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Salzburg - Vom 21.-24. November 2013 gibt es wieder die Möglichkeit, sich im Salzburger Messezentrum umfassend über Berufe, Schulausbildungen und Erwachsenenbildung zu informieren.

Die Liste der Unternehmen und Bildungseinrichtungen aus den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein, die auf der BIM dabei sind, wird von Jahr zu Jahr länger. Einige Partner stellten nun ihr Messe-Engagement bei einem Informationsgespräch bei der Firma Globus in Freilassing vor. Globus-Geschäftsleiter Christof Judenmann, selbst schon zum vierten Mal bei der BIM dabei, und EuRegio- Geschäftsführer Steffen Rubach konnten dazu Vertreter/innen von psm protech (Marktschellenberg), Kathrein (Rosenheim), Alzchem (Trostberg), der Staatlichen Berufsschule Berchtesgadener Land, der Agentur für Arbeit Traunstein, der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) und der Wirtschaftskammer Salzburg begrüßen.

Daneben verstärken in 2013 aber noch weitere bayerische Betriebe wie Hawle Armaturen, Robel Bahnbaumaschinen und Kiefel (alle Freilassing), Heidenhain (Traunreut), Dollinger (Bad Reichenhall) oder Aenova und Mayer Maschinenbau (beide Tittmoning) das Informationsangebot, ebenso wie der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband oder der Info-Truck der vbw, der über Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder in der Metall- und Elektro-Industrie informiert. Weitere Bildungseinrichtungen, etwa die Chiemseeschule Zimmermann, die Privatschule Dr. Kalscheuer (Traunstein) oder die Berufsfachschule für Holzbildhauerei und Schreinerei des Landkreises Berchtesgadener Land werden ebenso vertreten sein.

„Da ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei.“, freuten sich die Aussteller über das vielfältige Informationsangebot, das Schüler/innen, Eltern und Lehrkräfte erwartet. Die Wirtschaftskammer Salzburg hat mit einem Elternnachmittag am Samstag eine neues Modul eingeführt, bietet aber mit der Info-Tour „Lehre: Sehr g´scheit!“ auch wieder ein bewährtes Instrument an, um die Kontaktschwelle zwischen den Besuchern und den Ausstellern abzubauen.

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Die technikorientierten Firmen engagieren sich gemeinsam mit der Industriellenvereinigung Salzburg wieder im sogenannten Industrieviertel und zeigen, wie spannend eine technische Ausbildung sein kann. Bei einer Technik-Rallye kann man dort sein eigenes Geschick ausprobieren und dabei tolle Preise gewinnen. Donnerstags und freitags vermitteln Führungen für Schulklassen einen guten Überblick.

Rudolf Eidenhammer von der Wirtschaftskammer Salzburg, Thomas Benz von der vbw und Rosa Mayer von der Berufsschule Freilassing waren sich einig – in Zeiten des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels müssen noch verstärkt das breite Angebotsspektrum an Ausbildungsberufen, die möglichen Verknüpfungen mit der schulischen Ausbildung (z.B. Lehre mit Matura, Berufsschule+) und die Mädchenförderung für die technischen Berufe hervor gehoben werden. Die Duale Ausbildung sei und bleibe dabei das zentrale Element in der Berufsausbildung und müsse insbesondere auch in naturwissenschaftlichen Ausbildungsberufen weiter forciert werden.

Aus Sicht der Ausbildungsverantwortlichen Manfred Hochreiter (Alzchem), Alfred Thunig (Kathrein) und Maria Wagner (psm protech), letztere gemeinsam mit den Auszubildenden Katrin Aschauer und Alexander Baar, die den BIM-Auftritt von psm protech als eigenes Lehrlingsprojekt organisiert haben, wird Wert auf eine praxisnahe Vorstellung der Berufsbilder gelegt. Direkte Gesprächsmöglichkeiten mit den eigenen Auszubildenden sind dabei auf der BIM ebenso vorgesehen wie die Möglichkeit, selbst kleine Produkte wie einen Einkaufschip oder eine elektronische Schaltung herzustellen oder ein modernes Ausbildungslabor kennen zu lernen. Besonderes Augenmerk liegt aber auch auf den Gesprächen mit den Eltern, um die nötigen Entscheidungshilfen bieten zu können.

Abschließend war man mit Jutta Müller, der Leiterin der Arbeitsagentur Traunstein, einer Meinung: „Schulen und Eltern sind aufgerufen, dieses umfassende und perfekt organisierte Informationsangebot aus erster Hand im Messezentrum Salzburg für die Jugendlichen bzw. Schüler/innen, aber auch für Ältere zu nutzen. Eine bessere Möglichkeit, sich über den eigenen Berufseinstieg oder die eigene Weiterbildung zu informieren, noch dazu quasi vor der eigenen Haustür, gibt es im weiten Umkreis nicht.“

Pressemitteilung EuRegio Salzburg, Berchtesgadener Land, Traunstein

Quelle: BGland24.de

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