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Was Autofahrer wissen wollen

Benzin und Diesel: Kann Sprit im Tank schlecht werden?

Benzin, das länger im Tank bleibt, verliert an Zündfähigkeit. Foto: Caroline Seidel
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Benzin, das länger im Tank bleibt, verliert an Zündfähigkeit.

Wer das Motorrad oder Cabrio aus dem Winterschlaf weckt, der wagt einen Blick in den Tank. Manch einer hat den Kraftstoff drinnen gelassen. Da stellt sich die Frage: Ist der Sprit noch gut?

Grundsätzlich ist Benzin und Diesel sehr lange haltbar, wenn der Kraftstoff gut verschlossen, also luftdicht, gelagert wird. Im Fahrzeugtank ist das nicht der Fall.

Der Tank ist nicht hermetisch abgeriegelt, deshalb kann das zündfähige Treibstoffgemisch atmen und verliert durch die Einwirkung von Sauerstoff zunehmend an Qualität, erklärt der Tüv Nord. Die Oktanzahl sinkt - und damit auch die Klopffestigkeit.

Letztendlich wird der Kraftstoff für den Motor unbrauchbar. Dass moderner, mit Zusatzstoffen (Additiven) versehener Sprit bei längerer Lagerung an Zündfähigkeit verliert, ist leicht erklärlich. Denn aus dem Treibstoffgemisch entweichen zunächst die leichter siedenden, besonders gut brennbaren Substanzen. Wie lange es dauert, bis Benzin und Diesel schlecht werden, ist aber nicht genau vorhersehbar. Das hängt von der Zusammensetzung ab - und vom Umfang des Kontakts mit Sauerstoff.

Sinken die Preise für Benzin und Diesel ist es verlockend Treibstoff für später zu hamstern. Lesen Sie hier, wie viel Sprit Sie zu Hause eigentlich lagern dürfen.

Diesel ist immer günstiger als Benzin. Warum ist das so? Wie sich der Kraftstoffpreis an den deutschen Tankstellen zusammensetzt, lesen Sie hier.

Warnleuchten im Auto und was sie bedeuten

Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Plötzlich blinkt und leuchtet es im Cockpit! Die Symbole und Kontrolllichter am Armaturenbrett zeigen an, ob dem Auto technisch etwas fehlt. Allerdings, ist es wichtig zu wissen, was die Lämpchen bedeuten. Hier die wichtigsten Kontrollleuchten im Auto: © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Motoröldruck zu niedrig. Motor abstellen. Ölstand prüfen und gegebenenfalls nachfüllen - hilft aber nicht immer. Meist muss der Wagen in eine Werkstatt geschleppt werden. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Ölmangel, Ölstand überprüfen und nachfüllen - sonst droht Motorschaden. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Anschnallzeichen: Einer oder einige der Fahrgäste sind nicht angeschnallt. Das Symbol leuchtet auch auf, wenn eine schwere Tasche auf dem Sitz steht. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Probleme bei der Stromversorgung: Generator defekt oder eine elektrische Verbindung unterbrochen. Motor nicht ausschalten und zur nächsten Werkstatt. NICHT weiterfahren bei elektrischer Servolenkung (Lenkkraftunterstützung kann ausfallen) oder gerissener Keilriemen (Motor kann überhitzen). © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Probleme mit der Bremse. Brennt dieses Licht auch bei gelöster Handbremse, droht große Gefahr. Zu wenig Bremsflüssigkeit oder die Beläge sind bis aufs Metall runter. Sofort anhalten und Pannendienst rufen. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Motor ist überhitzt. Kühlwasser reicht nicht mehr. Anhalten und abkühlen lassen. Danach unbedingt in die Werkstatt. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Reifendruckkontrollsystem meldet zu niedrigen Reifendruck. Eventuell harmlos, wenn das Symbol nach dem Reifenwechsel leuchtet (fehlende Kalibrierung) - mehr in der Betriebsanleitung. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Störung im Rückhaltesystem. Funktionsversagen des Airbags/ Gurtstraffers bei Unfall möglich - sofort in die Werkstatt. Symbol leuchtet auch bei deaktiviertem Beifahrerairbag (wg. Kindersitz). © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Bremsbeläge sind abgefahren und sollten demnächst erneuert werden. Weiterfahren möglich. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) ist aktiv - oft auf nassen und vereisten Straßen. Vorsichtig lenken, keine Vollbremsung machen und Fuß vom Gas nehmen. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Probleme mit der Motorsteuerung. Der Schadstoffausstoß kann erhöht sein. Symbol leuchtet auch, wenn die Lambdasonde defekt ist oder ein Marder ein Kabel beschädigt hat. Umgehend in die nächste Werkstatt fahren. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Nebelschlussleuchte ist eingeschaltet. In Deutschland nur erlaubt, wenn die Sicht durch Nebel geringer als 50 Meter ist. © ADAC

dpa/tmn

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