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Teures Pflaster

In München ist der Führerschein am teuersten

Am teuersten wird es für Fahrschüler in München, Stuttgart und Frankfurt. Foto: Marius Becker
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Am teuersten wird es für Fahrschüler in München, Stuttgart und Frankfurt.

Berliner zahlen für ihren Führerschein (Klasse B) im Schnitt 800 Euro weniger als Münchner. Das hat das Onlineportal fahrschulvergleich.de ermittelt.

Bundesweit berappen Fahrschüler im Durchschnitt 1417 Euro. Von den größten Städten liegt nur Berlin (1218 Euro) unter diesem Schnitt. Knapp darüber rangieren Köln (1451 Euro) und Düsseldorf (1542 Euro). Am teuersten wird es in München (2021 Euro). In Stuttgart (1743 Euro) und Frankfurt (1684 Euro) müssen Führerschein-Anwärter ebenfalls tiefer in die Tasche greifen.

Auch für Motorrad-Fahranfänger (Klasse A/A1/A2) ist es in Berlin am günstigsten. In der Bundeshauptstadt zahlen sie im Schnitt 1015 Euro. München ist dagegen erneut das teuerste Pflaster (1708 Euro). Im bundesweiten Schnitt kostet die Motorrad-Fahrerlaubnis 1200 Euro.

Das Portal hat für den Preisvergleich Konditionen von 1100 Fahrschulen ausgewertet. Grundlage der Berechnung waren alle Standardkosten der Fahrerausbildung plus 12 Übungsfahrten à 45 Minuten für Motorrad- und 24 Übungsfahrten à 45 Minuten für Auto-Fahrschüler.

dpa/tmn

Onlineportal fahrschulvergleich.de

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