Behörden warnen vor diesen Böllern

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Illegale Böller aus Polen - eine Vielzahl an Kennzeichnungen kann beim Kauf von Feuerwerk für Verwirrung sorgen. Wer illegale Böller erwirbt, macht sich strafbar.

München/Prag - Im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet gehen die Behörden verstärkt gegen den Handel und die Einfuhr von illegalen Silvesterkrachern vor.

In diesen Tagen haben auch die im Grenzgebiet auf bayerischer Seite patrouillierenden Beamten wie Schleierfahnder, Zollkontrolleure und Bundespolizeibeamte besonders die Feuerwerksartikel im Visier. Das Polizeipräsidium Oberfranken warnte davor, das Sicherheitsrisiko der Osteuropa-Böller zu unterschätzen: “Nicht selten kommt es beim Abfeuern dieser Kracher zu erheblichen Verletzungen.“

Schwarzpulver und Zünder würden bei Produkten aus Osteuropa häufig gegen deutsche Bestimmungen verstoßen. Wer Feuerwerkskörper ohne Zulassungszeichen einführe, mache sich sogar nach dem Sprengstoffgesetz strafbar. “Da kann die vermeintlich kostengünstige Einfuhr von pyrotechnischen Artikeln aus dem Ausland im Nachhinein sehr teuer werden“, warnte das LKA.

dpa

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