Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nach Brand in Bad Tölz am 25. November

Senior (†87) erliegt schweren Brandverletzungen im Krankenhaus

Bad Tölz - Ein 87-Jähriger wurde beim Brand eines Wohnhauses in Bad Tölz am Freitagnachmittag, 25. November, schwer verletzt, der Rettungshubschrauber musste kommen. Nun ermittelt die Kripo.

Update, 1.12 - Mann in Klinik verstorben

Der 87-jährige Mann, der zuerst noch aus dem Flammeninferno gerettet werden konnte, verstarb leider am 30. November in einem Klinikum an den Folgen der erlittenen, schweren Brandverletzungen. Das berichtet die Polizei Oberbayern Süd.

Bei den Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim zur Brandursache ergaben sich bislang keine Hinweise auf eine Beteiligung Dritter oder ein Fremdverschulden.  

Erstmeldung, 26.11 - Brand in Bad Tölz am 25. November

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Um kurz nach 16.30 Uhr hatten Zeugen am Freitagnachmittag den Brand eines Wohnhauses in der Reginriedstraße in Bad Tölz der Polizeieinsatzzentrale mitgeteilt. Vor dort aus wurde umgehend die Integrierte Leitstelle (ILS) verständigt. Noch bevor die alarmierten Freiwilligen Feuerwehren aus Bad Tölz, Lenggries und Ellbach mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften eintrafen, hatten couragierte Helfer aus dem bereits lichterloh brennenden Haus einen schwerverletzten, 87 Jahre alten Mann gerettet. Er hatte schwere Verbrennungen erlitten und kam mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand ist derzeit nichts bekannt. Weitere Personen hatten sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in dem Haus befunden.

Sachschaden wohl im sechsstelligen Bereich

Die Feuerwehr brachte die Flammen bald unter Kontrolle, so dass keine Gefahr für ein Übergreifen auf benachbarte Häuser mehr bestand. Bis in den frühen Abend hinein liefen dann Nachlöscharbeiten und die Suche nach Glutnestern. Auch das Dach des Einfamilienhauses hatte dafür geöffnet werden müssen. Der entstandene Sachschaden dürfte sich ersten Schätzungen zufolge im sechsstelligen Bereich bewegen.

Nach Abschluss der Löscharbeiten der Feuerwehren übernahm der Kriminaldauerdienst (KDD) der Kripo Weilheim die polizeilichen Untersuchungen vor Ort. Die genaue Brandursache steht derzeit noch nicht fest und ist Gegenstand der kriminalpolizeilichen Untersuchungen. 

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © Lino Mirgeler | dpa

Kommentare