Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Preis und Leistung

Stiftung Warentest untersucht Autoschutzbriefe

+
Abschleppen oder Pannenhilfe

Wenn das Auto streikt, ist das meist ein echter Alptraum. Stiftung Warentest hat 85 Angebote für einen Autoschutzbrief untersucht. Das Ergebnis überrascht, denn es gibt große Preisunterschiede.

Wer mit dem eigenen Wagen in den Urlaub fährt, sollte vorsorgen. Ein Autoschutzbrief ist sinnvoll, um nicht auf den Kosten für Pannenhilfe, Abschleppkosten oder den Rücktransport in die Heimat sitzen zubleiben. Doch Preise und Leistungen sind je nach Anbieter sind sehr unterschiedlich. Das hat die Zeitschrift "Finanztest" festgestellt. 

Die Tester haben dafür 77 Angebote von Versicherern und 8 von Autoclubs untersucht. Das teuerste Angebot liegt demnach bei 134 Euro im Jahr, beinhaltet aber auch verschiedene Clubleistungen.

Das günstigste Angebot von zwei Autoversicherungen dagegen kostet nur fünf Euro pro Jahr. Allerdings kann dieser Schutzbrief nur in Verbindung mit der Kfz-Versicherung abgeschlossen werden.

Bergen des Autos, Fahr­zeug­unterstellung oder -rück­holung, Ersatz­teil­versand, Verzollung und Verschrottung im Ausland - sind so "Finanztest" Leistungen, die von fast allen Anbietern ähnlich erbracht werden. 

Je nach Tarif sind die Kunden, mit ihren Fahrzeugen oder mit denen sie unterwegs sind versichert. Auch Partner, Familienmitglieder und deren Fahrzeuge sowie andere Mitfahrer können versichert sein.   

Bei an die Kfz-Police gekoppelten Verträgen bezieht sich der Schutz meist auf das eine versicherte Auto und dessen Fahrer und Insassen.

Autoschutzbrief vom Autoclub oder Autoversicherer?

Neben dem Preis empfehlen die Tester immer auch die Leistungen der Anbieter im Blick zu haben. Autoclubs sind zwar wegen des Mitgliedsbeitrags teurer, doch Mitglieder können sich beispielsweise vor einem Urlaub eine Tourenplanung erstellen lassen, bekommen gratis Landkarten und touristisches Infomaterial. Daneben gibt es Beratung beim Autokauf, Rabatte auf Reifen oder eine Clubzeitschrift.

Wem es allerdings vor allem auf Pannen- und Unfallhilfe ankommt, ist mit einem Schutzbrief seines Autoversicherers ausreichend versichert.

Tipp: Besitzer von Neuwagen brauchen den Schutzbrief nicht unbedingt. Für sie greift eine Mobilitätsgarantie des Herstellers. Enthalten sind meist Pannenhilfe, Abschleppen, Mietwagen, Hotelübernachtungen, Fahrzeugrückholung, Weiterfahrt oder Rückreise per Bahn oder Flugzeug.

Der ausführliche Test Autoschutzbriefe erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 18.03.2015 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/autoschutzbriefe abrufbar.

ml

Kommentare