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Investoren schlagen zu

„Die Höhle der Löwen“ (Vox): Blinker-Armband Flasher sichert sich Deal

Smarte Armreifen, die Fahrten auf E-Scootern sicherer machen: Mit Flasher konnte ein Duo aus Österreich bei „Die Höhle der Löwen“ überzeugen.

Update vom 20. September 2022, 09:01 Uhr: Nicht jedes Produkt kann in „Die Höhle der Löwen“ (Vox) die Investoren begeistern – doch Flasher rief bei in der TV-Sendung wahre Begeisterung hervor. Dabei handelt es sich um ein Set aus zwei Armreifen, die bei E-Scooter-Fahrern als Blinker- und als Bremslicht eingesetzt werden können – auch Fahrradfahrer sollen Flasher verwenden können. Entwickelt wurde das Produkt von Alexander Rech und Ines Wöckl aus der österreichischen Stadt Graz. Ihr angepeiltes Ziel war, von den Investoren 150.000 Euro für zehn Prozent ihrer Firmenanteile zu bekommen.

Tatsächlich bekam das österreichische Duo in der Sendung einen Deal über 150.000 Euro – allerdings forderten Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer dafür das Doppelte an Firmenanteilen: nämlich 20 Prozent. Mit diesem Deal stachen die beiden Investoren die Konkurrenzangebote von Judith Williams und Nils Glagau aus. Mit dem Geld soll nun die Internationalisierung des Start-ups aus Graz vorangetrieben werden. Möglicherweise gelingt es auch, den Preis des Flasher-Sets etwas zu senken – denn die auf der Website des Unternehmens veranschlagten 189 Euro sind doch relativ viel – auch das kurz nach der Sendung angebotene Sonderangebot von 169 Euro ist noch recht üppig.

Erstmeldung vom 19. September 2022, 16:30 Uhr: Der extreme Hype um E-Scooter liegt inzwischen schon wieder ein paar Jahre zurück: Zahlreiche Anbieter fluteten im Jahr 2019 die Innenstädte mit ihren Leih-Rollern – wo sie zumindest teilweise auch zum großen Ärgernis wurden. Inzwischen hat sich der Wirbel um die damals neue Technik deutlich gelegt, dennoch nutzen nach wie vor viele Menschen die kleinen E-Flitzer. Die Elektroroller sind allerdings alles andere als ungefährlich. – und dazu muss man damit nicht erst über eine Autobahn fahren. Eine Erfindung namens Flasher soll die Fahrten mit E-Scootern nun sicherer machen – speziell nachts. Das Produkt soll die Investoren bei „Die Höhle der Löwen“ (Vox) überzeugen.

„Die Höhle der Löwen“ (Vox): Blinker-Armband Flasher soll E-Scooter sicherer machen

Entwickelt wurde Flasher von Alexander Rech und Ines Wöckl aus der österreichischen Stadt Graz. Ihr Produkt besteht aus zwei Leuchtarmbändern, die eine Blinker- sowie eine Bremslicht-Funktion integriert haben. Wie die beiden erklären, seien Handzeichen auf einem E-Scooter schwierig, weil man sonst als Fahrer schnell die Balance verliert. Und bei einem starken Bremsvorgang wird der Hintermann nicht gewarnt. Aus diesem Grund haben die beiden die „smarten“ Sicherheits-Armreifen entwickelt.

„Löwe“ Nico Rosberg testet ein Flasher-Armband mit einem E-Sooter.

„Die Höhle der Löwen“ (Vox): Flasher-Blinker wird durch einfache Armbewegung ausgelöst

Dank eines Schnappmechanismus lassen sich die Armbänder angeblich schnell anlegen – und sind per Knopfdruck ebenso flott einsatzbereit. Die Blinker werden durch einfache Armbewegungen aktiviert – die Hände können so am Lenker bleiben. Wenn stark gebremst wird, leuchten die Armreifen nach hinten rot auf. Ein zusätzlicher Nachtmodus soll die Fahrer im Dunkeln besser sichtbar machen. Natürlich können auch Radfahrer die Flasher-Armbänder tragen – die haben allerdings ihren Preis: 189 Euro kostet ein Flasher-Set laut Website. Ab Dezember soll das Produkt ausgeliefert werden.

Elektroautos: Die zehn beliebtesten Modelle in Deutschland

BMW i3
Platz 10: BMW i3. Schon seit 2013 auf dem Markt, und immer noch recht beliebt: 12.178 BMW i3 wurden 2021 neu zugelassen. Trotzdem läuft die Produktion des City-Stromers mit knapp 300 Kilometern Reichweite nach insgesamt 250.000 Einheiten dieses Jahr ohne Nachfolger aus. Preis: ab 39.000 Euro. © BMW
Fiat 500
Platz 9: Fiat 500. Das aktuelle Modell des Kleinstwagens, auch als Fiat 500e oder Fiat 500 Elektro bezeichnet, wird ausschließlich als E-Auto angeboten. 2021 fand er 12.516 Kunden. Je nach Akku-Größe schafft der kleine, aber charakterstarke Cityflitzer aus dem Stellantis-Konzern 190 bis über 300 Kilometer. Preis: ab 26.790 Euro. © Fiat/Stellantis
VW ID.5
Platz 8: VW ID.4. Die Crossover-Variante des braven Grundmodells ID.3 mit größerem Innenraum und etwas Off-Road-Fähigkeit wurde im vergangenen Jahr 12.734 mal zugelassen. Die Reichweite der Top-Version gibt VW reichlich optimistisch mit 518 Kilometern an. Preis: Ab 46.515 Euro. © Ingo Barenschee/VW
Skoda Enyaq iV
Platz 7: Škoda Enyaq iV. Der technische Ableger des VW ID.3 und ID.4 auf der MEB-Plattform ist mit 4,65 Metern etwas länger, und erfüllt somit das übliche Marken-Image als Alternative für die Familie. 13.026 Käufer und Leasingnehmer überzeugte das E-SUV mit offiziell bis zu 500 Kilometern Reichweite. Preis: ab 46.515 Euro. © Skoda Auto a.s.
Hyundai Kona Elektro
Platz 6: Hyundai Kona Elektro. Im Gegensatz zum neuen Ioniq 5 bietet Hyundai den seit Kona mit verschiedenen Antriebsversionen an, das seit 2018 verkaufte Elektroauto brachte es auf 17.240 Neuzulassungen. Die Motoren leisten 136 oder 204 PS, die Reichweite beträgt maximal 484 Kilometer. Preis: ab 35.650 Euro.  © Hyundai
Smart EQ fortwo Edition Bluedawn smart EQ fortwo edition bluedawn: stylish and electrifying eye-catcher
Platz 5: Smart EQ Fortwo. Wie beim BMW i3 ist auch das Ende des Elektrozwergs besiegelt. Künftig kommen die Elektroautos aus China und als größere SUV daher. Das Original fand trotz seiner mickerigen Reichweite von offiziell 153 Kilometer noch 17.413 Abnehmer. Preis: ab 21.940 Euro. © Mercedes-Benz AG
Renault Zoe
Platz 4: Renault Zoe. Beim Crashtest versagte die aktuelle Version des französischen City-Stromers (null Sterne!), aber mit 24.736 Neuzulassungen war er hierzulande durchaus beliebt. Dank bis zu 395 Kilometern maximaler Reichweite eignet er sich auch für längere Trips. Preis: ab 33.140 Euro. © Renault
VW ID.3
Platz 3: VW ID.3. Das Grundmodell des „Modularen E-Antriebs-Baukastens“ des VW-Konzerns gilt längst als elektrischer VW Golf, auch wenn sich manch Stromer-Fan einen etwas aufregenderen Auftritt gewünscht hätte. Europaweit brachte es der ID.3 mit seinen offiziell bis zu 553 Kilometern Reichweite schon auf über 100.000 Verkäufe, auf Deutschland entfielen 26.693 Zulassungen. Preis: ab 36.960 Euro. © VW
VW e-Up
Platz 2: VW e-Up. Seine große Beliebtheit führt zu seinem größten Nachteil: Immer wieder ist der kleine, 30.797 mal zugelassene Stromer ausverkauft, was letztendlich auch zu einer kräftigen Preissteigerung führte. Bis zu 260 Kilometer Reichweite gehen für diese Größe ok. Preis: ab 26.895 Euro. © VW
Tesla Model 3
Platz 1: Tesla Model 3. Das Einstiegsmodell des Elektroauto-Pioniers sicherte sich mit 35.262 Neuzulassungen klar die Pole-Position, und schaffe es wochenweise sogar an die Spitze der Gesamt-Charts aller Pkw. Die Reichweite beträgt laut Werksangabe bis zu 547 Kilometer. Preis: ab 52.965 Euro. © Tesla

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„Die Höhle der Löwen“ (Vox): Diesen Deal wünschen sich die Flasher-Gründer

Das Duo möchte seinen Flasher nun im stationären Einzelhandel platzieren – und künftig um weitere Produktideen ergänzen. Die beiden Österreicher sind deshalb auf der Suche nach einem Investment in Höhe von 150.000 Euro – dafür bieten sie im Gegenzug zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. Ob ein Investor auf das Angebot eingeht, sehen Sie am Montagabend um 20.15 Uhr auf VOX oder RTL Plus. Das kürzlich in einer Sendung vorgestellte E-Bike-Produkt – von Hopper Mobility – ergatterte keinen Deal.

Rubriklistenbild: © RTL/Bernd-Michael Maurer

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