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Gericht kippt Allgemeinverfügung

„Problemwolf“ darf doch nicht entnommen werden

„Problemwolf“ darf doch nicht entnommen werden

Mit über drei Promille am Münchener Bahnhof

Betrunkener (37) bedroht Reisende mit Waffe und übernachtet im Anschluss bei der Polizei

Freitagnacht (14. Januar) bedrohte ein 37-Jähriger weitere Reisende im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes mit einer Anscheinswaffe. Bundespolizisten nahmen den erheblich Betrunkenen vorläufig fest.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

München – Gegen 2.30 Uhr erschien ein 28-Jähriger aus Münster auf der Wache der Bundespolizeiinspektion München und gab an, dass er und seine zwei Begleiterinnen soeben von einem Mann, vor einem Schnellrestaurant im Zwischengeschoss, mit einer Waffe bedroht wurden sind, während sie auf ihren Zug warteten. Der Mann habe ihnen die Waffe in seinem Hosenbund gezeigt und anschließend mit ihr wild herumgestikuliert.

Daraufhin begaben sich Einsatzkräfte vor Ort und trafen auf den Mann, der sich gegenüber den Polizisten kooperativ verhielt. Sogleich durchsuchten die Beamten den Mann und fanden eine Anscheinswaffe. Der Rumäne wurde zur Dienststelle gebracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,02 Promille, weshalb der Wohnsitzlose zunächst zur Ausnüchterung in polizeilichem Gewahrsam blieb. Die Waffe stellten die Beamten sicher. Es folgt eine Strafanzeige wegen Bedrohung, Störung des öffentlichen Friedens und Führen einer Anscheinswaffe. Am Morgen konnte der Unruhestifter wieder auf freien Fuß belassen werden.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion München

Rubriklistenbild: © Bundespolizei (Symbol)

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