News-Ticker zur Corona-Pandemie

Aktuelle Zahlen: Infizierte und Tote in Deutschland, Italien, Spanien, USA und weltweit im Vergleich

Coronavirus - Fernsehansprache des Bundespräsidenten
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Schloss Bellevue bei der Aufzeichnung einer Fernsehansprache zu Ostern während der Corona-Pandemie.

Landkreis/München - Das Coronavirus hat das öffentliche Leben in der Region, Bayern und Europa weiter fest im Griff und sorgt für zahlreiche Einschränkungen. Weiterhin gilt eine von der bayerischen Staatsregierung verhängte Ausgangsbeschränkung. Die Entwicklungen am Samstag, 11. April, im News-Ticker:

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:


  • Infizierte Personen: Landkreis Rosenheim 1.835, Landkreis Traunstein 724, Landkreis Berchtesgadener Land 221, Landkreis Mühldorf 362, Landkreis Altötting 419
  • Mindestens 2590 Todesopfer in Deutschland (760 in Bayern)
  • Bereits Todesfälle in Kreisen Traunstein, Rosenheim, Altötting, Mühldorf und Berchtesgadener Land
  • Ausgangsbeschränkung in Bayern (vorerst bis 19. April)
  • Alle wichtigen Artikel zum Thema Coronavirus


Hinweis der Redaktion: Bei den Zahlen in der Grafik handelt es sich um die bestätigten Fälle aus den Landratsämtern der Region. Wieder gesundete Personen werden aus den Zahlen nicht herausgerechnet. Fehlende Zahlen werden sofort nachgereicht, wenn sie vom jeweiligen Landratsamt übermittelt werden. Es kann auch sein, dass ein Landratsamt an einem Tag keine neuen Zahlen veröffentlicht. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr.

Update, 22.10 Zwei Drittel der Deutschen finden ihre Regierung in der Krise gut

In einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur bewerteten 66 Prozent das Agieren des schwarz-roten Kabinetts unter Leitung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Krise eher positiv. Vor zwei Wochen waren es noch 54 Prozent. 

Der Anteil der Unzufriedenen ist in diesem Zeitraum von 38 auf 27 Prozent gesunken. Die Bundesregierung hat zusammen mit den Ländern beispiellose Maßnahmen beschlossen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Mittwoch soll beraten werden, wie es weitergeht.

Update, 21 Uhr - Infizierte und Tote in Deutschland, Italien, Spanien, USA und weltweit

Das Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich weltweit weiterhin aus. Eine Übersicht über die aktuelle Lage und die Zahlen der Infektionen, Heilungen und Todesopfer:

Stand: 11. April 2020, 20.48 Uhr / Quelle: Johns-Hopkins-Universität

Infizierte

Todesfälle

Genesene

Deutschland

123.878

2.736

53.913

Italien

152.271

19.468

32.534

Spanien

161.852

16.353

59.109

Großbritannien

74.605

9.891

614

China

83.014

3.343

77.877

USA

514.415

19.882

29.347

Weltweit

1.754.457

107.520

392.781

20.30 Uhr - Bauzaun um Asylunterkunft in Rosenheim aufgezogen

Die Asylbewerberunterkunft an der Karlsbader Straße in Rosenheim musste am Samstag, 11. April, gegen 18 Uhr kurzfristig unter Quarantäne gestellt werden. Dies teilte der städtische Leiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz, Hans Meyrl, am Abend mit.

Hintergrund ist, dass diverse Bewohner der Unterkunft typische Symptome einer Corona-Infektion aufweisen würden.  

Update, 20 Uhr - Über 2.500 Tote in Deutschland

In Deutschland sind bis Samstagnachmittag mindestens 119 524 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden (Vortag, Stand 16.15 Uhr: 116 304 Infektionen). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

Die Uhrzeit, wann ein neuer Tagesstand gemeldet wird, variiert von Bundesland zu Bundesland. Zudem melden einige der Bundesländer ihre Zahlen jeweils nicht immer zur gleichen Uhrzeit.

Mindestens 2590 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 16.15 Uhr: 2459). Mehrere Deutsche starben im Ausland im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts haben in Deutschland rund 57 400 Menschen die Infektion überstanden.

Besonders hohe Infiziertenzahlen haben Bayern mit mehr als 31 770 nachgewiesenen Fällen und mindestens 760 Toten, Nordrhein-Westfalen mit mehr als 25 650 Fällen und mindestens 534 Toten sowie Baden-Württemberg mit deutlich mehr als 22 000 Fällen und mehr als 560 Toten.

Gerechnet auf 100 000 Einwohner verzeichnet Bayern mit einem Wert von 243 die meisten Infektionen. Im Bundesschnitt waren es 143,7. Allerdings ist die Anzahl der Tests pro 100 000 Einwohner in den Bundesländern unterschiedlich hoch. Wie für andere Länder rechnen Experten auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.

19.25 Uhr - Huml dankt für Welle der Solidarität

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat auf die zahlreichen Hilfsangebote aus der bayerischen Bevölkerung im Kampf gegen die Corona-Pandemie hingewiesen. Huml betonte am Samstag: "Wir bekommen von überall her Unterstützung: So spenden Unternehmen Masken aus ihren Betriebsbeständen und Hallenbetreiber stellen Flächen für Teststationen zur Verfügung. Außerdem stellen Brennereien ihren Betrieb für die Herstellung von Desinfektionsmitteln um. Das sind nur einige Beispiele einer Welle der Solidarität in Bayern. Dafür danke ich sehr herzlich!"

Die Ministerin zeigte sich auch erfreut über die weitgehende Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen in Bayern. Huml unterstrich: "Die Ausgangsbeschränkungen bedeuten große Herausforderungen. Mein Eindruck ist jedoch, dass die bayerische Bevölkerung diesen Test gut besteht. Mit unserer Kampagne #bayerngemeinsam laden wir die Menschen in Bayern in verschiedenen Formaten ein, Gemeinsamkeiten in Zeiten der Ausgangsbeschränkung zu teilen. Dazu nutzen wir diverse Kommunikationsmittel, unsere Seite www.coronavirus.bayern.de und natürlich die sozialen Medien."

Die Ministerin verwies darauf, dass die Social-Media-Kampagne schon viele Menschen erreicht hat. Sie betonte: "Seit Ende März haben rund 2,6 Millionen Menschen in Social Media die Videos angesehen. Allein bei Instagram wurden unsere Beiträge über 3.700 mal geteilt. Unser Instagram-Account wurden über 1,1 Millionen Mal aufgerufen. Das ist ein großer Erfolg."

Huml fügte hinzu: "In Bayern meistern wir Krisen gemeinsam. Auch dieses Mal wollen wir es gemeinsam und solidarisch schaffen."

Update, 18.15 Uhr - Betrunkener spuckt Frau an und behauptet Corona zu haben

In einem Supermarkt am Fürthweg im Wiener Stadtteil Hietzing ist ein stark alkoholisierter Mann ausgerastet und hat eine Angestellte angespuckt. Die Frau meldete dies anschließend via Notruf der Polizei. Sie hatte den Mann zuvor aufgefordert, eine Mund-Nasen-Maske vor Betreten des Geschäftslokals aufzusetzen, woraufhin er sie beschimpft habe und angab, Sars-CoV-2 positiv zu sein.

Als die Beamten am Freitagnachmittag vor Ort eintrafen, konnten sie den Randalierer, einen 55-jährigen Polen, vorübergehend festnehmen. Ein Alkoholtest ergab zwei Promille. Ob der 55-Jährige tatsächlich mit dem Virus infiziert ist, sei derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen, teilte die Landespolizeidirektion Wien mit.

Update, 18 Uhr - Positive Tendenz auch im Raum Altötting

Im Landkreis Altötting liegen nun 419 Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 vor (Stand: 11. April, 18 Uhr). Damit stieg die Zahl der Infektionen innerhalb eines Tages um vier Personen. 

Update, 17.35 Uhr - Heimische Feuerwehren auch an Ostern im „Corona-Einsatz“

Die Region Rosenheim taucht in der bundesweiten medialen Berichterstattung als sogenannter „Corona-Hotspot“ mit vergleichsweise hohen Infektionszahlen auf. Im Hintergrund bedeutet das nun schon seit Wochen eine großartige und dabei unverzichtbare Arbeit durch die heimischen Feuerwehren zusammen mit den anderen Rettungsorganisationen und verantwortlichen Behörden. 

So werden in Gerätehäusern aktuell beispielsweise Schutzmasken per Hand angefertigt oder Tausende Flaschen von Desinfektionsmitteln abgefüllt, beklebt und für die weitere Verteilung vorbereitet. Und Feuerwehr- und THW-Fahrzeuge stellen in diesen Tagen plötzlich wichtige Transportelemente für die Gesundheitsversorgung der heimischen Bevölkerung dar. 

Örtliche Einsatzleitung im Landratsamt Rosenheim

Ebenfalls ehrenamtlich sind die Unterstützungsgruppen zusammen mit der Örtlichen Einsatzleitung im Landratsamt Rosenheim bei der täglichen Koordination der unzähligen Maßnahmen beteiligt.

Pressemeldung Kreisfeuerwehrverband Rosenheim

Update, 17 Uhr - Bundespräsident mahnt zu Geduld und Solidarität in Corona-Krise

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Menschen in Deutschland zu Geduld, Disziplin und Solidarität in der Corona-Krise aufgerufen. "Wie es jetzt weitergeht, wann und wie die Einschränkungen gelockert werden können, darüber entscheiden nicht allein Politiker und Experten", sagte Steinmeier in einer am Samstag aufgezeichneten Fernsehansprache zu den Osterfeiertagen, die am Abend in mehreren Fernsehsendern ausgestrahlt werden sollte. 

"Sondern wir alle haben das in der Hand, durch unsere Geduld und unsere Disziplin - gerade jetzt, wenn es uns am schwersten fällt", ergänzte er. Steinmeier appellierte an die Bürgerinnen und Bürger, die Erfahrung der Solidarität zu bewahren. 

"Die Solidarität, die Sie jetzt jeden Tag beweisen, die brauchen wir in Zukunft umso mehr." Nach der Krise werde es eine andere Gesellschaft geben. "Wir wollen keine ängstliche, keine misstrauische Gesellschaft werden. Sondern wir können eine Gesellschaft sein mit mehr Vertrauen, mit mehr Rücksicht und mehr Zuversicht."

Der Bundespräsident zeigte sich optimistisch: "Wir können und wir werden auch in dieser Lage wachsen." Ausgesprochen eindringlich mahnte Steinmeier zu deutscher Solidarität innerhalb Europas. "Deutschland kann nicht stark und gesund aus der Krise kommen, wenn unsere Nachbarn nicht auch stark und gesund werden", sagte er. 

"30 Jahre nach der Deutschen Einheit, 75 Jahre nach dem Ende des Krieges sind wir Deutsche zur Solidarität in Europa nicht nur aufgerufen - wir sind dazu verpflichtet."

Update, 16.12 Uhr - Söder: "Wer zu früh lockert, riskiert einen Rückfall"

Die Osteransprache von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder wird ab 18.55 Uhr im BR-Fernsehen ausgestrahlt. 

Ministerpräsident Markus Söder bittet die Menschen in Bayern weiter um Geduld bei der Bewältigung der Corona-Krise. "Es wird auch nach den Osterferien nicht einfach so weitergehen können wie vorher", sagte der CSU-Politiker am Samstag in München laut vorab verbreitetem Redemanuskript in seiner Ansprache zu Ostern. Er warnte: "Wer zu früh lockert, riskiert einen Rückfall." 

Solange es keinen Impfstoff oder keine Medikamente gebe, sei Vorsicht geboten. Trotzdem gab sich der Ministerpräsident zuversichtlich. "Unsere Experten sagen: Wir bekommen Corona langsam unter Kontrolle", betonte er und fügte hinzu, dass mehr als 50 000 zusätzliche Neuinfektionen verhindert werden konnten.

Die Ansprache wird am Samstag um 18.55 Uhr im BR-Fernsehen ausgestrahlt.

Update, 15.58 Uhr - Drei Todesfälle im Kreis Mühldorf

Im Zuständigkeitsbereich des Landkreises Mühldorf am Inn gibt es elf neue bestätigte Corona-Fälle (Stand: 11. April, 15 Uhr). Die gesamt Zahl der Infektionen liegt damit bei 362 Personen. 

Dabei handelt es sich um fünf Erwachsene über 60 Jahre und sechs Erwachsene in der Altersgruppe bis einschließlich 60 Jahre. Davon werden zwei Personen stationär behandelt. 

Drei Männer im Alter von 70, 79 und 88 Jahren, die mit dem Corona-Virus infiziert waren, sind verstorben. 

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit die Kontaktpersonen der Patienten und leitet die notwendigen Maßnahmen ein. Insgesamt liegen damit im Landkreis Mühldorf aktuell 362 bestätigte Fälle vor, davon sind insgesamt 151 Personen bereits wieder genesen, 33 davon werden stationär behandelt. 

Für die Klinik Mühldorf, welches als Corona-Zentrum für die Landkreise Altötting und Mühldorf festgelegt wurde, ergeben sich zum Stichdatum-/zeitpunkt folgende Zahlen: 

  • Stationäre Corona-Verdachtsfälle: 47 
  • Stationäre Corona-Positivfälle: 77 
  • Davon intensivpflichtige Corona-Patienten: 11 
  • Entlassene Corona-Patienten: 4

Update, 15.50 Uhr - "Nur" neun neue Fälle im Kreis Traunstein

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Traunstein liegen mittlerweile insgesamt 724 bestätigte Corona-Fälle vor (Stand: 11. April, 15 Uhr). Damit stieg die Zahl der Infizierten in den vergangenen 24 Stunden um neun Personen. 
356 Frauen und 368 Männer wurden im Landkreis Traunstein positiv auf Sars-CoV-2 getestet. 

Das Gesundheitsamt Traunstein ermittelt derzeit die Kontaktpersonen aller betroffenen Patienten und leitet die notwendigen Maßnahmen ein. Alle Personen werden medizinisch versorgt. 

In den Kliniken im Landkreis Traunstein werden derzeit insgesamt 41 Coronavirus-Patienten behandelt, davon befinden sich 15 Patienten in intensivmedizinischer Betreuung (neun in Traunstein und sechs in Trostberg).

Update, 15.30 Uhr, 31.773 Coronavirus-Fälle in Bayern und 760 Tote

In Bayern sind inzwischen 31.773 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Gestorben sind bisher 760 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen am Samstag (Stand 10 Uhr) auf seiner Homepage mit. 

Den Angaben zufolge waren es am Vortag 30 862 infizierte Menschen und 721 Todesfälle gewesen. Die geschätzte Zahl der Genesenen lag am Samstag bei 11 970 Menschen.

Update, 15.11 Uhr - Kein Hotel wegen Corona: Kofferraum wird zu "Gefängnis"

Weil er wegen der Corona-Krise auf dem Weg von Würzburg nach Rostock keine Übernachtungsmöglichkeit in Erfurt gefunden hatte, hat sich ein Mann (18) im Kofferraum seines Sportwagens Mercedes Benz SLK schlafen gelegt. Dabei fiel die Klappe zu und ließ sich von innen nicht mehr öffnen.

Vier Stunden habe der Mann in der misslichen Lage verbracht - "vielleicht schlief er auch ein bisschen", hieß es in der entsprechenden Polizeimitteilung. Am frühen Samstagmorgen sei schließlich eine Fußgängerin auf seine Hilferufe aufmerksam geworden und habe die Polizei verständigt, die den Mann aus dem Kofferraum befreite. Konsequenzen habe die Aktion für den jungen Autofahrer nicht, sagte ein Polizeisprecher.

Update, 14.30 Uhr - Aktuelle Zahlen für Rosenheim

Am Karfreitag (Stand: 10. April, 24 Uhr) wurden dem Gesundheitsamt 75 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 1.835 Fälle von Covid-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. 

Mittlerweile wurde bei mindestens 266 Personen eine Genesung dokumentiert. 48 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren vier Personen unter 60 Jahre. Mehr als die Hälfte waren über 81 Jahre alt. 

266 Covid-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt. 

Verdopplungszeit in Tagen

Bei der Darstellung der Verdoppelungszeit für die Fallzahlen im Landkreis Rosenheim kann beobachtet werden, dass die Verdoppelungszeit seit dem 26. März stetig zunimmt. 

Zudem lag die Zahl der täglichen Neuerkrankungen in der zurückliegenden Woche erstmals unter 100. „Dies sind sehr positives Zeichen dafür, dass der Zenit der Pandemie in Stadt und Landkreis Rosenheim bald überschritten sein könnte. Wir hoffen, dass sich dieser Trend auch in der nächsten Woche fortsetzt.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Coronavirus-Fälle in Rosenheim

Dennoch und vor allem aufgrund der immer noch hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten.

Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Update, 14.21 Uhr - Weiterer Todesfall im Berchtesgadener Land

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Berchtesgadener Land informiert, dass es mittlerweile insgesamt 221 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Berchtesgadener Land gibt (Meldestand: 11. April, 10 Uhr); das bedeutet einen Anstieg um zwei Corona-Infektionsfälle im Vergleich zum Vortag. 

Ein weiterer Covid19- Patient aus dem Landkreis Berchtesgadener Land ist verstorben. Nach drei Todesfällen am 31.März und je einem am 2. April und am 11. April gemeldeten Sterbefall

summiert sich die Gesamtzahl der im Landkreis Berchtesgadener Land verstorbenen Covid-19-Patienten jetzt auf fünf Personen

.

88 Personen sind mittlerweile genesen und ihre Quarantänezeit ist ausgelaufen.

Bei den in der Anzahl unverändert 128 aktuell in Behandlung befindlichen Covid-19- Patienten ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen und leitet die notwendigen Maßnahmen wie z. B. eine häusliche Quarantäne ein. 

Gegenwärtig befinden sich 196 direkte Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 466 unmittelbare Kontaktpersonen sind mittlerweile aus der Quarantäne entlassen worden.

Aktuell sind im Landkreis Berchtesgadener Land insgesamt 52 Covid-19-Patienten in stationärer Behandlung, neun davon befinden sich in intensivmedizinischer Betreuung. Diese 52 Patienten haben aber nicht alle ihren Wohnsitz im Berchtesgadener Land und gehören somit nicht automatisch zu der Gruppe der insgesamt 221 bestätigten BGL-Corona-Fälle.

Update, 14.13 Uhr - 132.000 Atemschutzmasken für Stadt und Landkreis Rosenheim geliefert

Am Karfreitag konnten durch die Einsatzkräfte des THW Rosenheim 132.000 Atemschutzmasken für Stadt und Landkreis Rosenheim im Zentrallager in München abgeholt werden. Die Masken sind Teil der durch die bayerische Staatsregierung bestellten acht Millionen Masken. Ebenfalls in größeren Mengen wurden Flächen- und Handdesinfektionsmittel und weitere Schutzausstattung geliefert. 

Die Masken, wie auch die restliche Schutzausstattung werden dringend für die örtlichen Bedarfsträger wie Kliniken, Alten- und Pflegeheime, Ärzte, Rettungsdienste und Pflegedienste benötigt. Auch wenn sich die Zahl von 132.000 Masken aus der Erstzuteilung hoch anhört, ist das nur ein Anfang. Es handelt sich um Einwegmasken für insgesamt über 350 Bedarfsträger in Stadt und Landkreis Rosenheim und dürfte den Bedarf nur für einige Tage decken.

Endlich in Rosenheim: 132.000 Atemschutzmasken wurden in das Lager im Landkreis Rosenheim geliefert.

 

Das Technische Hilfswerk ist in dieser Angelegenheit ausschließlich für die Zentral- und Flächenlogistik zuständig. Über die Art und Höhe der Zuteilungen an die örtlichen Bedarfsträger entscheiden die Behörden in Stadt und Landkreis Rosenheim. Eine Ausgabe an Privatpersonen ist nicht möglich.

Update, 13.45 Uhr - Asyl-Unterkunft unter Quarantäne

Nach dem Bekanntwerden von zwei Coronafällen in der Traunreuter Asylunterkunft hat das Landratsamt Traunstein eine 14-tägige Quarantäne für alle Bewohner der Unterkunft angeordnet und eine entsprechende Allgemeinverfügung dazu erlassen. Hintergrund ist, dass einer der Erkrankten laut Landratsamt "eine sehr kontaktfreudige Persönlichkeit besitzt und sehr aktiv in der Unterkunft unterwegs war", weswegen die die restlichen Bewohner als Kontaktpersonen der Gruppe 1 eingestuft worden sind.

Nach Angaben der Behörde darf die Unterkunft in den kommenden beiden Wochen neben den Bewohnern nur von Beschäftigten, Mitarbeitern und Dritten, die einen "triftigen Grund" dazu haben, betreten werden. Die knapp 200 Bewohner selbst müssen in ihren Zimmern bleiben und unter anderem zweimal täglich Fieber messen.

Update, 13.05 Uhr - Aktuelle Zahlen aus Österreich

Im österreichischen Bundesland Salzburg gab es mit Stand Samstagmorgen 1.174 Corona-Infizierte. Das sind zehn Fälle mehr als am Vortag. 630 Patienten davon sind bereits wieder genesen. Insgesamt wurden im gesamten Bundesland bislang 11.864 Tests durchgeführt. Bislang gab es in Salzburg 24 Tote.

Aus Tirol wurden am Samstagvormittag insgesamt 3.298 Infektionen gemeldet. Damit stieg die Zahl der neuen Fälle "nur" um vier. Mehr als die Hälfte aller Patienten, nämlich 1.790 Personen, gilt bereits als genesen. Insgesamt gab es in Tirol in Folge der Pandemie bislang 62 Tote. Während die Selbstisolation des gesamten Bundeslandes Tirol inzwischen aufgehoben wurde, bleiben Orte im Paznauntal sowie St. Anton am Arlberg übrigens bis mindestens 26. April unter Quarantäne. Auch die Gemeinde Sölden bleibt bis auf weiteres isoliert. Das teilte das Land Tirol mit.

Update, 12.35 Uhr - So verbreitete sich das Virus über die ganze Welt 

Wie hat sich das Coronavirus von China auf andere Kontinente und schließlich über die ganze Welt verbreitet? Diese Frage beschäftigt Forscher seit Anbeginn der Krise in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan. Der Weg des Sars-CoV-2 von China in die Welt scheint anders zu sein als bislang vermutet. Das Virus ist über Deutschland und Singapur nach Italien gelangt, haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden.

Die Erkenntnisse wurden im Fachmagazin PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States) veröffentlicht und zeigen, dass sich in Europa und Amerika andere Virus-Typen verbreiten haben als in China. Die Wissenschaftler fanden drei zentrale Varianten, die sie als A, B und C bezeichneten. Auch das Deutsche Ärzteblatt berichtete bereits über die Studie.

Update, 11.45 Uhr - "Corona-Scherz" geht nach hinten los

Als "Retourkutsche" für einen Aprilscherz schickte ein 25-Jähriger jetzt einer Bekannten aus Mehring (Landkreis Altötting) einen täuschend echt aussehenden Bußgeldbescheid wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Corona-Ausgangsbeschränkungen zu.  

Die Empfängerin des Schreibens meldete das am Freitag, 10. April 2020, der Polizei, die gegen den Mann, der aus dem Landkreis Rottal-Inn stammt, mehrere Anzeigen aufgenommen und diese der Staatsanwaltschaft zur Prüfung vorgelegt hat.

Update, 11.10 Uhr - Stadt München meldet 110 neue Fälle 

Die Stadt München meldete (Stand: Karfreitag, 10. April, 13.30 Uhr) insgesamt 110 neue Coronafälle. Damit gibt es in der bayerischen Landeshauptstadt nun insgesamt 4.233 infizierte Personen. Neue Todesfälle wurden keine gemeldet. 

Zudem wies die Stadt auch nochmal auf das bestehende Bürgertelefon hin. Dieses ist unter der Telefonnummer 089/233-44740 täglich - auch feiertags und am Wochenende - von 8 bis 20 Uhr erreichbar. Es werden Anfragen rund um das Coronavirus beantwortet.

Update, 10.40 Uhr - Nun fast 118.000 Infektionen in Deutschland

Die Zahl der bestätigten Coronafälle ist in Deutschland weiter gestiegen. Das Robert-Koch-Institut meldete zuletzt 117.658 Corona-Fälle und 2.544 Tote (Stand: 11. April, 0 Uhr). Das sind 4.133 Infizierte mehr als am Freitag und 171 neue Todesfälle. Das RKI zählte 57.443 Genesungen.

Die Johns-Hopkins-University, die häufiger aktualisierte Daten veröffentlicht, meldet für Deutschland aktuell bereits 122.171 bestätigte Fälle, davon seien 53.913 wieder gesund. Es gibt demnach 2.736 Todesopfer (Stand: 11. April, 7 Uhr).

Update, 10.30 Uhr - Polizei "sprengt" Corona-Party in München

Zwischen Freitag, 6 Uhr, und Samstag, 6 Uhr, führte die Münchner Polizei wieder rund 7.000 Kontrollen im Zusammenhang mit den Ausgangsbeschränkungen durch. Dabei gab es knapp 300 Anzeigen.

Am Karsamstag gegen 1 Uhr morgens waren die Beamten im Münchner Stadtteil Westend besonders gefordert, als sie aus einer Gaststätte "Partylärm" vernahmen. Nach mehrmaligen Klopfen und lautem Ansprechen der Polizisten öffnete schließlich der 23-jährige Betreiber der Lokalität die Tür und ließ die Beamten ein. In der Gaststätte konnten dann noch sechs weitere Personen angetroffen werden, die sich dort aufhielten und Getränke konsumierten. 

Einer der Gäste, ein 38-jähriger Leipziger, verhielt sich äußerst aggressiv gegenüber der Polizei und musste letztendlich gefesselt werden. Er leistete dabei erheblichen Widerstand. Verletzt wurde dadurch nach dem bisherigen Kenntnisstand aber keiner der Beteiligten. Alle Personen wurden wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt. Den 38-Jährigen erwartet zusätzlich ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Update, 9.45 Uhr - Steinmeiers Ansprache eine Premiere

Die Ansprache von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur Corona-Pandemie ist übrigens eine Premiere. Es ist das erste Mal, dass ein Bundespräsident in dieser Form auf ein aktuelles Ereignis eingeht. Normalerweise hält er solche Ansprachen nur jedes Jahr an Weihnachten. 

Nach Angaben des Bundespräsidialamtes wird die Ansprache in ARD und ZDF jeweils im Anschluss an die Hauptnachrichtensendungen am Abend ausgestrahlt. Steinmeier hatte zuletzt mehrfach in Videobotschaften zu Zusammenhalt und Geduld angesichts der verordneten Beschränkungen aufgerufen.

Update, 9.15 Uhr - Freistaat richtet Corona-Hotline ein

Bayern hat eine Hotline für Fragen zum Coronavirus freigeschaltet. "Mit der neu eingerichteten Corona-Hotline haben die Bürgerinnen und Bürger nun die Möglichkeit, schnelle und hilfreiche Antworten auf ihre Fragen rund um Corona zu erhalten", sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann. Das schaffe Vertrauen und gebe den Menschen Sicherheit in der aktuell schwierigen Zeit.

Die Hotline ist demnach täglich von 8 bis 18 Uhr - auch an Feiertagen - unter der Nummer 089/122-220 erreichbar. Sowohl Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen, Ausgangsbeschränkungen, Kinderbetreuung und Schule als auch zu Soforthilfen und Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler könnten beantwortet werden, hieß es.

Update, 8.20 Uhr - Söder und Steinmeier sprechen am Abend

Am Samstagabend wollen sowohl Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) als auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Ansprache zur Corona-Pandemie halten. Was genau der Inhalt der Reden sein wird, war am Morgen noch nicht bekannt. Söders Rede beginnt um 18.55 Uhr im BR-Fernsehen, Steinmeiers Ansprache zeigt die ARD ab 20.15 Uhr.

Update, 7.45 Uhr - Neue Fälle und Einsatz in Traunreut am Freitag

Am Karfreitag waren vor allem in den Landkreisen Rosenheim (noch für 9. April/74 Fälle), Traunstein (69) und Altötting (30) zahlreiche neue Fälle gemeldet worden. Darüber hinaus gab es im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Rosenheim auch fünf weitere Todesopfer zu beklagen.

Zudem waren zahlreiche Einsatzkräfte in Traunreut (Landkreis Traunstein) gefordert, nachdem bei zwei Bewohnern einer örtlichen Asylunterkunft eine Coronavirus-Infektion festgestellt worden war. Die betroffenen Familien wurden isoliert und insgesamt 184 Bewohner unter Quarantäne gestellt.

Großeinsatz in Traunreut: Coronavirus in Unterkunft für Asylbewerber

Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
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Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
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Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
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Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
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Für 184 Bewohner (Kontaktperson 1) der Gemeinschaftsunterkunft Traunreut wird eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. © FDL/Lamminger
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Höheres Risiko für schwere Verläufe bei Rauchern

Mit dem Coronavirus infizierte Raucher haben nach Überzeugung einer Expertin ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf der Lungenerkrankung Covid-19. "Studien aus China und USA zeigen, dass diese Gefahr bei häufig tabakbedingten Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen und Krebs höher ist", sagte Ute Mons vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Einzelne Studien verwiesen auf eine erhöhte Mortalität für diese Gruppe.

Für eine möglicherweise höhere Infektionsgefahr bei Rauchern gebe es noch keine gesicherten wissenschaftlichen Beweise. "Plausibel wäre es aber, weil Raucher häufiger als andere Menschen ihre womöglich mit dem Virus in Berührung gekommenen Hände zum Mund führen", meinte Mons. Ein sofortiger Rauchstopp könne zwar die Vorerkrankungen nicht ungeschehen machen, aber die dadurch erhöhte Fitness könne schwere Verläufe vermutlich abmildern. Mons: "Ein Verzicht auf Zigaretten lohnt sich immer, egal in welchem Alter." Je eher man aufhöre, desto schneller schwächten sich die Gesundheitsrisiken durch den Tabakkonsum ab.

mw/mz

Quelle: rosenheim24.de

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