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Probleme für Elon Musk

Ärger um „Autopilot“: US-Behörde verklagt Tesla wegen irreführender Werbung

Elon Musk steht bei der Werks-Eröffnung in Grünheide neben einem Tesla
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Ärger für Elon Musk: Eine US-Behörde hat Tesla wegen irreführender Werbung in Bezug auf den „Autopilot“ verklagt. (Symbolbild)

Elon Musk hat Ärger im US-Bundesstaat Kalifornien: Eine Behörde hält die „Autopilot“-Werbung für irreführend – und hat Tesla verklagt.

Tesla und der „Autopilot“ – eine Geschichte voller Missverständnisse. Das Grundproblem: der Name – er suggeriert den Kunden etwas, dass das Fahrzeug nicht leisten kann. Der Basis-„Autopilot“ fährt genauso wenig vollautonom, wie die weiterentwickelte und sehr teure Variante „Full Self-Driving“ (FSD). Nun scheint die Problematik auch bei den US-Behörden angekommen:
In Kalifornien wird Tesla nun wegen irreführender Werbung verklagt, wie 24auto.de berichtet.

Die kalifornische Kraftfahrzeugbehörde DMV (Department of Motor Vehicles) behauptet in ihrer Einreichung, Tesla habe in seinen Werbeaussagen seine Technik leistungsfähiger beschrieben als sie tatsächlich ist. Die Behörde ist davon überzeugt, dass die Tesla-Fahrzeuge mit den jeweiligen „Autopilot“- und „FSD“-Systemen zum Zeitpunkt der Werbung nicht als autonome Fahrzeuge betrieben werden konnten und auch aktuell nicht betrieben werden können. Wie ein Sprecher der Behörde gegenüber der „Los Angeles Times“ sagte, werde das DMV wohl verlangen, dass Tesla die Verbraucher besser über die tatsächlichen Fähigkeiten von „Autopilot“ und „Full-Self“-Driving aufklären muss – und auch entsprechende Warnhinweise zu den möglichen Gefahren veröffentlicht.

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