Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Maranello greift durch

Miet-Ferraris müssen sich an Siesta-Zeiten halten

: Ein roter Miet-Ferrari biegt in Maranello (Italien) um die Ecke. In Maranello, Sitz des Ferrariwerks, und dem Nachbarort bieten inzwischen ein rundes Dutzend Vermieter Touren mit Ferraris an. Doch den Gemeinden wird der Spaß zu laut. Foto: Klaus Blume/dpa (zu dpa "Italienischen Gemeinden werden Miet-Ferraris zu laut" vom 26.10.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++
+
Für Urlauber ein Traum, für Anwohner zu laut: Ferrari-Touren in Italien.

Für Sportwagen-Fans ist es ein Traum, dessen Erfüllung sie sich einiges kosten lassen: Einmal ein paar Runden in einem Ferrari zu drehen - und das gleich neben der Fabrik des legendären Flitzers.

Im norditalienischen Maranello, Sitz des Ferrari-Werks, und dem Nachbarort Fiorano bieten inzwischen ein rundes Dutzend Vermieter Touren auf einem F 430 Spider, einer Scuderia oder einer F458 Italia an. Doch den Gemeinden wird der Spaß zu laut.

Fiorano verbietet jetzt die Ferrari-Touren zur Mittagszeit von 12.30 bis 15.00 Uhr und abends nach 19.00 Uhr, wie die Zeitung „La Repubblica“ am Montag berichtete. Maranello bekräftigte ein schon bestehendes Verbot, nachdem ein Gericht eine Klage dagegen abgeschmettert hatte.

In Maranello, wo im vorigen Jahr 7255 Exemplare der exklusiven Automarke gebaut wurden, gibt es auch ein Ferrari-Museum und einen Fanshop. Unter den Ferrari-Enthusiasten, die sich an der Seite eines Fahrlehrers ans Steuer wagen, finden sich laut dem Bericht an erster Stelle US-Amerikaner, aber auch Brasilianer, Deutsche und Finnen. Die Preise sind gesalzen. Sie beginnen bei 70 Euro pro zehn Minuten für das günstigste Modell.

dpa

Kommentare