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Telekom will 5G-Masten an Autobahn - Bergen fordert Aufklärung

Bergen - Die Telekom will in der Nähe der Autobahnraststätte Hochfelln einen 5G-Funkmasten errichten - doch noch gibt es von der Gemeinde keine Zustimmung: Erst will man Aufklärung.

Der Antrag zum Bau eines 5G-Funkmastens wurde vom Bergener Gemeinderat am Dienstag vertagt. Er sollte von der Telekom am Sperrackerweg in der Nähe der Autobahnraststätte Hochfelln-Süd gebaut werden. 20 Meter Höhe hätte der Masten. Bis zu einer möglichen Zustimmung - oder Ablehnung - will die Gemeinde von der Telekom aber noch mehr Informationen.

"Es gibt ja schon mehrere Masten in der Gegend. Eine Frage ist, warum für die neuen Antennen nicht auch schon bestehende Masten genutzt werden können", so Bergens Geschäftsleiter Andreas Schultes im Gespräch mit chiemgau24.de. Außerdem will die Gemeinde mehr zu möglichen Folgen für die Gesundheit von der Telekom wissen, die von den hohen Frequenzen ausgehen könnten. "All das soll noch aufgeklärt werden", so Schultes.

Die hohen Funkfrequenzen im zweistelligen Gigaherzbereich sind bei Teilen der Bevölkerung umstritten weil die Folgen für den Menschen noch nicht geklärt sind. Vor allem die Automobilindustrie hat ein hohes Interesse an 5G, weil es Voraussetzung für die Datenkommunikation autonom gesteuertes Autos in der Zukunft ist. Im Raum Bad Endorf gründete sich bereits auch schon eine Bürgerinitiative gegen 5G

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Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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