Vier Meter kurz

Mini Aceman: Zehn Bilder vom kleinen Elektro-SUV

Studie Mini Aceman
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Das Außendesign der 4,05 Meter langen, seriennahe Studie Mini Aceman verspricht einen puristischen Auftritt, der die ikonische Mini-typischen Merkmale betont.
Studie Mini Aceman
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Die Kotflügel-Verkleidungen über den stämmigen 20-Zoll-Rädern betonen den Off-Road-Charakter. Dank optionalen Allrad-Antrieb könnte der Mini Aceman das Versprechen wahrscheinlich sogar einlösen.
 Mini Aceman
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Auch in der Heckansicht wirkt der Prototyp vertraut und neuartig zugleich. Als rein elektrisches Auto soll der Mini Aceman den größeren Countryman, der weiterhin auch mit Verbrennungsmotoren fährt, ergänzen und das SUV-Programm der BMW Group nach unten abrunden. Das Serienmodell könnte 180, 225 PS und 300 PS leisten und Reichweiten von bis zu 300 Kilometern bieten.
Mini Aceman
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Die LED-Scheinwerfer betonen ebenfalls den typischen Mini-Stil. Sie ermöglichen adaptive Fahrbahn-Ausleuchtung ebenso wie ein individuelles Lichtdesgin.
Mini Aceman
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Der wuchtige Dachgepäckträger betont ebenfalls den Off-Road-Charakter des Mini Aceman. Darunter verbirgt sich das Dach, das die britische Flagge „Union Jack“ zitiert – und das natürlich als Option für die Serienversion vorgesehen ist.
Mini Aceman
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Mit einer Breite von knapp zwei Metern wirkt der Mini Aceman schon im Stand kräftig. Die geschlossene Front dient bei der Studie auch Fläche für variable Projektionen.
Mini Aceman
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Das Nacht-Design gehört mittlerweile zu den wichtigsten Styling-Möglichkeiten moderner Autos. Hier deuten Scheinwerfer und oberer Front-Teil den Union Jack an. Was es davon in das Serienmodell schafft, bleibt indes abzuwarten.
Mini Aceman
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An den Rückscheinwerfern dagegen ist das bisher bekannte Flaggen-Design passé. Stattdessen kann der Fahrer (im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten) verschiedene Optionen und Animationen wählen.

Ende kommenden Jahres startet der neue Mini. Die Elektro-Versionen stammen aus China – inklusive des kompakten SUV Mini Aceman. Diese Studie zeigt schon recht genau, wie es aussehen wird.

Seit mehr als zwei Jahren entwickelt BMW zusammen mit dem chinesischen Autobauer Great Wall die nächste Generation des populären Kleinwagen Mini. Zu den in China produzierten rein elektrischen Modellen (die Verbrenner werden nach wie vor aus dem britischen Oxford stammen) wird auch ein elektrisches SUV gehören, das mit gut vier Metern klar kleiner ausfällt als der aktuelle Countryman. Der Hersteller verspricht das gewohnte, Kart-ähnliche Fahrverhalten ebenso wie einen minimalen ökologischen Fußabdruck.

Einen ersten Ausblick auf den knuffigen Crossover bietet die seriennahe Studie Mini Aceman. Das Außendesign interpretiert den typischen Mini-Style nochmals deutlich puristischer als die bisherigen Mini-Modelle. Innen sollen fünf Personen Platz finden, was selbst bei knapp zwei Metern Breite und elektro-typischer, guter Raumökonomie im Fond etwas eng werden könnte. „Das rein elektrische Fahrzeugkonzept ermöglicht es, das Design wieder mehr auf die traditionellen Grundwerte von Mini im Sinne zu lenken“, erklärt Mini-Chefdesigner Oliver Heilmer: „Dadurch entstehen Modelle, die auf der Straße wenig Raum beanspruchen und gleichzeitig in ihrem Inneren mehr Komfort, mehr Vielseitigkeit und mehr Emotionen bieten als jemals zuvor.“ (Mit Material von press-inform)

Rubriklistenbild: © Mini

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