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YouTube-Star als Schauspieler

Filmrolle für Jean Pierre Kraemer: Tuner spielt in „Manta, Manta 2“ mit

Der 1990er-Jahre-Kultstreifen „Manta, Manta“ erhält eine Fortsetzung – und auch der Dortmunder Tuner JP Kraemer ist mit dabei, wie er nun verriet.

Für die meisten Fans von Jean Pierre „JP“ Kraemer (41) war es eine ziemliche Überraschung: Vor Kurzem verkündete der Tuner, dass er unter einer Autismus-Störung leide – bereits zuvor hatte sein behandelnder Therapeut über die diagnostizierte Behinderung gesprochen. Seine YouTube-Videos will JP Kraemer aber nach eigener Aussage auch weiterhin drehen – trotz der Diagnose. Er geht sogar noch einen Schritt weiter: Wie jetzt bekannt wurde, hat der Dortmunder eine Rolle in der Fortsetzung des Kultstreifens „Manta, Manta“.

Der Dortmunder Tuner JP Kraemer spielt eine Rolle im Film Manta Manta 2. (Symbolbild)

Filmrolle für Jean Pierre Kraemer: Tuner spielt in „Manta, Manta 2“ mit

Vor einiger Zeit wurden bereits Komparsen für „Manta, Manta 2“ gesucht. Gedreht wird diesen Sommer in Dortmund, Köln, Dormagen, Mettmann und dem Kreis Höxter. Mit an Bord ist der Hauptdarsteller des ersten Teils, Til Schweiger (58). Und auch Tina Ruland (55) und Michael Kessler (55) sind bei der Fortsetzung mit an Bord. Und auch der Dortmunder Tuner JP Kraemer ist mit von der Partie, wie er nun auf Instagram bekannt gab.

Filmrolle für Jean Pierre Kraemer in „Manta, Manta 2“: Tuner postet „Trailer“ auf Instagram

Sowohl JP Kraemer als auch Til Schweiger posteten auf ihren Accounts eine Art Trailer zum Film, in dem der Dortmunder Tuner am Steuer eines pinken Audi RS6 Avant zu sehen ist (weiter unten zu finden). Vermutlich handelt es sich bei dem auf Social Media veröffentlichten Clip, um keine „echte“ Filmszene, da JP Kraemer Til Schweiger mit „Schweiger“ anspricht.

Zehn Autos mit Verbrennungsmotor, die wir vermissen werden

Audi TT
Audi TT: Einst als Kernmodell der Marke Audi betrachtet, wird der als Coupé und Roadster gebaute Kompakt-Sportler keinen Nachfolger bekommen. Das liegt auch an der mittlerweile schleppenden Nachfrage für die Design-Ikone. Ein vergleichbarer Stromer wird völlig anders aussehen. Bis Ende des Jahres ist der TT aber noch ab 39.700 Euro bestellbar. © Audi AG
Mercdes-Benz A-Klasse
Mercedes A-Klasse: Der Kompaktwagen passt nicht mehr in das neue Konzept von Mercedes-Benz, vor allem hochpreisige Limousinen, SUV und Sportwagen anzubieten. Das überzeugende Konzept der frühen A-Klasse, möglichst viel Platz in einem kompakten Auto zu schaffen, würde dabei gut ins Elektro-Zeitalter passen – ist mittlerweile aber ohnehin verwässert. Noch gibt den Basis-Benz ab 28.393 Euro zu kaufen.  © Mercedes-Benz
Porsche 718 Boxster
Porsche 718 Boxster: Zwar kämpft Porsche weiterhin für den Verbrennungsmotor, aber überleben wird der langfristig wohl nur im 911. Boxster und Cayman werden 2025 erst auf Wunsch, später wohl grundsätzlich elektrifiziert. Dabei bieten gerade die Versionen mit Sechszylinder-Boxer fast schon elektrische Tugenden wie Laufruhe und Durchzugskraft – bei (für Sportwagen) hoher Reichweite und geringem Gewicht. Aktueller Preis: ab 60.061 Euro. © Daniel Wollstein/Porsche
Jeep Wrangler
Jeep Wrangler: Als purer Verbrenner ist die Off-Road-Ikone schon jetzt nicht mehr lieferbar. Der Plug-in-Hybrid wird so lange laufen, wie er darf, aber den Sprung in die Elektro-Ära nicht schaffen. Ein Nachfolger mit Akku dürfte ähnlich modernisiert daherkommen wie der aktuelle Land Rover Defender, aber dank seiner E-Motoren immerhin überragende Gelände-Eigenschaften bieten. Mit 77.500 Euro ist der Klassiker mittlerweile zum Luxus-Auto geworden. © Stellantis
VW Golf Cabrio
VW Golf Cabrio: Im Grunde vermissen wir ihn jetzt schon, nämlich seit 2016. Der offene VW T-Roc kann den Charme des offenen Kompaktwagens, der seine Karriere als „Erdbeerkörbchen“ mit Henkeln startete, nicht ersetzen. Das wird wohl auch für ein elektrisches Cabrio auf Basis des VW ID.3 gelten – wenn ein solches überhaupt kommt, was angesichts der schwächelnden Nachfrage für offene Autos eher zweifelhaft ist. © VW
Fiat 500
Fiat 500: Während die aktuelle Version des Kleinwagens ausschließlich als Elektroauto produziert wird, ist auch der etwas kleinere Vorgänger derzeit noch bestellbar. Im Stellantis-Konzern ist dessen Aus aber beschlossen. Dabei ist gerade die sparsame Hybrid-Version mit 70 PS ein ökologisch sinnvolles Angebot etwa für jene, die partout kein Elektroauto möchten – etwa Städter, die keine schnelle Lade-Möglichkeit haben. Noch ist der Verbrenner ab 15.501 Euro bestellbar. © Stellantis
Mercedes-Benz SLC 300
Mercedes SLC: Der kompakte Roadster startete – als erstes Cabrio mit Falt-Hardtop – unter dem Namen SLK. Nun beendete nicht der Elektro-Boom, sondern die Nachfrage-Flaute seine Karriere als Frauenversteher. Im künftigen Luxus-Stromer-Portfolio von Mercedes sind solche gerade noch bezahlbaren Fahrspaß-Modelle schon gar nicht vorgesehen.  © Mercedes-Benz
Lamborghini Huracan
Lamborghini Huracán: Die italienische VW-Tochter sperrte sich lange gegen die Elektrifizierung, aber kommt natürlich auch nicht drumherum. Der pure, weder von Hybrid noch Turbo verwässertre V10-Saugmotor des Huracán wird seinen Platz als einer der Höhepunkte des Verbrenner-Zeitalters bekommen. Seine 640 PS würden Elektromotoren zwar mit deutlich weniger Aufwand erreichen, aber sei´s drum: Dass es solche Autos nicht mehr geben wird, ist ebenso vernünftig wie schade. Preis: ab 190.274 Euro. © Charlie Magee
BMW Z4
BMW Z4: Ja, er lebt noch! Anders als Mercedes-Benz führt BWM seinen Mittelklasse-Roadster weiter, eine Kooperation mit Toyota machts möglich. Doch auch wenn BMW weiter Verbrenner bauen will, ist ein Nachfolger alles andere als gesichert. Wenn wir uns irren und es künftig einen Z4 mit (wie bei BMW üblich) Verbrenner- und Elektro-Option geben wird: umso besser. Wer sich darauf nicht verlassen mag, muss mindestens 46.200 Euro investieren. © BMW
Tina Ruland auf Opel Manta
Opel Manta: Eigentlich hatten wir den Manta ja schon als Eighties-Unikum abgehakt. Dann weckte Opel mit der Ankündigung eines elektrischen Mantas die Fantasie: Ein zweitüriges, leichtes Coupé, mit genügend Reichweite für den Ausflug in die Diskothek (so hießen Clubs früher) und zum Baggersee, das wäre doch ein schönes Stück Anarchie zwischen all den effizienten, vernünftigen Stromern. Doch heraus wird wieder nur das übliche Akku-SUV kommen, an das ein Marketing-Genie den Manta-Schriftzug klebt. Umso mehr werden wir den Echten vermissen. © Rights Managed/Imago

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Filmrolle für Jean Pierre Kraemer in „Manta, Manta 2“ – nicht sein erster Auftritt als Schauspieler

Für JP Kraemer ist es nicht die erste Rolle als Schauspieler. Der Tuner spielte bereits im Netflix-Film „Asphalt Burning“ mit – in dem unter anderem auch die Musiker Alec Völkel (50) und Sasha Vollmer (50) von „The BossHoss“ sowie Schlagersängerin Wencke Myhre (75, „Er hat ein knallrotes Gummiboot“) mitwirken. Allerdings fielen die Kritiken des Streifens vorsichtig ausgedrückt eher durchwachsen aus.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

Filmrolle für Jean Pierre Kraemer in „Manta, Manta 2“ – Matthias Malmedie findet‘s „obergeil“

TV-Autoexperte Det Mueller (51) meldete sich unter dem Post auf dem Account von Til Schweiger anlässlich der Rollenbekanntgabe von JP Kraemer – und verlieh scherzhaft seiner Enttäuschung Ausdruck, selber nicht mit dabei zu sein: „Ja wie jetzt? War extra beim Friseur und hab geduscht ...“ Und auf dem Account von JP Kraemer meldete sich Autoexperten-Kollege Matthias Malmedie (46), der kürzlich ganz neue Erfahrungen mit einem Fiat Multipla machte. Der GRIP-Moderator findet die Besetzung mit dem Tuner „obergeil“.

Rubriklistenbild: © Marcel Kusch/dpa

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