 mehr als gestern).

In den Kliniken im Landkreis Traunstein werden derzeit insgesamt 13 COVID-19-Patienten behandelt, davon befinden sich 3 Patienten in intensivmedizinischer Betreuung im Klinikum Traunstein.

Pressemitteilung Landratsamt Traunstein

Update, 15.44 Uhr - Weitere Erleichterungen im Transitverkehr

Die Bundespolizei hat in Abstimmung mit den österreichischen Behörden die Regelungen zur Nutzung der beiden Transitstrecken über das sogenannte Kleine Deutsche Eck und das Große Deutsche Eck harmonisiert. Beide Routen führen von Österreich über deutsches Hoheitsgebiet nach Österreich. Sie können seit gestern Nachmittag (20. Mai) durch einen größeren Personenkreis genutzt werden. Bisher waren lediglich Durchfahrten vor allem für Berufspendler durch das „Kleine Deutsche Eck“ erlaubt.

Genauere Informationen findet Ihr hier.

Update, 14.58 Uhr - 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Mühldorf bei 0,0

Im Zuständigkeitsbereich des Landkreises Mühldorf a. Inn gibt es keinen neuen bestätigten Corona-Fall (Stand: 21. Mai 2020, 14.00 Uhr). Insgesamt liegen damit im Landkreis Mühldorf aktuell 495 bestätigte Fälle vor, davon sind insgesamt 457 wieder genesen. 

Die Zahl der aktiven Corona-Fälle liegt derzeit bei 11, davon werden 6 stationär behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz, die den Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen entspricht, liegt zum heutigen Stichdatum-/zeitpunkt (21. Mai) bei 0,0.

Pressemitteilung Landratsamt Mühldorf

Update, 14.07 Uhr - Existenzangst bei Fitnessstudio-Betreibern steigt

Seit 16. März geht für Fitnessfans in Bayern nichts mehr. Seither sind alle rund 1.500 Studios im Freistaat wegen der Coronakrise geschlossen. Die Betreiber der Studios sehen sich massiv in ihrer Existenz bedroht. Markus Giegold, der in Bayern insgesamt 16 Studios betreibt, erklärte gegenüber dem Bayerischen Rundfunk, dass es in seiner Branche "kaum Einsparpotenzial" gäbe. Die Mietkosten laufen alle weiter, zudem hätten die Studios fast immer hohe Investitionsabschreibungen zu tätigen. Außerdem könne nur bei einem Teil der Angestellten, nämlich bei den Trainern, auf die Kurzarbeitergeld-Regelung zurückgegriffen werden.

Obwohl der Industrieverband für Fitness und Gesundheit inzwischen ein Konzept erarbeitet hat, wie die Hygiene- und Abstandsregeln in den Studios eingehalten werden könnten, ist die Staatsregierung bei Zusagen für eine Wiedereröffnung sehr zögerlich. Dies ärgert Verbandspräsident Ralph Scholz massiv: Bis vor kurzem sei die Fitness-Branche als gesundheitsrelevanter Bereich gesehen worden, jetzt gelte man als Virenschleuder, wird er in dem Bericht zitiert.

Update, 13 Uhr - Kein Ende von US-Einreisestopp für Europäer in Sicht

Ein Ende des Einreisestopps für Ausländer aus Europa in die USA ist nach Angaben des Weißen Hauses derzeit nicht absehbar. "Wir haben noch keinen Zeitplan dafür", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany. Daran ändert offenbar auch die Überlegung von US-Präsident Donald Trump nichts, den diesjährigen G7-Gipfel möglicherweise doch als reales Treffen abzuhalten und die Staats- und Regierungschefs der sieben großen Industrienationen in die USA einzuladen. "Wir hoffen auf jeden Fall, dass dies geschieht", sagte McEnany.

Das Verbot für Reisende aus dem Schengenraum, Großbritannien und Irland war Mitte März eingeführt und zunächst auf 30 Tage begrenzt worden. Mitte April war die Regelung auf unbestimmte Zeit verlängert worden. Die Einreisesperre bleibe in Kraft, bis es den vom Coronavirus stark betroffenen Ländern in Europa besser gehe, machte Trump damals klar.

Update, 11.59 Uhr - Zahlreiche Anzeigen in München

In der Nacht auf Donnerstag, 21. Mai, war die Polizei im Münchner Stadtteil Ramersdorf gefordert. Gegen 0.40 Uhr hatten sich in der Chiemgaustraße auf dem Gelände einer Tankstelle mehrere Personen mit ihren Fahrzeugen versammelt und standen dabei in Gruppen zusammen. Dabei hielten sie sich nicht an die geltenden Abstandsregelungen. Auf die Ansprache der Polizeistreife hin zeigten sie sich uneinsichtig, woraufhin Verstärkung angefordert wurde. Es kam zu Identitätsfeststellungen und schlussendlich auch zu zahlreichen Anzeigen wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz.

Update, 11.19 Uhr - 12 neue Fälle und drei weitere Tote in Rosenheim

Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim hat soeben den aktualisierten Lagebericht (Stand: 20. Mai, 24 Uhr) vorgelegt. Demnach wurden in Stadt und Landkreis Rosenheim bislang insgesamt 2741 Fälle von Covid-19 registriert. Das entspricht im Vergleich zum Vortag einem Anstieg um 12 Fälle

Bei 1854 Personen ist eine Genesung dokumentiert. Die Zahl der Todesopfer hat sich im Vergleich zum letzten Messpunkt um drei Personen auf insgesamt 202 erhöht.

Update, 10.49 Uhr - Ministerin warnt vor "Überbietungswettbewerb"

Immer mehr Politiker fordern inzwischen die Wiederaufnahme "eines eingeschränkten Regelbetriebes" für Kindertagesstätten (Kitas). Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) zeigte Verständnis für die Not von Eltern, die wegen der Kinderbetreuung aktuell nicht arbeiten können - dämpfte aber auch allzu große Hoffnungen auf schnelle Besserung. "Wir alle wünschen uns, dass Kitas und Schulen möglichst rasch wieder vollständig öffnen können", sagte die Politikerin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.  

"Ich warne allerdings vor einem Überbietungswettbewerb entsprechender Forderungen", so Karliczek weiter. Die Menschen wollten vor allem Verlässlichkeit, und der Gesundheitsschutz müsse weiter an erster Stelle stehen, führte Karliczek aus. Auf dieser Basis träfen die Bundesländer ihre Entscheidungen.

Update, 10.11 Uhr - Mehr als fünf Millionen Fälle weltweit

Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich US-Wissenschaftlern zufolge weltweit mehr als fünf Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das ging am Donnerstag aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Demnach starben bereits rund 328.000 Menschen nach einer Ansteckung mit neuartigen Virus. Knapp jede dritte Infektion wurde in den USA nachgewiesen. Zudem gehen die Forscher auch von einer hohen Dunkelziffer-Rate aus.

Update, 9.30 Uhr - Neueste Fallzahlen für Deutschland

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat auch am Feiertag wieder die neuesten Fallzahlen vorlegt. Demnach wurden in Deutschland bislang (Stand: 21. Mai, 0 Uhr) insgesamt 176.752 Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Es gab 8147 Todesopfer. Der Freistaat Bayern ist dabei nach wie vor das am stärksten von der Pandemie betroffene Bundesland (45.929 Fälle, 2348 Tote).

Bundesland

Fälle

+ zum Vortag

Fälle/100.000 Einwohner

Todesfälle

Baden-Württem­berg

34.175

+60

309

1.680

Bayern

45.929

+163

351

2.348

Berlin

6.555

+48

175

186

Brandenburg

3.205

+12

128

151

Bremen

1.273

+17

186

39

Hamburg

5.053

+11

274

239

Hessen

9.574

+91

153

451

M.-Vor­pommern

762

+7

47

20

Niedersachsen

11.362

+74

142

566

Nordrhein-West­falen

36.912

+146

206

1.546

Rhein­land-Pfalz

6.555

+26

160

224

Saarland

2.706

+3

273

157

Sachsen

5.185

+35

127

201

Sachsen-Anhalt

1.689

+9

76

54

Schles­wig-Holstein

3.021

+7

104

134

Thüringen

2.796

+36

130

151

Gesamt

176.752

+745

213

8.147

Update, 9.01 Uhr - Polizei beendet verbotene "Party" in Park

Am späten Mittwochabend, 20. Mai, kurz vor Mitternacht musste die Polizei zu einer Ruhestörung in einem Park in Hallbergmoos (Landkreis Freising) ausrücken. Als die Beamten eintrafen, sahen sie etwa 20 Jugendliche, die laut Musik hörten und sich nicht um die bestehenden Abstandsregelungen kümmerten. Ein Großteil der Personen flüchtete bei Eintreffen der Polizeibeamten. Inzwischen konnte die Polizei jedoch die Personalien von mehreren Beteiligten ermitteln. Jede dieser Personen erwartet nun eine Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz.

"Die Polizei appelliert in diesem Zusammenhang dringend daran, sich an die geltenden Beschränkungen zu halten und nicht erforderliche Kontakte zu vermeiden. Ein solches Verhalten gefährdet den mühsam errungenen Erfolg im Kampf gegen die Pandemie", hieß es in der Pressemitteilung der Polizei Neufahrn wörtlich.

Update, 8.22 Uhr - Sechs weitere Tote in München

In München wurden jetzt (Stand: 20. Mai, 13.30 Uhr) 12 neue Coronafälle bestätigt. Damit wurden in der Landeshauptstadt bislang insgesamt 6.681 Infektionen gemeldet. In dieser Zahl enthalten sind 5.512 Personen, die bereits genesen sind, sowie 211 Todesfälle. Die Zahl der Toten stieg im Vergleich zum Vortag leider um sechs Personen.

Mehr als 46.000 registrierte Infektionen in Bayern

Bundesweit sind bis zum späten Mittwochabend (News-Ticker, 20. Maiüber 176.400 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand: mehr als 175.600 Infektionen). Mindestens 8117 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand: 8054). Das geht aus der neuesten Auswertung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) hervor.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 0,88 (Stand: 20. Mai). Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Seit rund einer Woche gibt das RKI zudem ein sogenanntes 7-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert bei 0,87 (Stand: 20. Mai). Er zeigt das Infektionsgeschehen vor acht bis 16 Tagen.

Nach Angaben des RKI haben in Deutschland rund 156.900 Menschen die Infektion überstanden. Besonders hohe Zahlen registrierter Infektionen haben den Statistiken der Bundesländer zufolge Bayern mit mehr als 46.000 nachgewiesenen Fällen und mindestens 2348 Toten, Nordrhein-Westfalen mit mehr als 36.700 Fällen und mindestens 1536 Toten sowie Baden-Württemberg mit mehr als 34.100 bestätigten Fällen und mindestens 1679 Toten.

mw/dpa

Quelle: rosenheim24.de

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