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Vorsicht ist angesagt

Scheinwerfer im Check: Das sollten Sie bei der Auto-Beleuchtung prüfen

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Draußen wird es wieder früher dunkel.

Im Winter ist man viel im Dunkeln unterwegs. Umso wichtiger, dass man bei Dunkelheit die eigene Sichtbarkeit gewährleistet, auch im Auto.

Morgens auf dem Weg zur Arbeit oder Schule ist es dunkel. Am späten Nachmittag auf dem Rückweg bricht bereits die Dämmerung an. Mit anderen Worten: Verkehrsteilnehmer müssen darauf achten, gut zu sehen – aber auch gut gesehen zu werden. Das gilt für Autofahrer, aber auch für Zweiradfahrer und Fußgänger.

Auto-Scheinwerfer: 27,5 Prozent der geprüften Fahrzeuge weisen Probleme auf

Autofahrer sind auf funktionierende Scheinwerfer angewiesen. Diese sollten korrekt eingestellt sein, so dass sie die Straße gut ausleuchten, andere Verkehrsteilnehmer aber nicht blenden. In der Praxis weist die Beleuchtungsanlage jedoch häufig Mängel aus. So zeigten beim aktuellen Licht-Test 27,5 Prozent der überprüften Fahrzeuge Probleme an der Beleuchtung. Häufigster Mangel waren falsch eingestellte Scheinwerfer. Das hat Folgen: Zu hoch justierte Scheinwerfer blenden den Gegenverkehr. Sind sie zu niedrig ausgerichtet, beeinträchtigt das die Sichtweite. Auch Fahrzeuge, die nur einen funktionierenden Scheinwerfer haben, sind immer wieder anzutreffen. Nimmt der Gegenverkehr öfter mittels Lichthupe „Kontakt“ zu einem auf, könnte dies als ein Hinweis auf nicht korrekt eingestellte beziehungsweise defekte Frontscheinwerfer sein.

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Autofahrer sollten Scheinwerfer prüfen

Wer sich unsicher ist, ob die Beleuchtungsanlage richtig funktioniert, sollte sie von einer Werkstatt checken lassen. Man kann sie auch selbst überprüfen. Dazu werden im Stillstand Abblendlicht, Fernlicht, Bremslicht, Nebelleuchten, Blinker und das Rückfahrlicht nacheinander angeschaltet. Eine zweite Person geht derweil um das Fahrzeug herum und schaut, ob die Lichter funktionieren und hell leuchten. Bei der Kontrolle achtet man auch darauf, dass Lichtgehäuse nicht trüb oder beschlagen sind.

Grundsätzlich sollte man, bevor es im Spätherbst und Winter mit dem Auto losgeht, nachschauen, ob die Scheinwerfer sauber sind; gegebenenfalls wischt man sie schnell mit einem Tuch ab. Für eine gute Sicht empfiehlt sich außerdem das gründliche Reinigen der Autoscheiben von außen wie innen. Außerdem sollten das Wischwasser mit frostschutzsicherem Reiniger gefüllt sowie die Scheibenwischer überprüft werden. Sind die Wischergummis verschmutzt, hilft es, sie mit weicher Bürste und feuchtem Tuch zu säubern oder bei fortgeschrittenem Verschleiß zu tauschen.

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Gut sehen und gesehen werden, ist natürlich auch ein Thema für Zweiradfahrer. Besonders Radfahrer sind oftmals im Dunkeln ohne Licht unterwegs. Idealerweise kontrollieren sie regelmäßig die Beleuchtungsanlage des Velos auf ihre Funktionstüchtigkeit. Die Straßenverkehrsordnung schreibt vor, dass das Bike über ein per Akku oder Dynamo betriebenes Front- und Rücklicht verfügen muss. Außerdem sind Speichenreflektoren, Pedalrückstrahler sowie Reflektoren nach vorne (weiß) und nach hinten (rot) Pflicht.

Apropos Reflektoren: Sie erhöhen im Dunkeln die Sichtbarkeit von Zweiradfahrern, aber auch von Fußgängern. Durch reflektierende Materialien sind Menschen bereits bei einer Distanz von etwa 130 Metern erkennbar. Insbesondere Kinder sollten Reflektoren auf Jacke, Mütze und Schulranzen haben. Eine Alternative sind reflektierende Warnwesten. Gut eignen sich gelbe und weiße Modelle, da sie heller leuchten als rote oder blaue. Aber auch Reflektorbänder mit Klettverschluss für Arme und Beine leisten gute Dienste. (Elfriede Munsch/SP-X) *Rosenheim24.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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