Nissan Elektro-Studie: Townpod

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Nissan Elektro-Studie: Townpod
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Nissan zeigt seine neue Elektro-Studie: Den Townpod. Das Auto steht, laut Hersteller für das digitale Zeitalter. Mit geöffneten Schmetterlingsflügeln steht das E-Mobil zum Einsteigen bereit.
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Das Konzept fährt mit dem Zero-Emission-Antrieb vom Nissan Leaf.
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Futuristisch ist auch der Innenraum: Nissan verzichet auch mechanische Schalter und Hebel. Mit einem Joystick wählt der Fahrer den Vor- oder Rückwärtsgang. 
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Die Heckleuchten sind so gestaltet, dass sie tagsüber das Licht wie geschliffene Diamanten reflektieren und bei Dunkelheit nicht nur leuchten, sondern funkeln.
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Die Rückbank kann zusammengeklappt und auch bis nah an die vorderen Rückenlehnen geschoben werden. Das Resultat ist eine komplett flache und unzerklüftete Ladezone, die selbst sperriges Ladegut aufnimmt.
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Die geteilten Hecktüren unterstreichen die Van-artige Seite des Nissan Townpod.
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Variabilität pur
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Das blau getönte Glashaus, das sich wie ein Motorradvisier um den Innenraum zieht, erinnert dagegen an den Nissan Cube.

Die Studie Nissan Townpod wird vom gleichen Zero-Emission-Antrieb vom Nissan Leaf fortbewegt und zeigt bekannte Designelemente vom Nissan Cube.

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