Knight Rider

K.I.T.T. wird versteigert: Wie David Hasselhoff den Preis nach oben treibt

K.I.T.T. aus der Kulturserie „Knight Rider“.
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Der persönliche K.I.T.T. von David Hasselhoff kann online ersteigert werden.

Den persönlichen K.I.T.T. von David Hasselhoff besitzen — dieser Traum kann wahr werden. Mit viel Geld und Geduld für Online-Auktionen.

Fans der Kulturserie „Knight Rider kennen ihn, den schwarzen Pontiac Firebird. K.I.T.T.* ist ein Auto wie kein anderes. Er fährt selbstständig und hat immer einen lockeren Spruch parat. Nicht nur damals, in den 1980er Jahren, auch heute noch, begeistert der Wunder-Flitzer viele Fans. Jetzt wird er von David Hasselhoff persönlich versteigert, mit einem besonderen Versprechen.


Knight Rider: Auktionswert zwischen 143.000 bis 245.000 Euro

Die Auktionsplattform „Live Auctioneers“ erwartet für das Kult-Auto einen Wert zwischen 175.000 und 300.000 Dollar. Ein stolzer Preis. Dafür handelt es sich aber auch um das „Knight Rider“-Auto von keinem geringeren als David Hasselhoff persönlich. Auf der Plattform heißt es, dass der Wagen vollständig umgewandelt und funktionstüchtig sei. Aktuell wartet K.I.T.T. in Großbritannien darauf, für einen guten Preis versteigert zu werden. Der neue Besitzer ist allerdings auch für die Transportkosten verantwortlich. Es sei denn, der erwartete Auktionswert wird um 25 Prozent überschritten. In diesem Fall würde sogar David Hasselhoff seinen „Knight Rider“-Wagen persönlich übergeben.


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Pontiac Firebird: Der „Knight Rider“-Oldtimer

Wer den persönlichen K.I.T.T. von David Hasselhoff nicht ersteigern konnte, aber dennoch gerne das „Knight Rider“-Gefühl möchte, kann sich einen herkömmlichen Pontiac Firebird ansehen. Die Modellgeneration ab 1982 gibt es beispielsweise für knappe 16.000 Euro auf Gebrauchtwagenplattformen. Allerdings handelt es hierbei um einen Pontiac Firebird Trans Am mit 0.5l V8 Motor, der es auf 200 PS bringt und über ein Automatikgetriebe verfügt. Dieses Oldtimer-Modell kann zu K.I.T.T. umgebaut werden, doch das hat seinen Preis. Günstiger ist da das V6-Modell auf den frühen 1990er Jahren. Dieser wird bereits für unter 5.000 Euro angeboten.

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Den Pontiac Firebird der dritten Generation gönnen sich Autoliebhaber demnach meist nur mit einem V6 Motor. Generell ist der Markt für diesen Oldtimer eher überschaubar. Doch hin und wieder lässt sich ein Glücksgriff machen. Manchmal bedeutet das auch, dass das beliebte Knight Rider-Modell aus den USA importiert werden muss. Wenn es um die Ersatzteilversorgung geht, steht der Pontiac auch ziemlich gut da. Sofern man bei US-Händeln bestellt, sind alle Teile auf dem Markt vorhanden. (swa) *rosenheim24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Redaktionsnetzwerks.

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Was den Ferrari F8 Tributo so besonders macht

Ferrari F8
Äußerlich unterscheidet den F8 Tributo nur wenig vom 458. Lediglich Details wie die Schürzen und die Scheinwerfer wurden geändert. Foto: Ferrari AG/dpa-mag © Ferrari AG
Ferrari F8
Der Ferrari F8 beschleunigt in 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Und wenn die Strecke es erlaubt, kann er bis zu 340 km/h schnell werden. Foto: Ferrari AG/dpa-mag © Ferrari AG
Ferrari F8
Das Herzstück des neuen Ferrari F8 Tributo ist der 720 PS starke V8-Turbo. Foto: Ferrari AG/dpa-mag © Ferrari AG
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Hauptaugenmerk bei der Weiterentwicklung des F8 fiel auf den Motor. Sein maximales Drehmoment liegt nun bei 770 Nm. Foto: Ferrari AG/dpa-mag © Ferrari AG
Ferrari F8
Im Vergleich zum Roma oder SF90 tritt der F8 Tributo eher dezent auf. Seine innere Stärke ist jedoch ein 529 kW/720 PS starker V8-Turbo. Foto: Ferrari AG/dpa-mag © Ferrari AG

Quellen: spiegel.de

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