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Audi A3 40 TFSIe im Test: Technisch ein Zwilling dieses VW, aber innen deutlich ...

Fahraufnahme eines blauen Audi A3 40 TFSIe
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Der Audi A3 40 TFSIe ist der technische Zwilling des VW Golf eHybrid.

Nachdem VW Golf, Seat Leon und Škoda Octavia vorgelegt haben, stellt nun auch Audi seinen A3 als Plug-in-Version vor – wie die Konzernbrüder gibt es ihn in zwei Leistungsstufen.

Ingolstadt – Bisher erfreute sich der Audi A3 in Europa insbesondere als ebenso sparsamer wie kraftvoller Turbodiesel einer großen Beliebtheit bei den Kunden. Vielen war ein VW Golf zu langweilig und so stieg man gerne in einen A3 mit TDI ein. Da sich die Diesel trotz bekannter Qualitäten nach wie vor auf dem absteigenden Ast befinden, kommt den Plug-in-Hybriden eine zentrale Bedeutung zu. Entsprechend groß sind die Erwartungen an den Audi A3 40 TFSIe, einem technischen Zwilling des VW Golf eHybrid, wie 24auto.de berichtet. Auch der Audi, deutlich schicker und insbesondere im Innern deutlich wertiger als der Wolfsburger Bruder, wird von einem 1,4 Liter großen Vierzylinder-Turbo angetrieben und einem Elektromotor unterstützt, der seine Zusatzleistung direkt ins sechsstufige Doppelkupplungsgetriebe presst.

Wer regelmäßig auf längeren Strecken auf der Autobahn unterwegs ist und dann auch schnell sein will, sollte sich lieber für einen der Benziner oder eben einen drehmomentstarken Diesel entscheiden. Doch deren Zeit scheint langsam abzulaufen und in der Kompaktklasse wird es Selbstzünder ab Mitte der 2020er-Jahre kaum noch geben. Wer im Mischverkehr aus Innenstadt, Autobahn sowie Landstraße unterwegs ist, und zu Hause oder auf der Arbeit Strom tanken kann, der sollte sich für den Audi A3 40 TFSIe oder seinen stärkeren Bruder 45 TFSIe mit 245 PS erwärmen können. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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