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Kreativ transportiert

Wenn der Möbelkauf ausartet: Polizei stoppt übereifrigen Autofahrer

Bei falscher Ladungssicherung versteht weder die britische noch die deutsche Polizei Spaß. (Symbolbild)
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Bei falscher Ladungssicherung versteht weder die britische noch die deutsche Polizei Spaß. (Symbolbild)
  • Andre Borbe
    VonAndre Borbe
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Die Polizei hat wahrscheinlich nicht schlecht gestaunt, als sie in Glasgow einen besonders engagierten Autofahrer angehalten hat.

Wer kennt es nicht? Da will man im Möbelhaus nur ein paar Kleinigkeiten kaufen und plötzlich steht man mit einer neuen Couchgarnitur vor dem Auto. Natürlich passt sie auch mit den besten Tetriskenntnissen nicht in den Wagen. Die meisten würden sich jetzt einfach einen Transporter mieten.

Sofateile überall: Polizei stoppt überladenen Mercedes

Einem Schotten in Glasgow kam das erst gar nicht in den Sinn. Auf Gedeih und Verderb hat er ein Sofa in und auf seinen Mercedes gepackt. Weit gekommen ist er mit dieser Konstruktion nicht. Beamte wurde über das überladene Auto informiert und stoppten den Mann.

Ein Bild des "Transporters" teilte die Polizei Mitte Oktober 2019 auf Twitter. Dazu schrieb sie: "Beamte hielten dieses Fahrzeug wegen seiner Ladung an. Der Fahrer wurde wegen Ladungs- und anderer Verstöße gemeldet und ihm wurden geeignete Ratschläge für den Transport von Sofas in der Zukunft gegeben."

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Nutzer amüsieren sich über Sofatransporter

Nicht nur die Polizei hatte ihren Spaß mit dem Fahrer. Unter dem Tweet kommentierten einige Nutzer den Vorfall recht humorvoll. Einer schrieb: "Ich wusste gar nicht, dass Mercedes eine Limousine mit acht Sitzen baut."

Ein anderer Nutzer hatte wegen des Wagens fast einen Unfall. "Ich bin vorbeigefahren, als er gestoppt wurde und hatte fast einen Unfall, weil ich so gestarrt habe", beichtete er in den Kommentaren unter dem Bild. Auf den Punkt hat es ein dritter Twitter-Nutzer gebracht: "Jetzt habe ich alles gesehen."

Den ambitionierten Transporteur erwartet eine Strafe wegen falscher Ladungssicherung und anderer Verkehrsverstöße schreibt die britische Nachrichtenseite The Sun.

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anb

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